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Malavita

Diese Serie taucht in das Leben einer Mafiafamilie ein, die versucht, eine neue, ruhige Existenz in einer malerischen französischen Stadt aufzubauen. Unter der Fassade der Vorstadtnorm befi ndet sich jedoch eine explosive Mischung aus schwarzem Humor, unerwartetem Chaos und der unausweichlichen Anziehungskraft ihrer Vergangenheit. Es ist eine fesselnde Erzählung über Identität, Loyalität und den Kampf, einem früheren Leben zu entkommen, verpackt in ein stilvoll gewalttätiges und witziges Paket.

Blut und Dollar
Malavita

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Temporeich, intelligent und voll schwarzen Humors In dem beschaulichen Ort Cholong-sur-Avre in der Normandie lässt sich eine amerikanische Familie nieder. Fred Blake schreibt ein Buch über die Landung der Alliierten; seine Frau Maggie engagiert sich bei Wohltätigkeitsveranstaltungen; Belle, ihre Tochter, verdreht allen Männern den Kopf; und Sohn Warren wird zum Rächer des Schulhofs. Eine ganz normale Familie also? Nein, denn Fred heißt in Wahrheit Giovanni Manzoni. Er war einer der ganz großen Mafia-Bosse in den USA, bis er im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms nach Frankreich umgesiedelt wurde. Und weil es den Blakes nicht wirklich gut gelingt, sich unauffällig zu verhalten, ist vorprogrammiert, dass die Tarnung bald auffliegt …

    Malavita1
    3,3
  2. Die erfolgreiche Mafia-Komödie geht weiterGiovanni Manzoni, Ex-Mafiaboss im Zeugenschutzprogramm, wird in die Provence umgesiedelt. Seine Frau Maggy hat in Paris ein Lokal eröffnet, die Kinder sind ausgezogen. Also ist er viel allein mit seinen Bewachern vom FBI und kann sich dem Schreiben widmen. Doch er hat keine Idee. Als Maggy ihm von den Schikanen des benachbarten Schnellrestaurants erzählt, hat Giovanni endlich einen Romanstoff. Eine tapfere Restaurantbetreiberin setzt sich mit allen Mitteln gegen die Übermacht einer Fast-Food-Kette zur Wehr: Nägel in der Pizza und Gift in der Tomatensoße. Giovanni lässt seiner mafiösen Fantasie freien Lauf. Und es ist nicht rohe Gewalt, sondern ihre Schilderung, die die Schurken zur Ordnung ruft. Denn nach der Lektüre des Romans ziehen sich die Betreiber des Schnellrestaurants ganz von allein zurück ...

    Blut und Dollar2
    3,5