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Stalingrad

Diese epische Saga taucht in das Herz der brutalsten Schlacht des Zweiten Weltkriegs ein und schildert die Schrecken des Krieges und menschliches Leid mit schonungslosem Realismus. Die Reihe verfolgt das Schicksal von Soldaten und Zivilisten, die im Zentrum historischer Ereignisse gefangen sind, und untersucht ihren Kampf um Überleben, Würde und Sinn inmitten völliger Zerstörung. Sie bietet eine tiefgründige Betrachtung der psychologischen Belastung durch Konflikte und des unbezwingbaren Geistes menschlicher Widerstandsfähigkeit.

Gli Adelphi - 430: Vita e destino
Leben und Schicksal
Stalingrad

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Stalingrad

    Roman | Das KRIEG UND FRIEDEN des 20. Jahrhunderts

    • 1280 Seiten
    • 45 Lesestunden

    »Einer der bedeutendsten Romane des 20. Jahrhunderts« Observer April 1942, der Deutsch-Sowjetische Krieg tobt seit einem Jahr, doch im Hause der Familie Schaposchnikow mag man nicht glauben, dass die deutschen Truppen bis nach Stalingrad vorrücken könnten. Dann aber schlägt die Rote Armee ihre Lager dort auf, und die scheinbar noch ferne Bedrohung ist plötzlich grausame Wirklichkeit. Die zahlreichen engeren und fernen Mitglieder der Familie Schaposchnikow müssen sich mit dem Alltag des Krieges auseinandersetzen. Eindringlich und voller erzählerischer Kraft entfaltet Wassili Grossman ein gigantisches Panorama der Sowjetunion, seiner Menschen und Landschaften. Stalingrad ist der erste Teil seiner epischen Stalingrad-Dilogie über den Deutsch-Sowjetischen Krieg, Leben und Schicksal der zweite. Zusammen sind sie das »Krieg und Frieden« des 20. Jahrhunderts . »Stalingrad und Leben und Schicksal gehören zu den eindrucksvollsten, wahrhaftigsten und politisch brisantesten Kriegsromanen, die je geschrieben wurden.« DLF »Ein überwältigendes Epos« BR Diwan »Ein Meisterwerk« Economist »Ein Meilenstein der Literatur des 20. Jahrhunderts.« Publishers Weekly »Sie werden seine Charaktere lieben und wollen, dass sie bleiben, sie genauso in ihrem Leben brauchen wie ihre Familie - und am Ende ... wollen Sie es noch einmal lesen.« Daily Telegraph »Wunderbare, bewegende Prosa.« The Guardian

    Stalingrad1
    4,3
  2. "Wassili Grossmans Jahrhundertepos Leben und Schicksal gilt mit gutem Recht als Krieg und Frieden der Stalin-Hitler-Ära." Der Spiegel "Wer die Wahrheit sucht im Lesen, Lebendigkeit, Liebe und Geschichte, der muss dieses Buch lesen." FAS Als Anfang Februar 1943 die 6. deutsche Armee in StalingÌad kapituliert, bedeutet dies nicht nur die Wende im Zweiten Weltkrieg, für die Sowjets ist Stalingrad auch ein Wendepunkt in ihrem Verhältnis zu Diktatur und Terror. Mit großer Anteilnahme beschwört Wassili Grossman Episoden aus dem Kampf an der Wolga, erzählt vom Häftlingsleben und -sterben in deutschen KZ, Gefangenenlagern und in den sowjetischen Gulags, wobei die frappierende Verwandtschaft von Nationalsozialismus und Sowjetregime offengelegt wird. Ob der Physiker Strum, die weitverzweigte Stalingrader Familie Schapownikow und der in einem deutschen Lager inhaftierte Michail Mostoskoi, oder die deutschen und sowjetischen Militärs, Wissenschaftler und Bürger - Wassili Grossman hat die vielen Einzelschicksale zu einem groß angelegten Erzählkosmos verwoben, der trotz der Schrecken des Totalitarismus von der einen Hoffnung nicht lässt: der einfachen menschliche Güte, die selbst dann ihre Wirkung zeigt, wenn die äußeren Ereignisse gleichgültig und brutal über sie hinweggehen.

    Leben und Schicksal2
    4,6
  3. «Il libro segue con ottocentesca, tolstojana generosità molteplici destini individuali spostandosi da Stalingrado (città doppia: simbolo di difesa e libertà contro la violenza nazista e insieme luogo-emblema dell’Urss staliniana; solo nella “casa di Grekov” si vive secondo onore e senza gerarchie) ai lager sovietici e ai mattatoi nazisti, da Mosca (le stanze del potere, le celle della Lubjanka) alla provincia russa. E raccontando la “crudele verità” della guerra, le storie intrecciate di eroi e traditori, automi di partito ed esseri pensanti, delatori, burocrati, intriganti, carnefici, martiri, personaggi fittizi e reali, inframmezzando la narrazione con numerosi dialoghi (di ascendenza, questi, dostoevskiana), Grossman continua a interrogarsi sull’essenza di sistemi che uccidono la realtà – di conseguenza anche gli uomini – falsificandola, sostituendola con l’Idea. Al posticcio e menzognero “bene” di Stato lo scrittore può opporre soltanto, per quanto ardua e apparentemente impossibile in tempi disumani, la bontà individuale, rivendicando – sommessamente, ma con tenacia – l’irripetibilità del singolo destino umano. Giacché “Ciò che è vivo non ha copie ... E dove la violenza cerca di cancellare varietà e differenze, la vita si spegne”». Serena Vitale

    Gli Adelphi - 430: Vita e destino2
    4,6