Die roten Matrosen oder ein vergessener Winter
- 462 Seiten
- 17 Lesestunden
Die beiden Jungen Fritz und Helle erleben zusammen mit den anderen Bewohnern einer Berliner Mietskaserne das Ende des 1. Weltkrieges und die harte Zeit des Neubeginns.
Diese historische Saga taucht die Leser in das Leben der Bewohner eines Berliner Miethauses während der turbulenten Jahre nach dem Ersten Weltkrieg ein. Sie schildert lebendig ihre täglichen Kämpfe, Sorgen, Hoffnungen und die starken Bande, die sie inmitten revolutionärer Umwälzungen und gesellschaftlicher Veränderungen verbinden. Die Erzählung fängt die authentische Atmosphäre Berlins in einem entscheidenden historischen Moment ein und zeigt, wie gewöhnliche Menschen mit immensen historischen Kräften umgehen. Sie bietet eine fesselnde Erkundung persönlicher Geschichten vor dem Hintergrund bedeutender historischer Ereignisse.



Die beiden Jungen Fritz und Helle erleben zusammen mit den anderen Bewohnern einer Berliner Mietskaserne das Ende des 1. Weltkrieges und die harte Zeit des Neubeginns.
*Der zweite Teil der >Trilogie der Wendepunkte. Berlin (1932/33). Wohnungselend und Arbeitslosigkeit haben ihren Höhepunkt erreicht. In dieser Zeit lebt Hans Gebhardt, fünfzehn Jahre alt, begeisterter Turner, Hinterhofkind. Berlin 1932/1933: Die Weimarer Republik geht dem Ende entgegen, die Nationalsozialisten übernehmen die Macht. Der 15-jährige Hans muss sich immer wieder entscheiden: für oder gegen den Bruder Helle, der Kommunist ist; für oder gegen seine Schwester Martha, deren Freund in die SA eingetreten ist; für oder gegen seine Freundin Mieze, die sich vor der Zukunft fürchtet. Zürcher Jugendbuchpreis La vache qui lit
Berlin, Frühjahr 1945: Tag und Nacht Bombenalarm. Die zwölfjährige Änne erlebt die letzten Monate des Krieges und wie die sowjetische Armee die Stadt besetzt. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den sie noch nie gesehen hat und an den sie sich zuerst gewöhnen muss: Es ist ihr Vater, der das KZ überlebt hat.