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Die Medien und ihre Technik

Theorien - Modelle - Geschichte

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  • 525 Seiten
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Harro Segeberg versammelt in diesem Band verschiedene Perspektiven zur Rolle der Technik in den Medien, die stark von unserer Interpretation von Technik als gesellschaftlichem und geschichtlichem Phänomen abhängen. Ist Technik ein Produkt menschlicher Kreativität und damit ein nützliches Werkzeug zur Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen? Oder stellt sie eine autonome Macht dar, deren Entwicklung sich verselbständigt hat und die gesellschaftliche Veränderungen hervorbringt? Der erste Teil des Buches widmet sich Modellen der Technik- und Mediengeschichte und beleuchtet zwei Blickwinkel: Einerseits werden Medien und ihre technischen Grundlagen als Produkte soziokultureller Zusammenhänge untersucht, andererseits wird die Technizität der Medien und deren Entwicklung zur technischen Perfektion kritisch betrachtet. Zudem kommen kunst- und medientheoretische Positionen zur Sprache. Der weitere Verlauf des Buches thematisiert die Formgeschichte der Medien, beginnend mit frühen Kommunikationsmedien wie Telegrafie, Telefon und Funk, über Stumm- und Tonfilm bis hin zu analogen und digitalen Medien. Die Beiträge zeigen, dass mediale und technische Entwicklungen oft nicht geradlinig verlaufen, sondern das Ergebnis komplexer Wechselwirkungen zwischen technischer Innovation, gesellschaftlichen Veränderungen sowie kommerziellen und ästhetischen Faktoren sind.

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Die Medien und ihre Technik, Harro Segeberg, Thomas Medicus

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Die Medien und ihre Technik
Untertitel
Theorien - Modelle - Geschichte
Verlag
Schüren
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
525
ISBN10
3894723599
ISBN13
9783894723590
Reihe
Beschreibung
Harro Segeberg versammelt in diesem Band verschiedene Perspektiven zur Rolle der Technik in den Medien, die stark von unserer Interpretation von Technik als gesellschaftlichem und geschichtlichem Phänomen abhängen. Ist Technik ein Produkt menschlicher Kreativität und damit ein nützliches Werkzeug zur Reaktion auf gesellschaftliche Veränderungen? Oder stellt sie eine autonome Macht dar, deren Entwicklung sich verselbständigt hat und die gesellschaftliche Veränderungen hervorbringt? Der erste Teil des Buches widmet sich Modellen der Technik- und Mediengeschichte und beleuchtet zwei Blickwinkel: Einerseits werden Medien und ihre technischen Grundlagen als Produkte soziokultureller Zusammenhänge untersucht, andererseits wird die Technizität der Medien und deren Entwicklung zur technischen Perfektion kritisch betrachtet. Zudem kommen kunst- und medientheoretische Positionen zur Sprache. Der weitere Verlauf des Buches thematisiert die Formgeschichte der Medien, beginnend mit frühen Kommunikationsmedien wie Telegrafie, Telefon und Funk, über Stumm- und Tonfilm bis hin zu analogen und digitalen Medien. Die Beiträge zeigen, dass mediale und technische Entwicklungen oft nicht geradlinig verlaufen, sondern das Ergebnis komplexer Wechselwirkungen zwischen technischer Innovation, gesellschaftlichen Veränderungen sowie kommerziellen und ästhetischen Faktoren sind.