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Der letzte Koffer

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  • 490 Seiten
  • 18 Lesestunden

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Friedrich Winter kann nicht glauben, dass das faschistische Gedankengut, das ihn ins KZ gebracht und seiner Familie das Leben gekostet hat, 60 Jahre später wieder eine Renaissance erlebt. Zusammen mit seinem Freund Klaus aus Kindertagen besucht er eine Demonstration der neuen Rechten in seinem Hamburger Stadtviertel. Er ist erschüttert, aber nicht zur Flucht bereit, obwohl sein fertig gepackter Koffer seit Jahren bei ihm in der Wohnung steht. Als dann ihr neuer Freund Iwan Opfer eines Überfalles wird, fordert Klaus Friedrich auf, sein Schweigen über die Vergangenheit zu brechen und seinem Sohn endlich die Wahrheit über den Verbleib der Familie im Dritten Reich zu erzählen. Friedrich ist dazu aber nicht bereit, sondern will sich aktiv gegen den Anführer der Faschisten Herman Raeder wehren. Während Klaus und er Pläne über ein Zusammenleben machen, um nicht im Altenheim zu landen, plant er den Gegenschlag. Eine Geschichte über Freundschaft, die zerstörerische Kraft des Schweigens, das Altern und ob ein Tyrannenmord gerechtfertigt werden kann.

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Der letzte Koffer, M.W. Kunst

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Hardcover)
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Titel
Der letzte Koffer
Sprache
Deutsch
Autor*innen
M.W. Kunst
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Hardcover
Seitenzahl
490
ISBN10
3758351235
ISBN13
9783758351235
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Friedrich Winter kann nicht glauben, dass das faschistische Gedankengut, das ihn ins KZ gebracht und seiner Familie das Leben gekostet hat, 60 Jahre später wieder eine Renaissance erlebt. Zusammen mit seinem Freund Klaus aus Kindertagen besucht er eine Demonstration der neuen Rechten in seinem Hamburger Stadtviertel. Er ist erschüttert, aber nicht zur Flucht bereit, obwohl sein fertig gepackter Koffer seit Jahren bei ihm in der Wohnung steht. Als dann ihr neuer Freund Iwan Opfer eines Überfalles wird, fordert Klaus Friedrich auf, sein Schweigen über die Vergangenheit zu brechen und seinem Sohn endlich die Wahrheit über den Verbleib der Familie im Dritten Reich zu erzählen. Friedrich ist dazu aber nicht bereit, sondern will sich aktiv gegen den Anführer der Faschisten Herman Raeder wehren. Während Klaus und er Pläne über ein Zusammenleben machen, um nicht im Altenheim zu landen, plant er den Gegenschlag. Eine Geschichte über Freundschaft, die zerstörerische Kraft des Schweigens, das Altern und ob ein Tyrannenmord gerechtfertigt werden kann.