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- 127 Seiten
- 5 Lesestunden
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Jean-Jacques Rousseaus Schriften zur Stiftung eines fortdauernden Friedens unter den europäischen Völkern, Extrait du Projet de Paix Perpétuelle de Monsieur L'Abbé de Saint-Pierre und Jugement sur la Paix Perpétuelle, besitzen eigenständige Bedeutung in der Entwicklung der Rechtsphilosophie, die Kant später als zentralen Endzweck der Rechtslehre bezeichnete. Diese Werke sind besonders hervorzuheben, da sie eine eigenständige und weiterführende rechtsphilosophische Dimension in der Entfaltung einer universalen Friedensidee aufweisen, insbesondere im Hinblick auf Kants berühmten Traktat von 1795. De Bastide weist in seinem Vorwort zur Erstausgabe des Extrait darauf hin, dass der Titel nicht irreführen sollte: "Der Analytiker [Rousseau] ist hier in sehr vielen Hinsichten der Schöpfer". Bisher in deutscher Sprache nicht selbständig verfügbar, werden sie hier in einer Neuausgabe präsentiert, die das Original und die deutsche Übersetzung umfasst, ergänzt durch eine ausführliche Einleitung. Der 1756 verfasste Extrait wurde erstmals 1761 veröffentlicht und später in die von Rousseau geplante Gesamtausgabe seiner Werke von 1782 aufgenommen. Die ebenfalls 1756 abgeschlossene, aber zunächst zurückgehaltene Schrift Jugement wurde gemäß Rousseaus Willen in der Ausgabe von 1782 erstmals publiziert. Diese Neuausgabe basiert auf dieser maßgeblichen Textgrundlage.
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Friedensschriften, Jean-Jacques Rousseau
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2012
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- (Paperback)
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- Titel
- Friedensschriften
- Untertitel
- Zweisprachige Ausgabe
- Autor*innen
- Jean-Jacques Rousseau
- Verlag
- Meiner
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 127
- ISBN10
- 3787322663
- ISBN13
- 9783787322664
- Reihe
- Schlagwörter
- Sozialwissenschaften, Philosophisches Thema, Frieden, Politische Philosophie, Rechtsphilosophie
- Beschreibung
- Jean-Jacques Rousseaus Schriften zur Stiftung eines fortdauernden Friedens unter den europäischen Völkern, Extrait du Projet de Paix Perpétuelle de Monsieur L'Abbé de Saint-Pierre und Jugement sur la Paix Perpétuelle, besitzen eigenständige Bedeutung in der Entwicklung der Rechtsphilosophie, die Kant später als zentralen Endzweck der Rechtslehre bezeichnete. Diese Werke sind besonders hervorzuheben, da sie eine eigenständige und weiterführende rechtsphilosophische Dimension in der Entfaltung einer universalen Friedensidee aufweisen, insbesondere im Hinblick auf Kants berühmten Traktat von 1795. De Bastide weist in seinem Vorwort zur Erstausgabe des Extrait darauf hin, dass der Titel nicht irreführen sollte: "Der Analytiker [Rousseau] ist hier in sehr vielen Hinsichten der Schöpfer". Bisher in deutscher Sprache nicht selbständig verfügbar, werden sie hier in einer Neuausgabe präsentiert, die das Original und die deutsche Übersetzung umfasst, ergänzt durch eine ausführliche Einleitung. Der 1756 verfasste Extrait wurde erstmals 1761 veröffentlicht und später in die von Rousseau geplante Gesamtausgabe seiner Werke von 1782 aufgenommen. Die ebenfalls 1756 abgeschlossene, aber zunächst zurückgehaltene Schrift Jugement wurde gemäß Rousseaus Willen in der Ausgabe von 1782 erstmals publiziert. Diese Neuausgabe basiert auf dieser maßgeblichen Textgrundlage.