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Der blinde Passagier zum Mars

Diese Serie schildert kühne Abenteurer, die sich in der Ära des aufkommenden Weltraumflugs auf interstellare Reisen begeben. Verfolgen Sie spannende Wettläufe gegen die Zeit und rivalisierende Mächte, um als Erste fremde Welten zu erreichen. Entdecken Sie die Geheimnisse unerforschter Planeten und stellen Sie sich unerwarteten Herausforderungen, die menschlichen Einfallsreichtum und Technologie auf die Probe stellen. Die Geschichten sind reich an Erfindungsgeist, Mut und einer tiefen Faszination für das Unbekannte.

Sleepers of Mars
Die Reise zum Mars

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Die Erde veranstaltete einen fantastischen Wettkampf... Ein internationaler Preis von über einer Million Dollar wurde dem ersten Mann angeboten, der eine interplanetare Reise abschloss. Ziel – Mars. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit. Die USA, Russland und England waren erneut Konkurrenten, die um Ruhm und Reichtum kämpften. Dale Curance aus England benötigte den Reichtum nicht. Er war Millionär. Er war ein Eigenbrötler. Aber vor allem war er ein Abenteurer und entschlossen zu gewinnen. Doch zu gewinnen, würde nicht so einfach sein. Es gab viele Überraschungen. Und sie begannen alle mit dem blinden Passagier an Bord von Curances Schiff. Ein blinder Passagier nach Mars. Eine Frau.

    Die Reise zum Mars1
    3,2
  2. Sleepers of Mars

    • 155 Seiten
    • 6 Lesestunden

    Coronet Books recently published STOWAWAY TO MARS, one of John Wyndham’s most famous stories. The title story of this collection, though it can be read as a separate entity, pursues the ideas thrown up by the original novel, drawing them to some fascinating conclusions. Of course, we are now well used to the idea of Man On The Moon, we have become blasé as to the possibilities of inter-planetary travel. But imagine two expeditions to Mars, one British, the other Russian, both in the process of discovering a mechanical race, invented and produced by the Martians as they believe their specie to be dying. The other four novellas in this collection give further evidence of John Wyndham’s genius at invention, characterisation and sense of movement.

    Sleepers of Mars2
    3,4