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- 186 Seiten
- 7 Lesestunden
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Zu Beginn der Industriellen Revolution verfasste John Ruskin mit „Diesem Letzten“ eine der ersten Kritiken an den Anfängen der Volks- und Betriebswirtschaft. Mit scharfem Verstand deckte er die Schwachstellen der auf Reichtum und Macht fokussierten Ökonomie auf und erkannte die sozialen und ökologischen Kollateralschäden dieser einseitigen Denkweise. Ruskin postulierte Redlichkeit als wesentliche Eigenschaft ökonomisch handelnder Individuen und sah den Wohlstand, der dem Leben dient, als das wichtigste Produkt einer Volkswirtschaft. Seine Ideen beeinflussten bedeutende Zeitgenossen, darunter Mahatma K. Gandhi, der sich an Ruskins Idealen orientierte. Die kritischen Schlussfolgerungen zu den Theorien von John S. Mill, David Ricardo und Adam Smith sind auch heute noch relevant. Angesichts aktueller wirtschaftlicher Krisen und Korruption erscheint eine Neuübersetzung dieses zeitlosen Meisterwerks der Sozialkritik sinnvoll. Die 2011 erstmals erschienene, dritte, leicht korrigierte Auflage bietet erklärende Anmerkungen sowie ein Vor- und Nachwort des Übersetzers, das Ruskins ethische Ansätze aufgreift, hinterfragt und in ein aktualisiertes Modell der menschlichen Natur integriert.
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Diesem Letzten, John Ruskin
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2015
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- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Diesem Letzten
- Untertitel
- Vier Aufsätze über die wichtigsten Prinzipien der Volkswirtschaft
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- John Ruskin
- Verlag
- Books on Demand
- Erscheinungsdatum
- 2015
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 186
- ISBN10
- 3739202734
- ISBN13
- 9783739202730
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Wirtschaft & Management, Politikwissenschaft, Philosophisches Thema, Kunst, Philosophie, Klassiker, Politik, Ökonomie, Meinungsjournalismus, Management & Personalverwaltung, Philosophie und Religion, Moral, Emanzipation
- Beschreibung
- Zu Beginn der Industriellen Revolution verfasste John Ruskin mit „Diesem Letzten“ eine der ersten Kritiken an den Anfängen der Volks- und Betriebswirtschaft. Mit scharfem Verstand deckte er die Schwachstellen der auf Reichtum und Macht fokussierten Ökonomie auf und erkannte die sozialen und ökologischen Kollateralschäden dieser einseitigen Denkweise. Ruskin postulierte Redlichkeit als wesentliche Eigenschaft ökonomisch handelnder Individuen und sah den Wohlstand, der dem Leben dient, als das wichtigste Produkt einer Volkswirtschaft. Seine Ideen beeinflussten bedeutende Zeitgenossen, darunter Mahatma K. Gandhi, der sich an Ruskins Idealen orientierte. Die kritischen Schlussfolgerungen zu den Theorien von John S. Mill, David Ricardo und Adam Smith sind auch heute noch relevant. Angesichts aktueller wirtschaftlicher Krisen und Korruption erscheint eine Neuübersetzung dieses zeitlosen Meisterwerks der Sozialkritik sinnvoll. Die 2011 erstmals erschienene, dritte, leicht korrigierte Auflage bietet erklärende Anmerkungen sowie ein Vor- und Nachwort des Übersetzers, das Ruskins ethische Ansätze aufgreift, hinterfragt und in ein aktualisiertes Modell der menschlichen Natur integriert.