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Kriminalgeschichte des Christentums

Diese umfangreiche Reihe taucht tief in die dunkle und oft kontroverse Geschichte des Christentums ein, von seinen Anfängen bis zur Neuzeit. Sie bietet eine kritische Perspektive auf kirchliche Dogmen, Machtkämpfe und historische Ereignisse, die die westliche Zivilisation geprägt haben. Sie richtet sich an Leser, die ein tieferes, unkonventionelles Verständnis einer der einflussreichsten Religionen der Welt suchen, unabhängig von ihrem persönlichen Glauben. Diese Werke ermutigen zum unabhängigen Denken und zum Hinterfragen offizieller Narrative.

Storia criminale del Cristianesimo 3
Kriminalgeschichte des Christentums: Band 2 / die Spätantike
Kriminalgeschichte des Christentums

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Band 6 der „Kriminalgeschichte des Christentums“ behandelt das Hochmittelalter, also das 11. und 12. Jahrhundert. Zentrale Herrschergestalten der Epoche sind: der letzte Ottone Kaiser Heinrich II., der Heilige, mit seinen drei großen Kriegen an der Seite von Heiden gegen deas katholische Polen, der Salier Heinrich IV. sowie der Staufer Friedrich O. Barbarossa. Der folgenschwere Pontifakt Grgors VII. (1073 - 1085), eines aggressiven „heiligen Satans“, führt im berüchtigten Investiturstreit - Stichwort: Canossa - zum Sieg des Heiligen Stuhls über den Kaiserthron. Die Ecclesia militans et triumphans spiegelt sich im vergossenen Blut von Millionen, die sie zu den drei Kreuzzügen aufhetzt. Deschner seziert ebenso unbestechlich den barbarischen Wendenkreuzzug von 1147, überhaupt die Heidenmission, die päpstliche Ostpolitik, die rasch wachsenden „Ketzer“-Bewegungen, die beginnende Inquisition.

    Kriminalgeschichte des Christentums1
    4,3
  2. «Im Gegensatz zu vielen theologischen Jasagern, dernen Tätigkeit oft weithin darin besteht, nachzureden oder durch manipulative Interpretation zu rechtfertigen, lässt Deschner scheinbar längst Erledigtes nicht erledigt bleiben. Die übliche Friedhofsruhe ersetzt er durch eine theologische und historische Friedhofsruhe. Er ist einer, der auch Verdrängtes wieder bewusst werden lässt, einer, der über den vielen vergessenen Gräbern der Opfer der Kirche trauert.» (Uta Ranke-Heinemann)

    Kriminalgeschichte des Christentums: Band 2 / die Spätantike2
    3,9
  3. Diversamente dai primi due volumi della sua "Storia criminale del Cristianesimo", che presentano una narrazione cronologica, Deschner in questo terzo volume esamina il cristianesimo antico in tagli epocali, analizzando sistematicamente i significativi, ma finora regolarmente occultati, punti di crimine: il sistema di falsificazione cristiana, le frodi legate ai miracoli e alle reliquie, l'industria dei pellegrinaggi, il programma educativo anti-culturale e la doppiezza della dottrina sociale e della reale politica sociale della Grande Chiesa.

    Storia criminale del Cristianesimo 33
    4,3