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Briefwechsel 1888 - 1911

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Gustav Mahler und Richard Strauss lernten sich 1887 als junge Dirigenten in Leipzig kennen. Von da an bis zu Mahlers Tod im Jahr 1911, dem Jahr der Uraufführung von Der Rosenkavalier, hielten sie Kontakt. Mahler selbst beschrieb ihre Beziehung als die von zwei Bergleuten, die aus entgegengesetzten Richtungen graben, in der Hoffnung, sich irgendwann zu treffen. Diese erste Veröffentlichung ihrer Korrespondenz, die fünfundzwanzig zuvor unbekannte Briefe von Strauss enthält, bietet ein Porträt von zwei Männern, die in ihren musikalischen Mitteln und Zielen sowie in ihren Temperamenten und Persönlichkeiten gegensätzlich waren, aber eine starke Faszination füreinander ausübten. Diese dreiundsechzig Briefe zeigen, wie beide Komponisten in ihren Karrieren vorankommen, während sie gegen widrige Bedingungen in der Musikwelt zu Beginn des 20. Jahrhunderts ankämpfen. Sie präsentieren Mahlers energische Unterstützung von Strauss' Symphonia Domestica, die Mahler 1904 dirigierte, und im Gegenzug Strauss' Förderung von Mahlers Musik, insbesondere der Zweiten und Dritten Symphonie. Die Korrespondenz ist vollständig annotiert und wird durch einen umfangreichen Aufsatz von Herta Blaukopf ergänzt.

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Briefwechsel 1888 - 1911, Gustav Mahler

Sprache
Erscheinungsdatum
1984
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Titel
Briefwechsel 1888 - 1911
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gustav Mahler
Erscheinungsdatum
1984
Seitenzahl
232
ISBN10
3442330378
ISBN13
9783442330379
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Gustav Mahler und Richard Strauss lernten sich 1887 als junge Dirigenten in Leipzig kennen. Von da an bis zu Mahlers Tod im Jahr 1911, dem Jahr der Uraufführung von Der Rosenkavalier, hielten sie Kontakt. Mahler selbst beschrieb ihre Beziehung als die von zwei Bergleuten, die aus entgegengesetzten Richtungen graben, in der Hoffnung, sich irgendwann zu treffen. Diese erste Veröffentlichung ihrer Korrespondenz, die fünfundzwanzig zuvor unbekannte Briefe von Strauss enthält, bietet ein Porträt von zwei Männern, die in ihren musikalischen Mitteln und Zielen sowie in ihren Temperamenten und Persönlichkeiten gegensätzlich waren, aber eine starke Faszination füreinander ausübten. Diese dreiundsechzig Briefe zeigen, wie beide Komponisten in ihren Karrieren vorankommen, während sie gegen widrige Bedingungen in der Musikwelt zu Beginn des 20. Jahrhunderts ankämpfen. Sie präsentieren Mahlers energische Unterstützung von Strauss' Symphonia Domestica, die Mahler 1904 dirigierte, und im Gegenzug Strauss' Förderung von Mahlers Musik, insbesondere der Zweiten und Dritten Symphonie. Die Korrespondenz ist vollständig annotiert und wird durch einen umfangreichen Aufsatz von Herta Blaukopf ergänzt.