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The Big Short

Michael Lewis’ „Big-Short“-Reihe öffnet den Vorhang für die Hypothekenblase an der Wall Street und ihren Zusammenbruch. „The Big Short“ begleitet einige Außenseiter, die das systemische Risiko früh erkannten und gegen den Markt wetteten. „Liar’s Poker“ ist ein schonungsloser Insiderbericht über Salomon Brothers, Gier und die risikoreiche Kultur der 1980er. Zusammen zeichnen die Bücher ein packendes Porträt von Finanzwelt, Fehlleistungen und den wenigen, die die Zeichen verstanden.

The big short
Wall-Street-Poker

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Wall-Street-Poker

    • 342 Seiten
    • 12 Lesestunden

    Die ebenso abenteuerliche wie authentische Geschichte vom Aufstieg und Fall des Michael Lewis in der glitzernden und zynischen Welt der Finanzjongleure.

    Wall-Street-Poker1
    4,1
  2. „The Big Short“ erzählt von der Erfindung einer monströsen Geldmaschine: Ein paar Hedgefond-Manager sehen das katastrophale Platzen der amerikanischen Immobilienblase nicht nur voraus, sondern sie wetten sogar im ganz großen Stil darauf. Den Kollaps des Systems befördern sie unter anderem mittels des sogenannten „shortings“, Leerverkäufen von Aktien großer Investmentbanken. Doch zu jeder Wette gehört auf der anderen Seite auch einer, der sie hält. Lewis entlarvt anhand seiner Protagonisten ein System, das sich verselbständigt und mit moralischen Kategorien wie Habgier oder Maßlosigkeit längst nicht mehr zu fassen ist. Der Zusammenbruch der Finanzmärkte, so lernen wir in diesem Buch, war ein kurzer Moment der Vernunft: Der Wahnsinn hatte sich in den Jahren davor abgespielt.

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    4,4