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My Dear I Wanted to Tell You

Diese ergreifende Saga beleuchtet das komplexe Geflecht aus Liebe und persönlicher Opferbereitschaft, das die Charaktere während turbulenter Kriegszeiten durchleben. Sie zeichnet sich durch tiefe psychologische Einblicke in das menschliche Herz und einen unerschütterlichen Ethos der Beharrlichkeit angesichts von Widrigkeiten aus. Die Erzählung verwebt eine fesselnde Geschichte über Liebe, Verlust und den unbezwingbaren Geist, der die Leser in ein authentisches historisches Umfeld eintaucht.

Die Sommer, die wir hatten
Alles, worauf wir hofften
Eins wollt ich dir noch sagen

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. London, 1914. Nadine und Riley lieben sich, die Beziehung ist jedoch nicht standesgemäß. Aus Verzweiflung meldet sich Riley freiwillig an die Front. Und findet sich wieder im Wahnsinn des Krieges. Einziger Trost: die Briefe von Nadine, die an ihrer gemeinsamen Liebe festhält. Als Riley schwer verwundet wird, löst er ihre heimliche Verlobung. Um zu vergessen, lässt sich Nadine als Lazarettschwester nach Frankreich versetzen. Dort kommt es zu einem dramatischen Wiedersehen.

    Eins wollt ich dir noch sagen1
    3,9
  2. London, 1919. Der große Krieg ist vorbei, endlich kann Nadine ihren von den Kämpfen gezeichneten Riley heiraten. Doch Normalität scheint unmöglich. Erst ihre Hochzeitsreise durch das aufgewühlte Italien hilft Nadine und Riley, ihre Ehe auf Liebe zu gründen statt auf Abhängigkeit und Mitleid. Auf dem Landsitz Locke Hill wohnen Nadines Freunde Julia und Peter zwar in einem Haus zusammen, doch sie leben meilenweit voneinander entfernt. Seine Schuldgefühle den Gefallenen gegenüber und die Traumata des Krieges belasten die Ehe schwer. Und während Nadine und Riley der gesellschaftliche Aufstieg in der sich neu findenden Nachkriegswelt gelingt, können Peter und Julia keinen Frieden mit der Vergangenheit schließen. Erst auf einer gemeinsamen Reise nach Frankreich beginnen die Freunde sich einzugestehen, was sie in den Schlachten des Krieges verloren haben.

    Alles, worauf wir hofften2
    3,8
  3. Italien, Anfang der dreißiger Jahre. Tom arbeitet als Korrespondent einer englischen Zeitung in Rom. Die Liebe zu seiner Kindheitsfreundin Nenna hat ihn erneut in das von Mussolini beherrschte Italien geführt. Die friedliche Zeit ihrer Urlaube, die gemeinsam verbrachten Sommer mit den Familien und das Umherstreifen in der lichtdurchfluteten Stadt sind lange vorbei. Das aufkommende Unheil wirft seinen Schatten voraus. Verzweifelt versucht Tom, Nenna aus den Klauen der politischen Propaganda und ihres verblendeten Vaters zu befreien. Die Gefahr, die ihnen als Juden vom Faschismus droht, ist noch nicht offensichtlich. Ein Verrat zwingt Tom, das Land zu verlassen und nach London zurückzukehren. Aber Tom will seine Liebe nicht aufgeben. Er setzt alles daran, Nenna zu retten. Koste es, was es wolle.

    Die Sommer, die wir hatten3
    3,9