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Tabula Peutingeriana

Die bedeutendste Weltkarte aus der Antike

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  • 128 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Die Tabula Peutingeriana ist die bedeutendste antike Weltkarte und zeigt die damals bekannte Welt von Iberien bis Indien. Dieser hochwertige Band macht die Tabula vollständig zugänglich. Eine Einführung auf aktuellem Forschungsstand von Michael Rathmann sowie ein erstmals vollständiges Register der Ortsnamen erschließen das bedeutende Dokument. Die Tabula Peutingeriana ist eines der imposantesten Zeugnisse aus der Antike und eine der wichtigsten Quellen zur Zuordnung antiker Ortsnamen. Auf der rund 7 Meter langen Pergamentrolle war annähernd die ganze damals bekannte Welt von Iberien bis Indien abgebildet. Überliefert ist diese bedeutendste antike Weltkarte in einer mittelalterlichen Kopie, erhalten in 11 Blättern in der Österreichischen Nationalbibliothek. Die Ur-Tabula aus der Zeit um 200 v. Chr. wurde von Abschrift zu Abschrift mit neuen Informationen angereichert. Die letzte, wohl um 435 n. Chr. entstandene Abschrift verzeichnete neben dem Netz an römischen Reichsstraßen und landeskundlichen Informationen rund 4000 Ortsnamen.Eine Einführung und ein umfassender Kommentar von Michael Rathmann sowie ein erstmals vollständiges Register der Ortsnamen erschließen dieses Weltdokumentenerbe.

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Tabula Peutingeriana, Michael Rathmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Tabula Peutingeriana
Untertitel
Die bedeutendste Weltkarte aus der Antike
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Rathmann
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
128
ISBN13
9783912230673
Reihe
Beschreibung
Die Tabula Peutingeriana ist die bedeutendste antike Weltkarte und zeigt die damals bekannte Welt von Iberien bis Indien. Dieser hochwertige Band macht die Tabula vollständig zugänglich. Eine Einführung auf aktuellem Forschungsstand von Michael Rathmann sowie ein erstmals vollständiges Register der Ortsnamen erschließen das bedeutende Dokument. Die Tabula Peutingeriana ist eines der imposantesten Zeugnisse aus der Antike und eine der wichtigsten Quellen zur Zuordnung antiker Ortsnamen. Auf der rund 7 Meter langen Pergamentrolle war annähernd die ganze damals bekannte Welt von Iberien bis Indien abgebildet. Überliefert ist diese bedeutendste antike Weltkarte in einer mittelalterlichen Kopie, erhalten in 11 Blättern in der Österreichischen Nationalbibliothek. Die Ur-Tabula aus der Zeit um 200 v. Chr. wurde von Abschrift zu Abschrift mit neuen Informationen angereichert. Die letzte, wohl um 435 n. Chr. entstandene Abschrift verzeichnete neben dem Netz an römischen Reichsstraßen und landeskundlichen Informationen rund 4000 Ortsnamen.Eine Einführung und ein umfassender Kommentar von Michael Rathmann sowie ein erstmals vollständiges Register der Ortsnamen erschließen dieses Weltdokumentenerbe.