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Briefe 1

1888-1927

Autor*innen

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  • 547 Seiten
  • 20 Lesestunden

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Virginia Woolfs Briefe vermitteln eindrucksvoll ihren Witz und ihre Schlagfertigkeit. In einem Brief an ihre Schwester Vanessa Bell beschreibt sie das Schreiben als eine seltsame Sache, die einen Unterschied macht und die subtilen Stimmungen zwischen den Menschen verdeutlicht. Über viertausend Briefe von Woolf sind bekannt, und eine Auswahl davon erscheint nun in deutscher Übersetzung. Ihre Korrespondenz mit Familie und Freunden, darunter Künstler und Literaten, zeigt ihre sprudelnde Fantasie und Freude am Klatsch. Sie teilt intensiv und warmherzig mit, während sie gleichzeitig ihren Entwicklungsweg als Schriftstellerin dokumentiert. Die Briefe an Violet Dickinson, eine vertraute Freundin, und an die Mitglieder der Bloomsbury Group offenbaren ernsthaftere Töne und wichtige Lebensbeziehungen, insbesondere ihre leidenschaftliche Liebe zu Vita Sackville-West. Woolf reflektiert über ihr literarisches Schaffen und äußert den Wunsch, über die Kunst des Schreibens zu diskutieren. Sie wurde 1882 in London geboren und war mit 22 Jahren ein zentraler Teil der Bloomsbury Group. Zusammen mit ihrem Mann gründete sie 1917 den Verlag The Hogarth Press. Woolfs Werke zählen zur Weltliteratur, und sie gilt als eine der bedeutendsten Essayistinnen ihrer Zeit. Sie nahm sich 1941 das Leben. Der Herausgeber Klaus Reichert ist ein angesehener Literaturwissenschaftler und Übersetzer.

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Briefe 1, Virginia Woolf

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
Einband
(Hardcover),
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Titel
Briefe 1
Untertitel
1888-1927
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Virginia Woolf
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
547
ISBN10
3100925564
ISBN13
9783100925565
Reihe
Beschreibung
Virginia Woolfs Briefe vermitteln eindrucksvoll ihren Witz und ihre Schlagfertigkeit. In einem Brief an ihre Schwester Vanessa Bell beschreibt sie das Schreiben als eine seltsame Sache, die einen Unterschied macht und die subtilen Stimmungen zwischen den Menschen verdeutlicht. Über viertausend Briefe von Woolf sind bekannt, und eine Auswahl davon erscheint nun in deutscher Übersetzung. Ihre Korrespondenz mit Familie und Freunden, darunter Künstler und Literaten, zeigt ihre sprudelnde Fantasie und Freude am Klatsch. Sie teilt intensiv und warmherzig mit, während sie gleichzeitig ihren Entwicklungsweg als Schriftstellerin dokumentiert. Die Briefe an Violet Dickinson, eine vertraute Freundin, und an die Mitglieder der Bloomsbury Group offenbaren ernsthaftere Töne und wichtige Lebensbeziehungen, insbesondere ihre leidenschaftliche Liebe zu Vita Sackville-West. Woolf reflektiert über ihr literarisches Schaffen und äußert den Wunsch, über die Kunst des Schreibens zu diskutieren. Sie wurde 1882 in London geboren und war mit 22 Jahren ein zentraler Teil der Bloomsbury Group. Zusammen mit ihrem Mann gründete sie 1917 den Verlag The Hogarth Press. Woolfs Werke zählen zur Weltliteratur, und sie gilt als eine der bedeutendsten Essayistinnen ihrer Zeit. Sie nahm sich 1941 das Leben. Der Herausgeber Klaus Reichert ist ein angesehener Literaturwissenschaftler und Übersetzer.