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Fin O'Malley

Diese Serie entführt den Leser an die raue irische Küste, wo sich Geheimnisse, Humor und lokale Folklore vermischen. Begleiten Sie die Reise eines zynischen Detektivs, der sich in einem abgelegenen Dorf zurechtfinden muss, in dem alte Geheimnisse wieder auftauchen und die Bewohner verborgene Wahrheiten hüten. Erwarten Sie eine fesselnde Mischung aus Spannung, unerwarteten Wendungen und unvergesslichen Charakteren, die Sie in eine irische Welt eintauchen lässt, in der Mythos und Realität aufeinandertreffen.

Fin O'Malley: Greed Castle
Die irische Meerjungfrau

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Für Detective Sergeant Fin O'Malley kommt's gerade knüppeldick. Frau und Tochter lassen ihn sitzen und sein Chef schiebt ihn aufs Abstellgleis. Er soll in einem gottverlassenen Nest irgendwo an der nordwestlichen Küste Irlands einen Verdächtigen aufspüren, der schon zehn Jahre tot ist. Hier haben einige Leichen im Keller und erstmal beißt Fin mit seinen Fragen auf Granit. Besonders bei Charlotte Quinn, die Kirchenfresken repariert und in einem einsamen Leuchtturm wohnt. Im Fisherman's Fellow, dem örtlichen Pub, bekommt er erste Hinweise – und am nächsten Tag Kopfschmerzen. Hatte die alte Hexe Nora Nichols im wirklich weismachen wollen, Charlotte sei eine Meerjungfrau? Spannend, mit viel Humor und irischer Lebensart versetzt, erzählt Carolin Römer in ihrem Krimierstling eine Story, wie sie nur in Irland spielen kann. Hier tauchen ehemalige Piraten auf, atheistische Pfarrer, untergetauchte IRA-Leute, trinkfeste Großmütter, unsichtbare Kobolde, verschwundene Rennpferde – und eine geheimnisvolle Meerjungfrau …

    Die irische Meerjungfrau1
    4,1
  2. Fin O'Malley: Greed Castle

    Ein Fin O'Malley Krimi

    • 280 Seiten
    • 10 Lesestunden

    Die irische Nordwestküste und insbesondere Foley waren jetzt nicht das, worauf Fin O’Malley in seinem Leben gewartet hatte. Aber immerhin hat er hier (sehr) seine Ruhe und macht sich auf die Suche nach sich selbst. Doch dabei stolpert er über einen Toten, offenbar kaltblütig vor dem gruseligen Herrenhaus Greed Castle ermordet. Der ehemalige Detective aus Dublin hat bekanntermaßen von der Polizeiarbeit die Nase voll. Aber durch ein Missgeschick macht er sich verdächtig und muss handeln. Bei seinen Ermittlungen muss Fin sich jedoch mit einer hartnäckigen Polizistin und einer aufmüpfigen Teenagertochter herumärgern. Auch die eigene, lang verdrängte Vergangenheit macht ihm zu schaffen. Dass der einzige Tatzeuge auch noch vier Pfoten und eine feucht Schnauze hat, erleichtert Fins Ermittlungen nicht unbedingt. Sollten die Kobolde, die der Sage nach in Greed Castle hausen, sich gerächt haben? Fins Tochter verschwindet spurlos. Aber nun weiß Fin, dass er der Lösung des Rätsels schon ganz nah gekommen ist …

    Fin O'Malley: Greed Castle2
    3,5