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Betty MacDonald: Erinnerungen

Diese Memoiren-Reihe fängt humorvoll und mit Weitblick das Leben einer Frau auf einer rauen Farm im pazifischen Nordwesten Amerikas ein. Die Autorin beschreibt mit unglaublicher Ehrlichkeit ihre familiären Beziehungen, den Beginn ihrer Ehe und ihre Bemühungen, sich in der Wildnis ein neues Leben aufzubauen. Es ist eine fesselnde Erzählung über das Überwinden von Hindernissen, das Finden von Glück und die Selbstfindung unter widrigen Umständen.

Onions in the Stew
Betty kann alles
The Plague and I
Das ei und ich

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Die humorvollen Memoiren von MacDonald schildern das Leben auf einer Hühnerfarm im amerikanischen Nordwesten während der Prohibitionszeit. Mit Ironie und Sarkasmus beschreibt sie die Herausforderungen und Freuden des Farmalltags, die Sozialisation der Frauen und die Charaktere ihrer Umgebung. Ein unterhaltsames und aufschlussreiches Buch!

    Das ei und ich1
    3,9
  2. The Plague and I

    • 224 Seiten
    • 8 Lesestunden

    Tuberculosis. A terrifying word, as terrifying then as cancer is now. It meant entering a sanatorium for treatment, leaving her family, her children. And what if she did not recover? Hardly the basis for comedy, one would suppose. And one would be wrong. Betty MacDonald always had the ability to face up to adversity -- and heaven knows she had enough in her life! -- so after the initial shock had passed, she proceeded to laugh at her illness, the other patients, the nurses, the doctors, and -- chiefly -- herself. Humor was her greatest medicine, right up to the day she left the sanatorium, cured. Of course she had her bad moments when despair and tragedy underlying what she saw and heard refused to be pushed into the background, but she had the grit and wit to rise above it. The result is a lively, cheerful and most funny book. In fact, it's a tonic.

    The Plague and I2
    4,5
  3. Der dritte Roman der amerikanischen Schriftstellerin aus dem Jahr 1950 basiert erneut auf ihrem Leben. Diesmal beschreibt er die schwierigen Jahre der Wirtschaftskrise der 30er Jahre, als sie nach der Scheidung von ihrem ersten Mann mit ihren beiden Töchtern zurück zu ihrer Familie nach Seattle zog. Mit unermüdlichem und ermutigendem Humor schildert sie eine Reihe von verschiedenen Jobs, die sie annehmen musste, um über die Runden zu kommen, was im Titel des Buches zum Ausdruck kommt. Sie erinnert sich daran, dass das Beste an der ganzen Krise war, dass ihre Familie wieder zusammenfand. Der humorvolle Ansatz der Autorin im Umgang mit den traurigen Hindernissen im Leben fand in der nachkriegszeit großen Anklang und sprach vielen anderen aus der Seele.

    Betty kann alles3
    4,2