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Der optische Telegraf

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Lars Gustafsson nimmt uns in seinem posthum erscheinenden Werk mit auf eine Reise ins Grenzland zwischen Sprachphilosophie, Logik und Bedeutungstheorie, die zu existenziellen Fragen führt. Gibt es Dinge jenseits des Sagbaren? Welche Bedeutung hat das Nichts? Was bedeutet es, nicht zu existieren? Hat das Sinnlose eine Bedeutung? Was ist Wahrheit und was Lüge? Existieren Träume oder nur Traum-Erzählungen? Ist jeder Träumer ein Dichter? Ausgehend vom Staunen über den schnellen Kommunikationsweg des optischen Telegrafen kreisen seine Gedanken um die Verbindung mathematischer Strukturen mit bedeutungstheoretischen Ansätzen. Gustafsson gelingt es, linguistische und logisch-philosophische Probleme verständlich und unterhaltsam darzustellen. In diesem Werk kehrt der große schwedische Autor zu seinen Wurzeln zurück, zu Wittgensteins Philosophie und der Endlichkeit. Ein bemerkenswerter Satz, „Ich bin jetzt tot“, veranschaulicht ein sprachliches Paradox und erinnert schmerzlich an die Realität. Trost bietet die wiederkehrende Reflexion auf das, was nicht mehr ist. Kann das Abwesende dennoch den Ton angeben? Dieses Buch zeigt, dass genau das möglich ist.

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Der optische Telegraf, Lars Gustafsson

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Hardcover)
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Titel
Der optische Telegraf
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lars Gustafsson
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
100
ISBN10
3906910385
ISBN13
9783906910383
Reihe
Beschreibung
Lars Gustafsson nimmt uns in seinem posthum erscheinenden Werk mit auf eine Reise ins Grenzland zwischen Sprachphilosophie, Logik und Bedeutungstheorie, die zu existenziellen Fragen führt. Gibt es Dinge jenseits des Sagbaren? Welche Bedeutung hat das Nichts? Was bedeutet es, nicht zu existieren? Hat das Sinnlose eine Bedeutung? Was ist Wahrheit und was Lüge? Existieren Träume oder nur Traum-Erzählungen? Ist jeder Träumer ein Dichter? Ausgehend vom Staunen über den schnellen Kommunikationsweg des optischen Telegrafen kreisen seine Gedanken um die Verbindung mathematischer Strukturen mit bedeutungstheoretischen Ansätzen. Gustafsson gelingt es, linguistische und logisch-philosophische Probleme verständlich und unterhaltsam darzustellen. In diesem Werk kehrt der große schwedische Autor zu seinen Wurzeln zurück, zu Wittgensteins Philosophie und der Endlichkeit. Ein bemerkenswerter Satz, „Ich bin jetzt tot“, veranschaulicht ein sprachliches Paradox und erinnert schmerzlich an die Realität. Trost bietet die wiederkehrende Reflexion auf das, was nicht mehr ist. Kann das Abwesende dennoch den Ton angeben? Dieses Buch zeigt, dass genau das möglich ist.