Bookbot

Reclams Universal-Bibliothek - 1256: Alternative zu Ranke

Schriften zur Geschichtstheorie

Autor*innen

Parameter

  • 461 Seiten
  • 17 Lesestunden

Mehr zum Buch

Vorliegender Band erinnert an den Leipziger Kulturhistoriker Karl Lamprecht. Er ist in erster Linie als Hinführung zu seinem Wirken gedacht und soll die anregenden Aspekte seiner Kulturgeschichtskonzeption einem breiteren Leserkreis wieder zugänlich machen. Eine so vielschichtige Persönlichkeit, deren Publikumsliste zudem so zahlreiche Bücher und Artikel, kann auf beschränktem Raum natürlich nur in einigen Gesichtspunkten dokumentarisch widergespiegelt werden. Es ist beabsichtigt, in erster Linie die theoretisch-methodologischen Aspekte seiner Kulturgeschichte deutlich werden zu lassen, die eine wichtige Alternative zu der damals die Universitätswissenschaft beherrschenden Ranke-Tradition der Geschichtsschreibung darstellten.

Buchkauf

Reclams Universal-Bibliothek - 1256: Alternative zu Ranke, Karl Lamprecht

Sprache
Erscheinungsdatum
1987
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
7,99 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Reclams Universal-Bibliothek - 1256: Alternative zu Ranke
Untertitel
Schriften zur Geschichtstheorie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karl Lamprecht
Verlag
Reclam
Erscheinungsdatum
1987
Einband
Paperback
Seitenzahl
461
ISBN10
3379002720
ISBN13
9783379002721
Reihe
Beschreibung
Vorliegender Band erinnert an den Leipziger Kulturhistoriker Karl Lamprecht. Er ist in erster Linie als Hinführung zu seinem Wirken gedacht und soll die anregenden Aspekte seiner Kulturgeschichtskonzeption einem breiteren Leserkreis wieder zugänlich machen. Eine so vielschichtige Persönlichkeit, deren Publikumsliste zudem so zahlreiche Bücher und Artikel, kann auf beschränktem Raum natürlich nur in einigen Gesichtspunkten dokumentarisch widergespiegelt werden. Es ist beabsichtigt, in erster Linie die theoretisch-methodologischen Aspekte seiner Kulturgeschichte deutlich werden zu lassen, die eine wichtige Alternative zu der damals die Universitätswissenschaft beherrschenden Ranke-Tradition der Geschichtsschreibung darstellten.