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Erziehung ist Liebe

Ein neuer Weg in der Talenterziehung

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„Erziehung ist ‚Liebe‘“ ist ein ungewöhnlicher Titel für eine Geigenmethode und deutet darauf hin, dass dieses Buch mehr bietet als einen herkömmlichen methodisch-didaktischen Lehrgang. Wer Suzuki aufmerksam liest, erkennt, dass die musikalische Ausbildung für ihn ein Weg zur Selbstverwirklichung und zum Selbstverständnis des Menschen ist. Die Methode, die auf der Übertragung der Muttersprache basiert, verbindet sich mit der alten Tradition des Zen, die sowohl in Japan als auch im Westen, besonders bei Menschen, die vom Materialismus und dem Glauben an Technik enttäuscht sind, auf wachsendes Interesse stößt. Der Autor Shinichi Suzuki, geboren in Nagoya, Japan, erlernte das Geigenspielen erst mit siebzehn Jahren. Nach seinem Studium in Tokio verbrachte er acht Jahre als Schüler von Karl Klingler in Berlin. 1928 kehrte er mit seiner Frau Waltraud nach Japan zurück, um zu unterrichten und Konzerte zu geben. Zusammen mit seinen Brüdern gründete er das Suzuki-Quartett und entdeckte das Lernpotenzial sehr kleiner Kinder, was zur Gründung des bekannten Talenterziehungs-Instituts führte. Seine Methode beeindruckte Professor Clifford Cook so sehr, dass er sie im Oberlin-College-Konservatorium einführte.

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Erziehung ist Liebe, Shin'ichi Suzuki

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Paperback),
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Titel
Erziehung ist Liebe
Untertitel
Ein neuer Weg in der Talenterziehung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Shin'ichi Suzuki
Verlag
Bosse
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
Seitenzahl
131
ISBN10
3764923016
ISBN13
9783764923013
Reihe
Beschreibung
„Erziehung ist ‚Liebe‘“ ist ein ungewöhnlicher Titel für eine Geigenmethode und deutet darauf hin, dass dieses Buch mehr bietet als einen herkömmlichen methodisch-didaktischen Lehrgang. Wer Suzuki aufmerksam liest, erkennt, dass die musikalische Ausbildung für ihn ein Weg zur Selbstverwirklichung und zum Selbstverständnis des Menschen ist. Die Methode, die auf der Übertragung der Muttersprache basiert, verbindet sich mit der alten Tradition des Zen, die sowohl in Japan als auch im Westen, besonders bei Menschen, die vom Materialismus und dem Glauben an Technik enttäuscht sind, auf wachsendes Interesse stößt. Der Autor Shinichi Suzuki, geboren in Nagoya, Japan, erlernte das Geigenspielen erst mit siebzehn Jahren. Nach seinem Studium in Tokio verbrachte er acht Jahre als Schüler von Karl Klingler in Berlin. 1928 kehrte er mit seiner Frau Waltraud nach Japan zurück, um zu unterrichten und Konzerte zu geben. Zusammen mit seinen Brüdern gründete er das Suzuki-Quartett und entdeckte das Lernpotenzial sehr kleiner Kinder, was zur Gründung des bekannten Talenterziehungs-Instituts führte. Seine Methode beeindruckte Professor Clifford Cook so sehr, dass er sie im Oberlin-College-Konservatorium einführte.