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Radioaktivität – von der Entdeckung bis Fukushima

populärwissenschaftliche Darstellung der Strahlenwirkung

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Kohle, Öl, Erdgas und Uran sind als Energiequellen zeitlich nur noch begrenzt verfügbar. Der technologische Entwicklungsstand für die zeitlich unbegrenzte Verfügbarkeit von Sonnenenergie und Windenergie erlaubt eine Energiewende. Sie durch Reizworte wie Klimakatastrophe oder Radioaktivität beschleunigen zu wollen, kann zu eigenständigen Gefahren und zusätzlichen Risiken führen. Radioaktivität wurde für die Öffentlichkeit zum Reizwort, sofort an Krebs zu denken. Im Bericht der Vereinten Nationen über die Auswirkungen der Tschernobyl-Reaktorkatastrophe wird betont, dass Mythen und Fehlauffassungen zu Radioaktivität und Krebs bei der betroffenen Bevölkerung zu einem „lähmenden Fatalismus„ geführt haben und hinsichtlich der psychischen Gesundheit zum „größten öffentlichen Gesundheitsproblem“ geworden sind. Ein Jahrzehnt werden auch in Deutschland Kernenergieanlagen noch in Betrieb sein und weltweit sind es mehrere hundert Anlagen. Havarien sind nicht sicher auszuschließen, irrationale Ängste verschlimmern die Folgen. Radioaktivität dient andererseits in der Medizin um millionenfach Leben zu retten. Irrationalen Ängsten kann nur durch Aufklärung vorgebeugt werden. Diesem Anliegen ist die vorliegende Broschüre gewidmet.

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Radioaktivität – von der Entdeckung bis Fukushima, Helmut Abel

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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(Paperback)
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Titel
Radioaktivität – von der Entdeckung bis Fukushima
Untertitel
populärwissenschaftliche Darstellung der Strahlenwirkung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Helmut Abel
Verlag
Trafo
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
120
ISBN10
3864640261
ISBN13
9783864640261
Reihe
Beschreibung
Kohle, Öl, Erdgas und Uran sind als Energiequellen zeitlich nur noch begrenzt verfügbar. Der technologische Entwicklungsstand für die zeitlich unbegrenzte Verfügbarkeit von Sonnenenergie und Windenergie erlaubt eine Energiewende. Sie durch Reizworte wie Klimakatastrophe oder Radioaktivität beschleunigen zu wollen, kann zu eigenständigen Gefahren und zusätzlichen Risiken führen. Radioaktivität wurde für die Öffentlichkeit zum Reizwort, sofort an Krebs zu denken. Im Bericht der Vereinten Nationen über die Auswirkungen der Tschernobyl-Reaktorkatastrophe wird betont, dass Mythen und Fehlauffassungen zu Radioaktivität und Krebs bei der betroffenen Bevölkerung zu einem „lähmenden Fatalismus„ geführt haben und hinsichtlich der psychischen Gesundheit zum „größten öffentlichen Gesundheitsproblem“ geworden sind. Ein Jahrzehnt werden auch in Deutschland Kernenergieanlagen noch in Betrieb sein und weltweit sind es mehrere hundert Anlagen. Havarien sind nicht sicher auszuschließen, irrationale Ängste verschlimmern die Folgen. Radioaktivität dient andererseits in der Medizin um millionenfach Leben zu retten. Irrationalen Ängsten kann nur durch Aufklärung vorgebeugt werden. Diesem Anliegen ist die vorliegende Broschüre gewidmet.