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Dorkius Maximus

Diese humorvolle Reihe begleitet einen Jungen, der im alten Rom zum Helden aufsteigen möchte. Trotz seiner tollpatschigen Versuche und alltäglichen Schwierigkeiten mit Gleichaltrigen und Familie, hält er an seinem Traum von Größe fest. Voller urkomischer Momente und mit geistreichen Illustrationen bieten diese Geschichten Kindern einen einzigartigen Einblick in das antike Leben. Es ist eine Erzählung über Ausdauer und die Entdeckung des eigenen Potenzials, selbst wenn das bedeutet, ein liebenswerter Außenseiter zu sein.

Das Tagebuch des Dummikus Maximus im alten Pompeji
Das Tagebuch des Dummikus Maximus im alten Ägypten
Diary of Dorkius Maximus

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Dorkius Maximus is a young boy growing up in ancient Rome. This hilarious diary recounts his exploits as, desperate to become a great Roman hero, Dorkius enlists the help of his father's friend, Stoutus, to teach him the noble art of fighting. But heroism doesn't come naturally to Dorkius. Plus, his dad doesn't listen to him, his friends pick on him, and his mum is more interested in her sacred chickens. Dorkius knows there's a mighty warrior inside him, just waiting to get out ... isn't there? Humorously illustrated by Andrew Pinder, this book will delight any child who would like to get a taste of life as an ancient geek.

    Diary of Dorkius Maximus1
    3,8
  2. Durchgeknallt und zum KaputtlachenDummikus hat es geschafft: Er ist ein römischer Held, weil er Julius Caesar vor einem Attentat bewahrt hat. Zum Dank lädt Caesar ihn zu einem Trip nach Ägypten ein, bei dem Dummikus den 13-jährigen Pharao davon überzeugen soll, Ägyptens Schulden an Rom zurückzuzahlen. Nichts leichter als das, denkt sich Dummikus, schließlich ist er auch ein absolutes Redetalent! Mit den billigen Tricks des Pharaos hat er allerdings nicht gerechnet … Am Ende scheint ihm nur noch Kleopatra aus der Patsche helfen zu können, die angeblich schönste Frau des Landes …

    Das Tagebuch des Dummikus Maximus im alten Ägypten2
    4,1
  3. Er kam, sah und versagte: Klassischer Dummkopf in HochformDummikus findet es ziemlich nervig, dass er den Sommer mit seiner Familie in Pompeji verbringen soll. Rom ist einfach viel cooler als das langweilige Kaff am Vesuv! Einziger Lichtblick ist das Mädchen Decima. Die ist jedoch überzeugt, dass der Vesuv von einem Dämon heimgesucht wird, und deshalb machen sich die beiden auf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dummikus findet schnell heraus, dass das unheimliche Gerumpel nicht von einem Dämon stammt, sondern aus dem Inneren des Berges kommt. Doch die Pompejaner ignorieren Dummikus‘ Warnungen. Typisch!

    Das Tagebuch des Dummikus Maximus im alten Pompeji3
    3,8