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Sommerzeit in Hosenfeld

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  • 32 Seiten
  • 2 Lesestunden

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Ein Rückblick auf jene Jahre, als die heutigen Eltern klein waren und somit ein Anstoß, den eigenen Kindern von sich selbst zu erzählen - wie es war in der grauen Vorzeit der 70er Jahre. „Wie war es, als du klein warst!“ wollen viele Kinder immer wieder von ihren Müttern und Vätern wissen. In den 70er Jahren, als die jetzigen Eltern Kinder waren, gab es ja so vieles noch nicht, was heute selbstverständlich ist: Keinen Kinderkanal, keine Fruchtzwerge, keine Gameboys. Sommerzeit in Hosenfeld bietet einen Blick in diese Zeit, die für heutige Kinder kaum noch vorstellbar ist. Georg erzählt, wie er Jahr um Jahr mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester die Sommerferien in Hosenfeld verbrachte, einem Dorf im Vogelsberg, durch das morgens Kühe getrieben wurden und in dem Backhäuser funktionierten. Er erzählt davon, welche Schätze dort zu finden waren, wie sie im Teich badeten oder zusahen, wie einem Kaninchen das Fell über die Ohren gezogen wurde. Und er berichtet, wie schwer ihm alljährlich der Abschied fiel. „Aber nächstes Jahr würden wir wiederkommen.“

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Sommerzeit in Hosenfeld, Hubert Schöke, Susanne Koppe

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
5,59 €inkl. MwSt.

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Titel
Sommerzeit in Hosenfeld
Sprache
Deutsch
Verlag
Moritz
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
32
ISBN10
3895651532
ISBN13
9783895651533
Reihe
Beschreibung
Ein Rückblick auf jene Jahre, als die heutigen Eltern klein waren und somit ein Anstoß, den eigenen Kindern von sich selbst zu erzählen - wie es war in der grauen Vorzeit der 70er Jahre. „Wie war es, als du klein warst!“ wollen viele Kinder immer wieder von ihren Müttern und Vätern wissen. In den 70er Jahren, als die jetzigen Eltern Kinder waren, gab es ja so vieles noch nicht, was heute selbstverständlich ist: Keinen Kinderkanal, keine Fruchtzwerge, keine Gameboys. Sommerzeit in Hosenfeld bietet einen Blick in diese Zeit, die für heutige Kinder kaum noch vorstellbar ist. Georg erzählt, wie er Jahr um Jahr mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester die Sommerferien in Hosenfeld verbrachte, einem Dorf im Vogelsberg, durch das morgens Kühe getrieben wurden und in dem Backhäuser funktionierten. Er erzählt davon, welche Schätze dort zu finden waren, wie sie im Teich badeten oder zusahen, wie einem Kaninchen das Fell über die Ohren gezogen wurde. Und er berichtet, wie schwer ihm alljährlich der Abschied fiel. „Aber nächstes Jahr würden wir wiederkommen.“