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Das Max Reinhardt Seminar

Im Weltgarten des Spiels 1928–1965

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  • 640 Seiten
  • 23 Lesestunden

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Die Geschichte des Max Reinhardt Seminars von der Ersten Republik bis zum Ende des Kalten Krieges 1928 hatte der Regisseur und Theaterdirektor Max Reinhardt das Schauspiel- und Regieseminar im Schlosstheater Schönbrunn eröffnet, das bald als Reinhardt-Seminar bekannt wurde. Bedeutende Theaterleute wie der Regisseur und Theaterleiter Emil Geyer und der Regisseur Paul Kalbeck unterrichteten hier. Dieses Buch handelt von der Geschichte des Max Reinhardt Seminars und reicht von der Ersten Republik über Austrofaschismus, Nationalsozialismus und die Nachkriegsjahre bis zum Ende des Kalten Krieges. Ein wesentliches Thema dabei ist die Vertreibung und Verfolgung der jüdischen Lehrenden und Studierenden durch die Nationalsozialisten. Geboten wird mit dem Buch ein vielgestaltiges Panorama von Theater, Unterricht und Geschichte, von Lehrenden und Studierenden, deren Biografien und Schicksalen: Ernst Lothar, Maria Becker, Otto Tausig, Helene Thimig und viele andere.

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Das Max Reinhardt Seminar, Peter Roessler

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
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(Hardcover)
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Titel
Das Max Reinhardt Seminar
Untertitel
Im Weltgarten des Spiels 1928–1965
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Roessler
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
640
ISBN10
3990942778
ISBN13
9783990942772
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Die Geschichte des Max Reinhardt Seminars von der Ersten Republik bis zum Ende des Kalten Krieges 1928 hatte der Regisseur und Theaterdirektor Max Reinhardt das Schauspiel- und Regieseminar im Schlosstheater Schönbrunn eröffnet, das bald als Reinhardt-Seminar bekannt wurde. Bedeutende Theaterleute wie der Regisseur und Theaterleiter Emil Geyer und der Regisseur Paul Kalbeck unterrichteten hier. Dieses Buch handelt von der Geschichte des Max Reinhardt Seminars und reicht von der Ersten Republik über Austrofaschismus, Nationalsozialismus und die Nachkriegsjahre bis zum Ende des Kalten Krieges. Ein wesentliches Thema dabei ist die Vertreibung und Verfolgung der jüdischen Lehrenden und Studierenden durch die Nationalsozialisten. Geboten wird mit dem Buch ein vielgestaltiges Panorama von Theater, Unterricht und Geschichte, von Lehrenden und Studierenden, deren Biografien und Schicksalen: Ernst Lothar, Maria Becker, Otto Tausig, Helene Thimig und viele andere.