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Kriminalgeschichte des Christentums

Diese umfangreiche Reihe taucht tief in die dunkle und oft kontroverse Geschichte des Christentums ein, von seinen Anfängen bis zur Neuzeit. Sie bietet eine kritische Perspektive auf kirchliche Dogmen, Machtkämpfe und historische Ereignisse, die die westliche Zivilisation geprägt haben. Sie richtet sich an Leser, die ein tieferes, unkonventionelles Verständnis einer der einflussreichsten Religionen der Welt suchen, unabhängig von ihrem persönlichen Glauben. Diese Werke ermutigen zum unabhängigen Denken und zum Hinterfragen offizieller Narrative.

Storia criminale del Cristianesimo 3
Kriminalgeschichte des Christentums: Band 2 / die Spätantike
Kriminalgeschichte des Christentums

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Die «Kriminalgeschichte des Christentums» umfasst zehn Bände, die sich mit verschiedenen Epochen der Geschichte befassen: drei über die Antike, drei über das Mittelalter und vier über die Neuzeit. Nach den ersten beiden Bänden, die chronologisch die Frühzeit und die Spätantike behandeln, liegt nun der dritte Band, der sich mit der Alten Kirche beschäftigt, vor. Dieser Band analysiert das antike Christentum nicht chronologisch, sondern systematisch und beleuchtet bedeutende, oft verborgene Verbrechensschwerpunkte wie das christliche Fälschungswesen, den Wunder- und Reliquienschwindel, die Wallfahrtswirtschaft, das bildungsfeindliche Erziehungsprogramm sowie die doppelzüngige Soziallehre der Großkirche. Der Autor argumentiert, dass viele Gläubige, oft ohne sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, ihren Glauben trotz der aufgezeigten Vergehen nicht in Frage stellen. Er zeigt auf, dass die Berufung auf den christlichen Glauben historisch nicht haltbar ist und dass viele Menschen, die ihren Glauben aufgegeben haben, ein erfüllteres und freieres Leben führen. Diese Perspektive relativiert den Glauben und stellt die ethischen und philosophischen Fragen in den Vordergrund, die für viele Gläubige oft irrelevant erscheinen.

    Kriminalgeschichte des Christentums1
    4,3
  2. «Im Gegensatz zu vielen theologischen Jasagern, dernen Tätigkeit oft weithin darin besteht, nachzureden oder durch manipulative Interpretation zu rechtfertigen, lässt Deschner scheinbar längst Erledigtes nicht erledigt bleiben. Die übliche Friedhofsruhe ersetzt er durch eine theologische und historische Friedhofsruhe. Er ist einer, der auch Verdrängtes wieder bewusst werden lässt, einer, der über den vielen vergessenen Gräbern der Opfer der Kirche trauert.» (Uta Ranke-Heinemann)

    Kriminalgeschichte des Christentums: Band 2 / die Spätantike2
    3,9