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Sprawl

Diese Serie taucht in düstere, futuristische Stadtlandschaften ein, in denen Technologie und Gesellschaft unweigerlich miteinander verknüpft sind. Sie erforscht die verschwimmenden Grenzen zwischen Realität und virtueller Welt und konzentriert sich auf Individuen, die sich am Rande der Gesellschaft bewegen. Leser können spannende Erzählungen voller Hacker, Unternehmensspionage und gefährlicher kybernetischer Abenteuer erwarten. Es ist eine Vision einer dystopischen Zukunft, in der die Grenzen von Menschlichkeit und Technologie ständig herausgefordert werden.

Die Neuromancer-Trilogie: Neuromancer. Biochips. Mona Lisa Overdrive (1 Bände)
Wypalić Chrom
Cyberspace
Count Zero
Neuromancer

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. »Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war.« Mit der Neuromancer-Trilogie hat William Gibson die Science Fiction revolutioniert. Sein Debütroman »Neuromancer« gewann den Hugo-, den Nebula- und den Philip-K.-Dick-Award, die drei wichtigsten Preise des Genres. Zudem hat er nicht nur die Begriffe Matrix und Cyberspace geprägt, er hat ein ganzes Genre begründet: Cyberpunk. Das Netz ist allgegenwärtig, der Cyberspace zu einer zweiten Realität geworden, bestimmt von KIs und hart umkämpft von riesigen Firmenkomplexen, Hackern und Kriminellen. Ein Raum, der ungeahnte Möglichkeiten bietet, aber auch ein Ort, an dem das Gesetz des Stärkeren gilt und an dem Ethik und Moral längst überkommene Begriffe sind ... Nach einem fehlgeschlagenen Auftrag scheinen sich für den jungen Hacker Case die Träume erstmal erledigt zu haben. Sein Nervensystem ist beschädigt und der Zugang zum Cyberspace damit unmöglich. Aussichten auf Heilung scheint es erstmal keine zu geben, doch da kommt Case zu einem neuen Auftrag, einem, der das Blatt wenden soll. Die Frage ist nur, für wen ...

    Neuromancer1
    3,6
  2. Count Zero

    Roman

    • 352 Seiten
    • 13 Lesestunden

    »In Neu-Delhi setzten sie auf Turner einen Killerhund an, der auf seine Pheromone und seine Haarfarbe programmiert war.« Computer Cowboys und Firmensöldner liefern sich im Namen von Megakonzernen unerbittliche Kämpfe, die sie oft genug mit ihrem Leben bezahlen. Doch als der Entwicklungsleiter von Maas Biolabs mitsamt seinen revolutionären Biochips zu Hosaka überlaufen will, ruft das Kräfte auf den Plan, die nicht nur menschlich sind ... In der Matrix des Cyberspace tobt ein gnadenloser Kampf um die Macht, geführt von riesigen Konzernen, für die Computer Cowboys ihren Verstand aufs Spiel setzen. Nach einem katastrophal schief gelaufenen Einsatz wird der Firmensöldner Turner nach Mexiko geschickt, um wieder auf die Beine zu kommen. Doch seine Erholungszeit findet ein abruptes Ende, denn sein Arbeitgeber, die Hosaka Corporation, reaktiviert ihn, für eine Mission die gefährlicher ist, als alle bisherigen. Er soll den Entwicklungsleiter von Maas Biolabs und die von ihm perfektionierten Biochips gegen alle Widerstände zu Hosaka bringen. Doch das erregt die Aufmerksamkeit gewisser skrupelloser Parteien und löst einen Krieg im Cyberspace aus, der die alte Ordnung auf den Kopf stellen wird.

    Count Zero2
    4,0

Dazugehörige Bücher

  • Cyberspace

    • 235 Seiten
    • 9 Lesestunden

    Willkommen im Cyberspace! Datenkuriere mit gefährlicher Software im Hirn; Konsolencowboys, die auf virtuellen Highways unterwegs sind; Hacker, die jede Verschlüsselung knacken, wenn am Ende nur die Kohle stimmt; aufgemotzte Körper und Gehirne mit Upgrades – das alles ist Gibsons Cyberpunk. Und doch steht im Mittelpunkt seiner Kurzgeschichten immer das Individuum, das irgendwie versuchen muss, mit Realitäten, virtuellen wie physischen, zurecht zu kommen … In zehn Kurzgeschichten, die zum Teil die Grundlage für seine weltweit gefeierte „Neuromancer“-Trilogie bilden, zeichnet William Gibson eine Zukunft, die direkt vor unserer Tür lauern könnte. Die Story „Johnny Mnemonic“ wurde 1995 mit Keanu Reeves in der Hauptrolle verfilmt.

    Cyberspace
    4,1
  • William Gibson zyskał powszechną sławę, jako czołowy przedstawiciel nowej odmiany science fiction, przenoszącej współczesną technologię (w szczególności technikę komputerową) w przyszłość rozpadu miast zdegenerowanej obyczajowości pokoleń postpunkowych. Oto pierwszy tom jego opowiadań. Neuromancer zdobył wszystkie nagrody, ale największym osiągnięciem Williama Gibsona na zawsze pozostaną krótsze formy. Opowiadania te, stanowiące jednocześnie elegię i satyrę społeczną, pokazują sposób, w jaki redefiniuje się dzisiejsza sf. Gibson jako wirtuoz ścieżek szybkiego przewijania, ukazuje nam drogę, którą podążyć może literatura.

    Wypalić Chrom
    3,7