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Hatschi! Aus dem verschnupften Leben eines tapferen Allergikers

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  • 232 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Rechtzeitig zum Pollenflug Mediziner schätzen: 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Allergien. Andreas Hock erklärt hintergründig, gut recherchiert und mit einer Prise Humor die alltäglichen Hürden, die Pollen und Co errichten können. „Wenn für andere Menschen der Frühling beginnt, beginnt für mich eine achtmonatige Leidenszeit: kaum eine Pflanze, kaum ein Baum, auf die mein Körper nicht überreagiert. Ein Bissen von einer Kiwi oder die Berührung einer Katze könnten mich umbringen. Und mein Hautarzt finanziert mit meinen ständigen Desensibilisierungen mindestens zwei Planstellen …“ Andreas Hock beschreibt den Alltag eines Allergikers so komisch, so selbstironisch und so böse wie kein Heuschnupfenpatient vor ihm. Dabei schildert er den Wahnsinn einer Gesellschaft, die sich mit ihrer Hygienesucht zugrunde richtet – und so für Milliardenumsätze in der Pharmaindustrie sorgt.

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Hatschi! Aus dem verschnupften Leben eines tapferen Allergikers, Andreas Hock

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
Einband
(Paperback)
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Titel
Hatschi! Aus dem verschnupften Leben eines tapferen Allergikers
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Hock
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
232
ISBN10
3864702429
ISBN13
9783864702426
Reihe
Beschreibung
Rechtzeitig zum Pollenflug Mediziner schätzen: 20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Allergien. Andreas Hock erklärt hintergründig, gut recherchiert und mit einer Prise Humor die alltäglichen Hürden, die Pollen und Co errichten können. „Wenn für andere Menschen der Frühling beginnt, beginnt für mich eine achtmonatige Leidenszeit: kaum eine Pflanze, kaum ein Baum, auf die mein Körper nicht überreagiert. Ein Bissen von einer Kiwi oder die Berührung einer Katze könnten mich umbringen. Und mein Hautarzt finanziert mit meinen ständigen Desensibilisierungen mindestens zwei Planstellen …“ Andreas Hock beschreibt den Alltag eines Allergikers so komisch, so selbstironisch und so böse wie kein Heuschnupfenpatient vor ihm. Dabei schildert er den Wahnsinn einer Gesellschaft, die sich mit ihrer Hygienesucht zugrunde richtet – und so für Milliardenumsätze in der Pharmaindustrie sorgt.