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The Big Short

Michael Lewis’ „Big-Short“-Reihe öffnet den Vorhang für die Hypothekenblase an der Wall Street und ihren Zusammenbruch. „The Big Short“ begleitet einige Außenseiter, die das systemische Risiko früh erkannten und gegen den Markt wetteten. „Liar’s Poker“ ist ein schonungsloser Insiderbericht über Salomon Brothers, Gier und die risikoreiche Kultur der 1980er. Zusammen zeichnen die Bücher ein packendes Porträt von Finanzwelt, Fehlleistungen und den wenigen, die die Zeichen verstanden.

The big short
Wall-Street-Poker

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Wall-Street-Poker

    • 281 Seiten
    • 10 Lesestunden

    In den 80er Jahren erlebten die USA eine Zeit st��rmischer Wohlstandsvermehrung. Damals war der Begriff ���Silicon Valley��� noch v��llig unbekannt ��� die Wall Street war der Mittelpunkt des Universums, und eine Zeit lang war eine Investmentbank ihr unumstrittener K��nig. In Wall Street Poker wird der Aufstieg und Fall von Salomon Brothers dokumentiert: das gro��spurige Auftreten der Bank, ihre aggressive Expansion und der nachfolgende Niedergang. Das Buch ist aus der Insiderperspektive geschrieben. Michael Lewis, heute einer der bekanntesten Finanzjournalisten der Welt, arbeitete fr��her als Bondh��ndler bei Salomon, als die Bank ihre wildesten Zeiten erlebte. Das Buch ist die brillant geschriebene Geschichte eines Unternehmens und einer Kultur, die nur wenige je hautnah erleben oder auch nur verstehen werden. Obwohl es eine historische Momentaufnahme der Wall Street ist, kommen einem die Hybris der Protagonisten und die ��beraus raschen Verm��gensumschichtungen auch heute sehr bekannt vor. getAbstract empfiehlt das Buch allen, die einen Blick hinter die Kulissen der Wall Street werfen wollen

    Wall-Street-Poker1
    4,1
  2. „The Big Short“ erzählt von der Erfindung einer monströsen Geldmaschine: Ein paar Hedgefond-Manager sehen das katastrophale Platzen der amerikanischen Immobilienblase nicht nur voraus, sondern sie wetten sogar im ganz großen Stil darauf. Den Kollaps des Systems befördern sie unter anderem mittels des sogenannten „shortings“, Leerverkäufen von Aktien großer Investmentbanken. Doch zu jeder Wette gehört auf der anderen Seite auch einer, der sie hält. Lewis entlarvt anhand seiner Protagonisten ein System, das sich verselbständigt und mit moralischen Kategorien wie Habgier oder Maßlosigkeit längst nicht mehr zu fassen ist. Der Zusammenbruch der Finanzmärkte, so lernen wir in diesem Buch, war ein kurzer Moment der Vernunft: Der Wahnsinn hatte sich in den Jahren davor abgespielt.

    The big short2
    4,4