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Nackige Engel

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  • 205 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Hitler in München! Die Schlagzeile sorgt für Aufregung, ein geschmackloser Scherz, der durch ein grobkörniges Bild eines Trolls im Wehrmachtsmantel begleitet wird. Gossec, ein grantiger Trödler mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, möchte seinem Freund Julius beweisen, dass die Münchner heute ebenso anfällig für den „Führer“ sind wie einst. Nach einer durch Bier beflügelten Diskussion verkleidet er sich und begibt sich auf einen riskanten Streifzug. Dabei gerät er in eine Mahnwache von Neonazis und kann sich nur mit Mühe retten. Am nächsten Tag liest er in der Zeitung, dass seine Aktion einem bekannten Kabarettisten zugeschrieben wird, während die Neonazis Vergeltung schwören. Gossec fühlt sich schlecht und sucht den Kabarettisten auf, der jedoch amüsiert ist und die Identifikation mit der Aktion nicht ablehnt. Einige Tage später erhält Gossec einen Anruf des Kabarettisten, der sich bedroht fühlt. Kurz darauf wird der Kabarettist tot aufgefunden, und Gossec findet sich bewusstlos in dessen Wohnung wieder. Max Bronski erzählt von einem Mord, der keiner war, einer geheimen Loge, die harmlos erscheint, und von alten Freunden, die bereit sind, über Leichen zu gehen. In diesem Kriminalroman wird München zum Schauplatz dunkler Machenschaften.

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Nackige Engel, Max Bronski

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Nackige Engel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Max Bronski
Verlag
Kunstmann
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
205
ISBN10
3888976448
ISBN13
9783888976445
Reihe
Beschreibung
Hitler in München! Die Schlagzeile sorgt für Aufregung, ein geschmackloser Scherz, der durch ein grobkörniges Bild eines Trolls im Wehrmachtsmantel begleitet wird. Gossec, ein grantiger Trödler mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, möchte seinem Freund Julius beweisen, dass die Münchner heute ebenso anfällig für den „Führer“ sind wie einst. Nach einer durch Bier beflügelten Diskussion verkleidet er sich und begibt sich auf einen riskanten Streifzug. Dabei gerät er in eine Mahnwache von Neonazis und kann sich nur mit Mühe retten. Am nächsten Tag liest er in der Zeitung, dass seine Aktion einem bekannten Kabarettisten zugeschrieben wird, während die Neonazis Vergeltung schwören. Gossec fühlt sich schlecht und sucht den Kabarettisten auf, der jedoch amüsiert ist und die Identifikation mit der Aktion nicht ablehnt. Einige Tage später erhält Gossec einen Anruf des Kabarettisten, der sich bedroht fühlt. Kurz darauf wird der Kabarettist tot aufgefunden, und Gossec findet sich bewusstlos in dessen Wohnung wieder. Max Bronski erzählt von einem Mord, der keiner war, einer geheimen Loge, die harmlos erscheint, und von alten Freunden, die bereit sind, über Leichen zu gehen. In diesem Kriminalroman wird München zum Schauplatz dunkler Machenschaften.