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Kein anderes Land

Aufzeichnungen aus Israel

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  • 320 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Ein eindringlicher, persönlicher Bericht aus Israel und ein Plädoyer für die Menschlichkeit auf beiden Seiten eines zerstörerischen Kriegs. Sarah Levy stellt sich die Frage, ob Israel noch ihr Land ist, seit die rechtsnationale Regierung die Gesellschaft spaltet. Nach dem brutalen Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 verändert sich ihr Leben in Tel Aviv radikal. Gemeinsam mit ihrem Partner und Kind flieht sie nach Frankfurt, wo sie erkennt, dass auch Deutschland nicht mehr ihr Land ist. Das Israel, in das sie zurückkehrt, kämpft um seine Seele: Freunde tragen Waffen, Verwandte wünschen den Palästinensern die Auslöschung, Nachbarn verdächtigen sie des Verrats. Der Alltag zwischen Schutzbunker und Verlust führt Levy an ihre Grenzen – als Mutter, Partnerin und Deutsche, die begreifen muss, dass die Hoffnung auf Frieden mit den Palästinensern verloren scheint. Sie fragt sich, wer ihr Sohn in dieser Umgebung sein wird. Levy beschreibt mit kritischem Mitgefühl, wie Radikalisierung und Polarisierung ein Land und sie selbst verändern. Ihr Werk ist zutiefst persönlich, politisch und ehrlich und beleuchtet die Wunde des Nahostkonflikts aus verschiedenen Perspektiven. Es ist ein Buch für jene, die jenseits der polarisierten Debatte nach Zwischen- und Grautönen suchen.

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Kein anderes Land, Sarah Lévy

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover)
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Titel
Kein anderes Land
Untertitel
Aufzeichnungen aus Israel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sarah Lévy
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
320
ISBN10
3498007785
ISBN13
9783498007782
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Ein eindringlicher, persönlicher Bericht aus Israel und ein Plädoyer für die Menschlichkeit auf beiden Seiten eines zerstörerischen Kriegs. Sarah Levy stellt sich die Frage, ob Israel noch ihr Land ist, seit die rechtsnationale Regierung die Gesellschaft spaltet. Nach dem brutalen Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 verändert sich ihr Leben in Tel Aviv radikal. Gemeinsam mit ihrem Partner und Kind flieht sie nach Frankfurt, wo sie erkennt, dass auch Deutschland nicht mehr ihr Land ist. Das Israel, in das sie zurückkehrt, kämpft um seine Seele: Freunde tragen Waffen, Verwandte wünschen den Palästinensern die Auslöschung, Nachbarn verdächtigen sie des Verrats. Der Alltag zwischen Schutzbunker und Verlust führt Levy an ihre Grenzen – als Mutter, Partnerin und Deutsche, die begreifen muss, dass die Hoffnung auf Frieden mit den Palästinensern verloren scheint. Sie fragt sich, wer ihr Sohn in dieser Umgebung sein wird. Levy beschreibt mit kritischem Mitgefühl, wie Radikalisierung und Polarisierung ein Land und sie selbst verändern. Ihr Werk ist zutiefst persönlich, politisch und ehrlich und beleuchtet die Wunde des Nahostkonflikts aus verschiedenen Perspektiven. Es ist ein Buch für jene, die jenseits der polarisierten Debatte nach Zwischen- und Grautönen suchen.