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Die kosmische Ordnung der Schöpfung

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Seit langen Zeiten möchte die Menschheit wissen, ob es eine kosmische Ordnung und eine höhere Intelligenz gibt, die wir Gott nennen. Für frühe Völker war die Existenz ihres Gottes real, für die Wissenschaft steht sie außerhalb jeglichen Verständnisses. Die Zeit ist reif, mehr Licht in das Dunkel zu bringen, um einerseits gläubigen Menschen glaubhafte Argumente für die Existenz dieses Schöpfergottes zu liefern und andererseits der materialistischen Wissenschaft zu zeigen, dass es eine ganze Fülle beweiskräftiger Fakten für dessen Existenz gibt. Ein besonderer Schwerpunkt materialistischer Wissenschaftsauffassung ist die Interpretation der Zeit, die als vierte Dimension angesehen wird. Mit dieser Theorie wurde die Grundlage dafür geschaffen, den Raum für Gott und andere Lebensformen zu entziehen. Was ist aber, wenn die Zeit nur schlicht eine Eigenschaft ist, eine vierte, fünfte und weitere Dimensionen ebenfalls Folgegesetze kennen und diese Dimensionen nicht nur aus toten Linien wie Länge, Breite und Höhe bestehen, sondern durch Schwingungscharakteristiken beschrieben werden können, die endlich einen Raum für Gott schaffen? Der Autor Axel Klitzke wagt sich auf ein Gebiet, welches kontrovers diskutiert wird. Seine Gedanken und Thesen, die mit vielen Grafiken verständlich untermauert sind, zeigen das für unmöglich Gehaltene: die Existenz einer Ordnung der Schöpfung, die vor dem Urknall begann und für jedermann begreiflich ist!

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Die kosmische Ordnung der Schöpfung, Axel Klitzke

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
Einband
(Hardcover)
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Titel
Die kosmische Ordnung der Schöpfung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Axel Klitzke
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
288
ISBN10
3850523780
ISBN13
9783850523783
Reihe
Beschreibung
Seit langen Zeiten möchte die Menschheit wissen, ob es eine kosmische Ordnung und eine höhere Intelligenz gibt, die wir Gott nennen. Für frühe Völker war die Existenz ihres Gottes real, für die Wissenschaft steht sie außerhalb jeglichen Verständnisses. Die Zeit ist reif, mehr Licht in das Dunkel zu bringen, um einerseits gläubigen Menschen glaubhafte Argumente für die Existenz dieses Schöpfergottes zu liefern und andererseits der materialistischen Wissenschaft zu zeigen, dass es eine ganze Fülle beweiskräftiger Fakten für dessen Existenz gibt. Ein besonderer Schwerpunkt materialistischer Wissenschaftsauffassung ist die Interpretation der Zeit, die als vierte Dimension angesehen wird. Mit dieser Theorie wurde die Grundlage dafür geschaffen, den Raum für Gott und andere Lebensformen zu entziehen. Was ist aber, wenn die Zeit nur schlicht eine Eigenschaft ist, eine vierte, fünfte und weitere Dimensionen ebenfalls Folgegesetze kennen und diese Dimensionen nicht nur aus toten Linien wie Länge, Breite und Höhe bestehen, sondern durch Schwingungscharakteristiken beschrieben werden können, die endlich einen Raum für Gott schaffen? Der Autor Axel Klitzke wagt sich auf ein Gebiet, welches kontrovers diskutiert wird. Seine Gedanken und Thesen, die mit vielen Grafiken verständlich untermauert sind, zeigen das für unmöglich Gehaltene: die Existenz einer Ordnung der Schöpfung, die vor dem Urknall begann und für jedermann begreiflich ist!