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Die Pilgerinnen

Diese Serie nimmt Sie mit auf eine epische Reise voller Gefahren, Glauben und leidenschaftlicher Liebe während der Kreuzzüge. Begleiten Sie das Schicksal dreier Schwestern, deren Leben von Verlust, Erschöpfung und Konflikten geprägt ist, aber auch von Wundern und starken emotionalen Bindungen. Tauchen Sie ein in ein reiches historisches Umfeld, in dem das tägliche Leben auf göttliche Bestimmung trifft und Frauen eine aktive, wenn auch oft übersehene, Rolle in den Ereignissen ihrer Zeit spielen.

Und sie erblickten das Heilige Land
Sie folgten dem Banner Gottes

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Von Chartres nach Jerusalem, über Konstantinopel, Nikäa, Antiochia und Tripolis, begleiten wir Brunissen, Flaminia und Alaïs, die drei Töchter eines Parcheminiers aus Chartres. Durch ihre Augen entdecken wir die Pracht dieser Städte, aber auch die schrecklichen Prüfungen, die sie auf ihrem Weg erleiden: den Tod, der ihre Familie dezimiert, die langen, erschöpfenden Märsche, Hunger, Durst, Krankheit, Kämpfe und die Rivalitäten unter den fränkischen Herren. Gestützt auf ihren Glauben und die wunderbaren Ereignisse, die die Pilger vor dem Unheil bewahren, erleben wir auch die leidenschaftlichen und widersprüchlichen Lieben, die ihre Herzen spalten und ihre Leben durcheinanderbringen. Jeanne Bourin gibt uns eindrucksvoll Einblick in den Alltag der Kreuzfahrer. Sie versetzt uns in diese Zeit des Glaubens und der Gewalt, indem sie Geschichte mit Fiktion verbindet, und erinnert uns daran, dass auch Frauen aktiv an den Kreuzzügen teilnahmen. Sie waren die Abenteurerinnen Gottes.

    Sie folgten dem Banner Gottes1
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  2. Juli 1099: Die Franken erobern Jerusalem, das sie belagern. Getrieben vom Wind der Geschichte werden Brunissen, Flaminia und Alaïs, die drei Töchter von Garin, dem Pergamentmacher von Chartres, im Herzen und am eigenen Leib den Konflikt zwischen Christentum und Islam erleben. Während Gottfried von Bouillon das fränkische Königreich Jerusalem gründet, durchleben die drei Schwestern im Laufe der Tage Höhen und Tiefen im Heiligen Land. Ähnlich wie das von Turbulenzen geprägte Schicksal des neu entstehenden Königreichs wird ihr Schicksal von Fallen und Herausforderungen geprägt sein. Eine von ihnen denkt daran, nach Chartres zurückzukehren, während die anderen in Jerusalem bleiben möchten.

    Und sie erblickten das Heilige Land2
    3,9