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Ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Österreich 1944/45

Arbeitseinsatz, Todesmärsche, Folgen

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  • 540 Seiten
  • 19 Lesestunden

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Nach der Okkupation Ungarns durch die Deutsche Wehrmacht im März 1944 wurden zehntausend ungarische Juden und Jüdinnen in das Gebiet des heutigen Österreich verschleppt. Ein Teil der Deportierten wurde in Konzentrationslagern interniert, knapp 40.000 verrichteten zwischen Juni 1944 und April 1945 Zwangsarbeit in Ostösterreich. Das Buch befasst sich mit jenen, die nicht hinter KZ-Mauern, sondern in Industrie- und Gewerbebetrieben sowie in der Land- und Forstwirtschaft oder beim Bau des sogenannten „Südostwalls“ arbeiten mussten. Die an ihnen verübten Verbrechen fielen ebenso wie deren gerichtliche Ahndung bald dem kollektiven Vergessen anheim.

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Ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Österreich 1944/45, Eleonore Lappin

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Paperback)
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Titel
Ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Österreich 1944/45
Untertitel
Arbeitseinsatz, Todesmärsche, Folgen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eleonore Lappin
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
540
ISBN10
3643501951
ISBN13
9783643501950
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Nach der Okkupation Ungarns durch die Deutsche Wehrmacht im März 1944 wurden zehntausend ungarische Juden und Jüdinnen in das Gebiet des heutigen Österreich verschleppt. Ein Teil der Deportierten wurde in Konzentrationslagern interniert, knapp 40.000 verrichteten zwischen Juni 1944 und April 1945 Zwangsarbeit in Ostösterreich. Das Buch befasst sich mit jenen, die nicht hinter KZ-Mauern, sondern in Industrie- und Gewerbebetrieben sowie in der Land- und Forstwirtschaft oder beim Bau des sogenannten „Südostwalls“ arbeiten mussten. Die an ihnen verübten Verbrechen fielen ebenso wie deren gerichtliche Ahndung bald dem kollektiven Vergessen anheim.