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Träume meiner russischen Sommer

Diese epische Trilogie taucht tief in das menschliche Gedächtnis und die Identität ein und verknüpft nostalgische Erinnerungen mit den harten Realitäten des Lebens. Begleiten Sie den Protagonisten auf seiner Reise durch komplexe Beziehungen und Wendepunkte, die sein Schicksal vor unvergesslichen Kulissen prägen. Die Erzählung ist reich an poetischer Schönheit und tiefen philosophischen Reflexionen über Liebe, Verlust und den Sinn der Existenz. Es ist eine ergreifende Erkundung der Suche nach den eigenen Wurzeln und des Strebens nach Verständnis.

Himmel und Erde des Jacques Dorme
Russisches Requiem
Das französische Testament

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Poetisch, anrührend, unvergesslich! Jeden Sommer verbringt Aljoscha bei seiner französischen Großmutter Charlotte in Sibirien. Eines Tages findet er einen Koffer, angefüllt mit Bildern und Erinnerungsstücken aus ihrer Kindheit. Und so lässt sie vor den Augen ihres Enkels das Paris des Fin de Siècle auferstehen und entführt ihn aus dem tristen Sowjetalltag in eine faszinierende, versunkene Welt

    Das französische Testament1
    3,9
  2. Russisches Requiem

    • 286 Seiten
    • 11 Lesestunden

    Ein kleines Bergdorf im Kaukasus, in den 50er Jahren. Hierher ist Pawel mit seiner Frau geflohen, um in der Abgeschiedenheit der Berge in einem kleinen Tal ein unauffälliges Leben zu führen. Und hier verbringt auch ihr kleiner Sohn seine ersten Lebensjahre - bis zu jener Nacht, in der eine Freundin der Familie das Kind auf einer überstürzten Flucht vor den Schergen Stalins rettet. Doch dies ist erst der Beginn eines bewegten Lebens, das den einstigen Jungen auch als erwachsenen Mann kreuz und quer über den Erdball treibt - auf der Suche nach einer besseren Welt und schließlich der großen Liebe seines Lebens ...

    Russisches Requiem2
    3,7
  3. „Ist der wahre Held nicht jener, der den Himmel betrachten kann, ohne zu erbleichen, und die Erde, ohne zu erröten?“ Nach „Das französische Testament“ und „Russisches Requiem“ vollendet dieser Roman Makines russisch-französische Trilogie. Der Satz „Deinen Vater haben sie erschlagen wie einen Hund“ ist für den Jungen im Waisenhaus ein Todesurteil. Die Knaben klammern sich an die Illusion, dass ihre Väter als Helden fürs Vaterland starben, während die meisten als sowjetische Klassenfeinde hingerichtet wurden. Glücklicherweise findet der junge Ich-Erzähler Zuflucht bei der Französin Alexandra, die ihm durch ihre Erzählungen von Frankreich und ihre Bücher eine veritable éducation française bietet. Diese nostalgische Traumwelt wird sein Schutz vor den Qualen des Waisenhauses. In Alexandras Geschichten lernt er auch den heldenhaften französischen Flieger Jacques Dorme kennen, der im Zweiten Weltkrieg in Sibirien verschollen ist. Jacques wird für den Jungen zu einem Symbol für eine bessere Welt und lässt ihn die trübe Realität vergessen. Jahre später begibt sich der Erzähler auf die Suche nach dem Absturzort des Piloten, doch diese Suche erweist sich als herausfordernd. Makines neuer Roman vereint ein modernes Heldenepos, eine wehmütige Liebesgeschichte und die Suche nach verlorener Identität und hat die französische Presse begeistert.

    Himmel und Erde des Jacques Dorme3
    3,4