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Botschaften aus dem Neo Gulag

Warum wir über Wehrpflicht und Aufrüstung sprechen müssen.

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  • 464 Seiten
  • 17 Lesestunden

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Was geschieht, wenn ein Staat das Recht durch Gewalt ersetzt? Wenn Gerichte nicht mehr unabhängig sind, Menschenrechte außer Kraft gesetzt werden und Folter zum Instrument staatlicher Herrschaft wird? Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine sind Tausende Menschen verschleppt, gefoltert und festgehalten worden. In diesem Buch berichten ukrainische Frauen und Männer von ihrer Gefangenschaft in russischen Haftlagern und Gefängnissen. Zu Wort kommen aber auch Russen, die wegen eines kritischen Wortes im Neo-Gulag landeten. Sie erzählen von Schlägen, Stromfolter, Erniedrigung und Willkür. Sie zeichnen das Bild eines modernen Gulag-Systems, in dem Gewalt zum Prinzip staatlicher Herrschaft geworden ist. Die Zeugnisse der Überlebenden lassen die europäische Debatte über Wehrpflicht, Abschreckung und Selbstverteidigung mit anderen Augen sehen. Sie zeigen, wogegen wir uns wehren müssen und was geschieht, wenn ein demokratischer Rechtsstaat einem autoritären Regime weicht. Wären wir in Deutschland und Europa in der Lage, unsere Freiheit zu verteidigen? „Botschaften aus dem Neo-Gulag“ ist ein Buch über die Opfer eines brutalen Systems. Vor allem aber ist es ein Buch über die Frage, wie weit wir bereit sind zu gehen, um Freiheit, Menschenrechte und Rechtsstaat zu schützen.

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Botschaften aus dem Neo Gulag, Sergey Lukashevsky, David Schraven

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Botschaften aus dem Neo Gulag
Untertitel
Warum wir über Wehrpflicht und Aufrüstung sprechen müssen.
Sprache
Deutsch
Verlag
CORRECTIV
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
464
ISBN13
9783948013479
Reihe
Beschreibung
Was geschieht, wenn ein Staat das Recht durch Gewalt ersetzt? Wenn Gerichte nicht mehr unabhängig sind, Menschenrechte außer Kraft gesetzt werden und Folter zum Instrument staatlicher Herrschaft wird? Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine sind Tausende Menschen verschleppt, gefoltert und festgehalten worden. In diesem Buch berichten ukrainische Frauen und Männer von ihrer Gefangenschaft in russischen Haftlagern und Gefängnissen. Zu Wort kommen aber auch Russen, die wegen eines kritischen Wortes im Neo-Gulag landeten. Sie erzählen von Schlägen, Stromfolter, Erniedrigung und Willkür. Sie zeichnen das Bild eines modernen Gulag-Systems, in dem Gewalt zum Prinzip staatlicher Herrschaft geworden ist. Die Zeugnisse der Überlebenden lassen die europäische Debatte über Wehrpflicht, Abschreckung und Selbstverteidigung mit anderen Augen sehen. Sie zeigen, wogegen wir uns wehren müssen und was geschieht, wenn ein demokratischer Rechtsstaat einem autoritären Regime weicht. Wären wir in Deutschland und Europa in der Lage, unsere Freiheit zu verteidigen? „Botschaften aus dem Neo-Gulag“ ist ein Buch über die Opfer eines brutalen Systems. Vor allem aber ist es ein Buch über die Frage, wie weit wir bereit sind zu gehen, um Freiheit, Menschenrechte und Rechtsstaat zu schützen.