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Der Mythos vom egoistischen Gen

Analyse einer Irrlehre

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  • 158 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Der Mythos vom egoistischen Gen ist ein programmatischer Titel. Er richtet sich gegen die Behauptung der Soziobiologie, die gesamte Evolution basiere auf dem Prinzip Eigennutz, dem alle Organismen, auch wir Menschen, ihre Existenz verdankten. Nach ihrer beruhmt gewordenen Kernaussage sind alle Organismen nur sterbliche Vehikel fur ihre Gene, die in ihrem eigenen Interesse wirken. Morsbach stellt in seinem neuen Buch diese Anschauung, die zu der weit verbreiteten Floskel vom egoistischen Gen gefuhrt hat, in Frage und untersucht, wie weit sie wissenschaftlich fundiert ist. Das Buch vermittelt durch Ruckblick auf die Geschichte der Evolution und durch viele Beispiele ein neues Verstandnis fur das Sozialverhalten von Tier und Mensch. Es ist anschaulich und allgemein verstandlich geschrieben. Ein Lichtblick fur alle, die beim Schlagwort vom egoistischen Gen als Motor des Seins ein begrundetes Missbehagen befallt.

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Der Mythos vom egoistischen Gen, Paul Morsbach

Sprache
Erscheinungsdatum
2005,
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Titel
Der Mythos vom egoistischen Gen
Untertitel
Analyse einer Irrlehre
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Paul Morsbach
Erscheinungsdatum
2005
Seitenzahl
158
ISBN10
3865201466
ISBN13
9783865201461
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Der Mythos vom egoistischen Gen ist ein programmatischer Titel. Er richtet sich gegen die Behauptung der Soziobiologie, die gesamte Evolution basiere auf dem Prinzip Eigennutz, dem alle Organismen, auch wir Menschen, ihre Existenz verdankten. Nach ihrer beruhmt gewordenen Kernaussage sind alle Organismen nur sterbliche Vehikel fur ihre Gene, die in ihrem eigenen Interesse wirken. Morsbach stellt in seinem neuen Buch diese Anschauung, die zu der weit verbreiteten Floskel vom egoistischen Gen gefuhrt hat, in Frage und untersucht, wie weit sie wissenschaftlich fundiert ist. Das Buch vermittelt durch Ruckblick auf die Geschichte der Evolution und durch viele Beispiele ein neues Verstandnis fur das Sozialverhalten von Tier und Mensch. Es ist anschaulich und allgemein verstandlich geschrieben. Ein Lichtblick fur alle, die beim Schlagwort vom egoistischen Gen als Motor des Seins ein begrundetes Missbehagen befallt.