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Der große Krieg

Der Untergang des alten Europa im Ersten Weltkrieg

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Der Erste Weltkrieg bleibt die Chiffre für den ewigen Wahnsinn von Kriegen. Warum gerieten so viele Nationen in einen Rausch der Gewalt? Warum setzten sich kühlere Köpfe nicht durch? Adam Hochschild hat dazu ein überzeugendes und überaus fesselndes Buch geschrieben, das Ihnen die Büchergilde von all den gegenwärtigen Publikationen zum Thema sehr ans Herz legt. Hochschild richtet seinen Blick zunächst auf das Kriegsgeschehen und die diplomatischen Verwicklungen der großen Mächte. Gleichzeitig aber erzählt er uns auf hochinteressante Weise von den Widerstandsbestrebungen, die den kriegsbegeisterten Zeiten von Anfang an innewohnten – anschaulich und erschütternd lebendig. Im Zentrum der Darstellung stehen somit nicht nur die prominenten Befürworter des Krieges (wie Rudyard Kipling, H. G. Wells, Conan Doyle und John Galsworthy), sondern viele, wenig beachtete Kritiker und Gegner aus allen Schichten kommen ebenfalls zu Wort. Ein spannendes Epos eines Krieges, dessen Echo bis in unsere Zeit nachhallt.

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Der große Krieg, Adam Hochschild, Hainer Kober

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Sehr gut
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Titel
Der große Krieg
Untertitel
Der Untergang des alten Europa im Ersten Weltkrieg
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
528
ISBN10
3763266623
ISBN13
9783763266623
Reihe
Beschreibung
Der Erste Weltkrieg bleibt die Chiffre für den ewigen Wahnsinn von Kriegen. Warum gerieten so viele Nationen in einen Rausch der Gewalt? Warum setzten sich kühlere Köpfe nicht durch? Adam Hochschild hat dazu ein überzeugendes und überaus fesselndes Buch geschrieben, das Ihnen die Büchergilde von all den gegenwärtigen Publikationen zum Thema sehr ans Herz legt. Hochschild richtet seinen Blick zunächst auf das Kriegsgeschehen und die diplomatischen Verwicklungen der großen Mächte. Gleichzeitig aber erzählt er uns auf hochinteressante Weise von den Widerstandsbestrebungen, die den kriegsbegeisterten Zeiten von Anfang an innewohnten – anschaulich und erschütternd lebendig. Im Zentrum der Darstellung stehen somit nicht nur die prominenten Befürworter des Krieges (wie Rudyard Kipling, H. G. Wells, Conan Doyle und John Galsworthy), sondern viele, wenig beachtete Kritiker und Gegner aus allen Schichten kommen ebenfalls zu Wort. Ein spannendes Epos eines Krieges, dessen Echo bis in unsere Zeit nachhallt.