Diese autobiografische Reihe taucht in die prägenden Jahre der Autorin in Neuseeland ein und schildert eine Kindheit und Jugend in einer materiell armen, aber intellektuell intensiven Familie. Sie beschreibt lebhaft ihre ersten Begegnungen mit Liebe, Tod und der Welt der Worte, insbesondere der Poesie. Die Erzählungen fangen tiefgreifende innere Erfahrungen und die Formung einer künstlerischen Seele in einer einzigartigen Umgebung ein.
"[This book] is [an] ... account of a childhood and adolescence in a New Zealand family in the 1920s and 1930s. ... Its ... language brings alive in vivid detail her home, materially poor but intellectually intense, and her first encounters with love and death. It follows [Frame's] explorations into the worlds of words and poetry. ..."--Back cover
Librarian note: Alternative cover edition of ISBN 0586085866 This is the second volume in Janet Frame's autobiography, in which she tells of how she left the close-knit family home in Oamaru for teacher training college in Dunedin. Her college years were a time of intense loneliness that culminated in an attempted suicide and commital to a mental institution. Labelled as a schizophrenic, Janet spent eight harrowing years in psychiatric hospitals until the publication of her prize-winning collection of stories won her a discharge.
Janet Frames autobiographischer Roman erzählt die Lebensgeschichte einer der eigenwilligsten Autorinnen der Weltliteratur. Die junge Janet Frame wächst unter ärmlichen und tragischen Umständen an der Küste Neuseelands auf: ihr Bruder erkrankt an Epilepsie, und ihre beiden Schwestern ertrinken bei Badeausflügen. Nach einem Selbstmordversuch in die Psychiatrie eingeliefert, rettet die junge Autorin nur wenige Tage vor einer geplanten Hirnoperation ein Literaturpreis, und sie wird nach acht Jahren entlassen. "Ein Engel an meiner Tafel" liefert den Beweis für die lebensspendende Kraft der Literatur, erzählt von einer Autorin, die ihr Leben dem Schreiben widmete und bis zum Ende aus dieser Kraft schöpfte. Frames Autobiographie gehört zu den bedeutendsten Beispielen für dieses Genre im 20. Jahrhundert.