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Die Autobiografie von Taslima Nasrin

Diese autobiografische Reihe schildert das turbulente Leben und die kühnen Gedanken ihrer Autorin, einer herausragenden Persönlichkeit der bangladeschischen Literatur. Sie bietet einen scharfen Einblick in gesellschaftliche Normen, religiösen Fundamentalismus und den Kampf für Frauenrechte in Südasien und darüber hinaus. Die Werke sind erfüllt von persönlichen Zeugnissen, literarischem Können und einem kompromisslosen Geist, der den Status quo in Frage stellt. Die Leser werden mit persönlichen und politischen Auseinandersetzungen konfrontiert, die ein außergewöhnliches Leben und Werk prägten. Es ist eine Erzählung von Widerstandsfähigkeit, freier Meinungsäußerung und dem Streben nach Wahrheit angesichts gewaltiger Widerstände.

Das Mädchen, das ich war
  • Das Leben ist von tiefem Leid geprägt. In den dichten Melodien des Lebens fließen alle Traurigkeiten wie Wasser eines Jahres davon. Erinnerungen an ein Mädchen, das mit geweiteten Augen in die unzufriedene Zeit der Kindheit eingetreten ist. Dieses bahnbrechende Buch öffnet ein Fenster zu einer Welt, die den meisten Westlern unbekannt ist. Taslima Nasrin blickt auf ihre frühen Jahre zurück – von ihrer glückverheißenden Geburt an einem muslimischen Feiertag bis zur Schwelle zur Frauheit mit vierzehn – in einem kleinen ländlichen Dorf während der Jahre, als Ostpakistan zu Bangladesch wurde. Vor dem Hintergrund des Kampfes um die Unabhängigkeit wechseln Nasrins früheste Erinnerungen zwischen Szenen von Gewalt und Flucht und Bildern unschuldiger Kindheitsfreuden in ihrer Großfamilie.

    Das Mädchen, das ich war
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