Ein spannender und atmosphärischer Barcelona-Krimi über die Macht des Wortes: der Überraschungserfolg aus Spanien, für alle Leser von Carlos Ruiz Zafón und Alicia Giménez-Bartlett. Barcelona, 1952, die Zeit der Franco-Diktatur: Die junge Journalistin Ana Martí soll die Berichterstattung über den Mord an einer Arztwitwe übernehmen - die Chance, endlich Karriere zu machen. Doch Ana darf nur schreiben, was ihr in die Feder diktiert wird, denn die Polizei hat strikte Anweisung, den Fall so schnell wie möglich zu den Akten zu legen. Dann werden im Besitz der Toten Briefe gefunden - Liebesbriefe eines Unbekannten. Anas Cousine, die Sprachwissenschaftlerin Beatriz, entdeckt darin Hinweise, die zur Lösung des Falls führen könnten. Durch ihre Nachforschungen geraten die Frauen in große Gefahr. Doch Ana und Beatriz wollen die Wahrheit ans Licht bringen, mit den einzigen Waffen, die sie den Mächtigen der Stadt entgegenzusetzen haben: dem Wissen über die Sprache und der Liebe zur Literatur …
Marti Reihe
Diese Serie entführt die Leser in das pulsierende Barcelona der Mitte des 20. Jahrhunderts, wo eine junge, aufstrebende Journalistin in gefährliche Verschwörungen verwickelt wird. Tief verwurzelte Geheimnisse der High Society und dunkle Wahrheiten enthüllen ein komplexes Bild der Ära. Jeder Fall deckt nicht nur Verbrechen auf, sondern auch die breiteren gesellschaftlichen und politischen Spannungen, die das Nachkriegsspanien prägten. Es ist eine Reise voller Mut, Intellekt und der unerbittlichen Suche nach der Wahrheit gegen alle Widrigkeiten.



Empfohlene Lesereihenfolge
Dunkel wie der Winter. Kalt wie der Schnee. Barcelona, 1956: Ausgerechnet im kältesten Winter seit Jahrzehnten wird die junge Journalistin Ana Martí in ein entlegenes Bergdorf in Aragonien geschickt, um über ein Mädchen mit Stigmata an Händen und Füßen zu berichten. Von den Dorfbewohnern wird die kleine Isabel wie eine Heilige verehrt. Ana hingegen ist skeptisch. Aber noch ehe sie dem Geheimnis der Wundmale auf die Spur kommt, wird auf dem schneebedeckten Waldboden die Leiche eines anderen Mädchens gefunden. Offenbar nicht das erste Kind, das in Las Torres unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist ... Der neue Fall für die Journalistin Ana Martí, die im Spanien der Franco-Zeit ermittelt: spannend, voller Atmosphäre und von archaischer Kraft.
Auf der anderen Seite der Ramblas
- 349 Seiten
- 13 Lesestunden
Der grandiose Abschluss der Trilogie um die junge Journalistin Ana Martí, die im Spanien der Franco-Zeit ermittelt. Dunkle Zeiten, tiefe Abgründe. Barcelona, 1959: Schwer wie Blei lastet die Franco-Dikatur auf Spanien, aber in den Straßen der Stadt pulsiert das Leben. Seit kurzem legen wieder ausländische Schiffe an, Matrosen der US-Marine ziehen nachts durch das Hafenviertel. Als in einer Kneipe die Leiche eines jungen Amerikaners aufgefunden wird, der bei einem Streit ums Leben gekommen sein soll, wittert die junge Journalistin Ana Martí eine gute Geschichte für eine Reportage. Doch die politische Brisanz des Falls macht jede Recherche unmöglich. Ana lässt sich nicht entmutigen und kommt schließlich einem Geheimnis auf die Spur, das sie selbst in tödliche Gefahr bringt …