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- 121 Seiten
- 5 Lesestunden
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Cannabis, mein treuer Wegbegleiter, Freund und teuflische Kreatur die mich zur Sklaverei verbannte. Eine langjährige Hass-Liebe die ich schon so oft versucht habe zu beenden. Ich war high und nah dran meine Freundin zu verlieren. Wir hatten seit drei Wochen gar keinen Sex und ich habe noch nicht einmal etwas davon bemerkt. Erst als sie es mir mehrmals sagte, fiel es mir auf. Wir haben lange nichts mehr zusammen unternommen. Meinen Neffen, Schwester, Bruder, Mutter, Vater habe ich Monate nicht gesehen. Ich war lieber high. Am Arbeitsplatz sanken meine Leistungen, meine Kolle-gen beäugten mich kritisch. Meinen Führerschein hätte ich fast verloren. Doch es war mir alles egal, denn kiffen war mein Leben. Ich konnte nicht mehr ohne Gras. Ohne Gras war das Leben einfach nichts wert, dachte ich. Ich saß auf meiner Couch, weinend, mit einem Joint in der Hand, von dem ich schon ein paar Mal gezogen hatte. Schon beim Drehen hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich verstand es nicht (verzweifelt), ich wollte aufhören (wütend), doch ich schaffte es nicht (wieder verzweifelt). Ich bin einfach zu schwach...und zog weiter an dem Joint. Mir war alles unwichtig geworden. Ich wollte alles in meinem Leben aufgeben um kiffen zu können. Verstehen konnte ich das alles nicht und kiffte mich wie immer in den Schlaf. Am nächsten Morgen, noch mit Restfatness die sich langsam verzog, war alles wie gewohnt und doch irgendwie nicht. Etwas war anders. Je mehr sich die Fatness verzog, desto klarer wurde die Erkenntnis. Die Erkenntnis, wie ich es schaffen werde nie wieder zu kiffen. Später sollte sich herausstellen, dass das die letzte Fatness war, die ich je erfahren sollte. VORSICHT! Beim Lesen kann Suchtdruck entstehen. Je größer die Identifizierung mit dem Geschriebenen, desto größer ist die Möglichkeit, dass Suchtdruck entsteht. Ist der Suchtdruck zu groß und ein Rückfall nicht ausgeschlossen, höre auf zu lesen oder wende dich sofort der zweiten Hälfte zu. Die erste Hälfte des Buches handelt von meinen Erfahrungen mit Cannabis. Wie alles damit anfing, wie ich mit dem Gras und der Sucht umgegangen bin, was ich damit erlebt habe und wie ich damit aufhören konnte. In der zweiten Hälfte beschreibe ich exakte Strategien, die dem Suchtdruck entgegenwirken und vollständig aufheben. Es ist nicht schwer die Sucht zu beenden, wenn man ihre Mechanismen und Tricks kennt. Es ist tatsächlich lächerlich einfach, ich konnte es zu Anfang selbst nicht glauben. Nach vielen misslungenen und vor allem schmerzhaften Aufhörversuchen, ist es schwer das zu glauben. Doch es ist Wirklichkeit. Der Suchtdruck, das Verlangen, die Schmerzen in der Brust und die quälenden Gedanken ans Kiffen werden einfach verschwinden. Du wirst Angst verspüren etwas wichtiges in deinem Leben zu verlieren, aber das Gegenteil ist der Fall. Die Sucht ist nichts Gutes, es ist eine Last. Du gewinnst deine Freiheit aus der Sklaverei. Alles was du tun musst, ist es dich auf die Strategien einzulassen und das Buch vollständig zu Ende zu lesen. Während des Lesens wirst du Ver-haltensweisen und Muster bei dir Wiedererkennen. Du wirst selbst erkennen, wie hinterhältig und raffiniert die Sucht in deinem Gehirn wirkt und versucht dich zu täuschen. Lass dich auf das Buch ein und du wirst nie wieder Kiffen!
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Endlich suchtfrei ! - Schluss mit Cannabis, Petreu Matratzki
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2019
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- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Endlich suchtfrei ! - Schluss mit Cannabis
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Petreu Matratzki
- Verlag
- Independently Published
- Erscheinungsdatum
- 2019
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 121
- ISBN10
- 1679052071
- ISBN13
- 9781679052071
- Reihe
- Schlagwörter
- Beschreibung
- Cannabis, mein treuer Wegbegleiter, Freund und teuflische Kreatur die mich zur Sklaverei verbannte. Eine langjährige Hass-Liebe die ich schon so oft versucht habe zu beenden. Ich war high und nah dran meine Freundin zu verlieren. Wir hatten seit drei Wochen gar keinen Sex und ich habe noch nicht einmal etwas davon bemerkt. Erst als sie es mir mehrmals sagte, fiel es mir auf. Wir haben lange nichts mehr zusammen unternommen. Meinen Neffen, Schwester, Bruder, Mutter, Vater habe ich Monate nicht gesehen. Ich war lieber high. Am Arbeitsplatz sanken meine Leistungen, meine Kolle-gen beäugten mich kritisch. Meinen Führerschein hätte ich fast verloren. Doch es war mir alles egal, denn kiffen war mein Leben. Ich konnte nicht mehr ohne Gras. Ohne Gras war das Leben einfach nichts wert, dachte ich. Ich saß auf meiner Couch, weinend, mit einem Joint in der Hand, von dem ich schon ein paar Mal gezogen hatte. Schon beim Drehen hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich verstand es nicht (verzweifelt), ich wollte aufhören (wütend), doch ich schaffte es nicht (wieder verzweifelt). Ich bin einfach zu schwach...und zog weiter an dem Joint. Mir war alles unwichtig geworden. Ich wollte alles in meinem Leben aufgeben um kiffen zu können. Verstehen konnte ich das alles nicht und kiffte mich wie immer in den Schlaf. Am nächsten Morgen, noch mit Restfatness die sich langsam verzog, war alles wie gewohnt und doch irgendwie nicht. Etwas war anders. Je mehr sich die Fatness verzog, desto klarer wurde die Erkenntnis. Die Erkenntnis, wie ich es schaffen werde nie wieder zu kiffen. Später sollte sich herausstellen, dass das die letzte Fatness war, die ich je erfahren sollte. VORSICHT! Beim Lesen kann Suchtdruck entstehen. Je größer die Identifizierung mit dem Geschriebenen, desto größer ist die Möglichkeit, dass Suchtdruck entsteht. Ist der Suchtdruck zu groß und ein Rückfall nicht ausgeschlossen, höre auf zu lesen oder wende dich sofort der zweiten Hälfte zu. Die erste Hälfte des Buches handelt von meinen Erfahrungen mit Cannabis. Wie alles damit anfing, wie ich mit dem Gras und der Sucht umgegangen bin, was ich damit erlebt habe und wie ich damit aufhören konnte. In der zweiten Hälfte beschreibe ich exakte Strategien, die dem Suchtdruck entgegenwirken und vollständig aufheben. Es ist nicht schwer die Sucht zu beenden, wenn man ihre Mechanismen und Tricks kennt. Es ist tatsächlich lächerlich einfach, ich konnte es zu Anfang selbst nicht glauben. Nach vielen misslungenen und vor allem schmerzhaften Aufhörversuchen, ist es schwer das zu glauben. Doch es ist Wirklichkeit. Der Suchtdruck, das Verlangen, die Schmerzen in der Brust und die quälenden Gedanken ans Kiffen werden einfach verschwinden. Du wirst Angst verspüren etwas wichtiges in deinem Leben zu verlieren, aber das Gegenteil ist der Fall. Die Sucht ist nichts Gutes, es ist eine Last. Du gewinnst deine Freiheit aus der Sklaverei. Alles was du tun musst, ist es dich auf die Strategien einzulassen und das Buch vollständig zu Ende zu lesen. Während des Lesens wirst du Ver-haltensweisen und Muster bei dir Wiedererkennen. Du wirst selbst erkennen, wie hinterhältig und raffiniert die Sucht in deinem Gehirn wirkt und versucht dich zu täuschen. Lass dich auf das Buch ein und du wirst nie wieder Kiffen!