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Heidi

Diese beliebte Reihe begleitet die Reise eines jungen Waisenmädchens, das zu seinem zurückgezogen lebenden Großvater in die Schweizer Alpen geschickt wird. Anfangs hat sie Schwierigkeiten, sich in ihrer neuen, isolierten Umgebung zurechtzufinden, doch ihre ansteckende Freude und ihr unschuldiger Geist beginnen, die Herzen der Menschen um sie herum zu erwärmen. Durch ihre Widerstandsfähigkeit und ihre tiefe Verbundenheit zur Natur bringt sie Wärme und Licht in ihre Gemeinschaft und lernt dabei wertvolle Lektionen über Liebe, Zugehörigkeit und die heilende Kraft einfacher Freundlichkeit.

Heidi
Heidi kann brauchen, was es gelernt hat

Empfohlene Lesereihenfolge

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    Abenteuer auf der Alp: In der Nacht auf einem Heubett schlafen, die Sterne vom Bett aus beobachten, am Morgen Geissenmilch trinken und den ganzen Tag die gewaltigen Berge anschauen, deren verschneite Spitzen in der Sonne glänzen. Heidi liebt das Leben auf der Alp bei ihrem Grossvater und ist kaum zu bremsen, als sie im Frühjahr auch noch Besuch von ihrer Freundin Klara aus Frankfurt bekommt. Der Geissenpeter freut sich überhaupt nicht über den Besuch, er wird sogar richtig eifersüchtig auf Klara und lässt seiner Wut einmal freien Lauf, was er bald darauf bereut... Die Sprache ist gut verständlich und umschreibt viele Einzelheiten, so dass sich die Zuhörenden die Geschichte bildlich vorstellen und mitleben können. Einzelne Redewendungen, die in der Geschichte vorkommen, lassen einen noch etwas mehr in die Zeit vor etwa 100 Jahren mitnehmen. Ein klassisches Kinderbuch, das sich sehr gut zum Vorlesen eignet. Ab 6 Jahren, *****, Simone Meyer.

    Heidi kann brauchen, was es gelernt hat

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  • Für die kleine Heidi ist das Leben auf der Alm alles andere als öde. Sie verbringt sonnige Tage mit ihrem Freund, dem Geißenpeter, sie tobt über die Blumenwiesen oder kümmert sich um die kleine Geiß Schneehöppli. Abends sitzt Heidi am liebsten mit dem Großvater am Ofen und kriecht dann in ihr duftendes Heubett. Hier oben in den Bergen ist Heidi glücklich und frei! Deshalb trifft es sie wie ein Donnerschlag, als man sie in die große Stadt schicken will, als Gesellschafterin für die kranke Klara. Aber Heidi lässt sich von den vornehmen Stadtleuten nicht unterkriegen: Wenn da nur nicht dieses furchbare Heimweh nach der Alm wäre

    Heidi