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Klaus Kordon

    21. September 1943

    Klaus Kordon ist ein deutscher Schriftsteller, der sich vornehmlich der Kinder- und Jugendliteratur widmet. Seine Werke greifen häufig historische Stoffe auf und stellen das Leben von Arbeitern und gesellschaftlich ausgegrenzten Gruppen in den Mittelpunkt. Inspiriert von seinen Reisen in ferne Länder, spiegeln seine Erzählungen ein tiefes Interesse an verschiedenen Kulturen wider. Kordons literarischer Stil zeichnet sich durch Realismus aus und vermag es, junge Leser durch fesselnde Darstellungen von Geschichte und menschlichen Schicksalen zu erreichen.

    Kiko
    Hilfe, ich will keinen Hund!
    Der liebe Herr Gott oder Der Postskandal von Tippelrode
    Die Reise zur Wunderinsel
    Am 4. Advent morgens um vier
    Julians Bruder
    • Die Geschichte einer großen Freundschaft und ein ergreifendes Zeitpanorama, das ein dunkles und zugleich wenig bekanntes Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte beleuchtet. Paul und Julian wachsen im Berlin der 30er Jahre wie Brüder auf. Den Nationalsozialismus überlebt Julian in Verstecken: Er ist Jude. Nach dem Krieg könnte für die beiden ein neues Leben beginnen, doch schon nach wenigen Tagen Frieden werden sie verhaftet und kommen in ein sowjetisches Internierungslager - das ehemalige KZ Buchenwald.

      Julians Bruder
      4,6
    • Am 4. Advent morgens um vier

      • 49 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Wünsche, die man am 4. Advent morgens in den Schnee schreibt, gehen in Erfüllung, sagt Hinnerk. So schreibt Andreas Viel Glück. An Weihnachten klopft es an der Tür. Wünsche, die man am 4. Advent morgens um vier in den Schnee schreibt, gehen in Erfüllung, sagt der alte Hinnerk. MEHR GLÜCK!, schreibt Andreas und setzt vorsichtshalber seinen Namen darunter. So liest es im Vorüberreiten der geheimnisvolle Fremde. Und am Weihnachtsabend klopft er an die Tür. Eine beinahe parabelhafte Weihnachtsgeschichte, von Julian Jusim mit zarten Farbbildern liebevoll illustriert.

      Am 4. Advent morgens um vier
      4,9
    • Die Reise zur Wunderinsel

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Silke lebt mit ihren Eltern am Rande eines großen Industriegebietes, wo schwarze Rauchschwaden in den Himmel steigen. Ist Silke deshalb so krank geworden? Die Ärzte glauben nicht mehr an Heilung. So beschließen die Eltern, ihrem Kind den allergrößten Wunsch zu erfüllen - mit einem Segelschiff in die Südsee reisen. Dorthin kommen sie zwar nicht, Abenteuer gibt es unterwegs jedoch genug. Und dann passiert etwas, das allen wie ein Wunder vorkommt.

      Die Reise zur Wunderinsel
      4,6
    • Hilfe, ich will keinen Hund!

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Ausgerechnet Paul (9), der Hunde doof findet, muss sich plötzlich um Rieke kümmern. Obwohl die eigentlich Miris Hund ist ... Rieke, ein schwarzer Mittelschnauzer, springt jedem Ball hinterher und macht jede Menge Quatsch. Doch schon bald ist klar, dass Rieke ein ganz großartiger Hund ist – ob sie die Bulldogge in die Flucht schlägt oder ganz behutsam mit einem Vogel im Maul ankommt. Und so werden die beiden »ein Herz und eine Seele«. Eine wahre Hundegeschichte, mit vielen Bildern von Lena Winkel, für alle, die sie sehnlichst einen Hund wünschen oder die schon wissen, wie schön es ist, mit einem zusammenzuleben.

      Hilfe, ich will keinen Hund!
      5,0
    • Kiko ist anders als seine Artgenossen, denn er hat ein weißes Fell. Natürlich lieben ihn seine Eltern trotzdem, doch der starke Hong schikaniert ihn, wo er nur kann. Auch der weltberühmte Tierforscher Professor Paul Fidibus Stängel hat es auf ihn abgesehen – weiße Affen sind eben etwas Besonderes. Nach einer wilden Verfolgungsjagd geht Kiko ihm ins Netz. Doch Kiko weiß sich zu helfen und wird am Ende ein großer Held. Aber das hat er auch seiner Freundin Rischa zu verdanken.

      Kiko
      5,0
    • Mit dem Rücken zur Wand

      • 474 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Der zweite Teil der Trilogie der Wendepunkte bei Gulliver! Berlin (1932/33). Wohnungselend und Arbeitslosigkeit haben ihren Höhepunkt erreicht. In dieser Zeit lebt Hans Gebhardt, fünfzehn Jahre alt, begeisterter Turner, Hinterhofkind. Berlin 1932/33. Wohnungselend und Arbeitslosigkeit haben ihren Höhepunkt erreicht, die Weimarer Republik geht ihrem Ende entgegen. Der fünfzehnjährige Hans aus der Ackerstraße hat noch Glück gehabt, denn er hat zwar keine Lehrstelle, aber wenigstens Arbeit gefunden in der Fabrik. Doch die politischen Auseinandersetzungen spiegeln sich auch in seiner Familie wider. Und Hans muss sich immer wieder entscheiden: für oder gegen seinen Bruder Helle, den Kommunisten; für oder gegen seine Schwester Martha, deren Freund zur SA geht; für oder gegen seine Freundin Mieze, die Halbjüdin ist. - Kordon zeigt politische Zusammenhänge auf, ergreift Partei. Doch er doziert keine Zeile lang. Er erzählt. Regine Krentz, Luzerner Neueste Nachrichten

      Mit dem Rücken zur Wand
      4,4
    • Eine Biographie des deutschen Schriftstellers Erich Kästner (1899-1974), der im Dritten Reich zu den verbrannten Dichtern gehörte, ohne zu emigrieren

      Die Zeit ist kaputt
      4,4
    • Der erste Band der „Trilogie der Wendepunkte“ Eine ganze Mietskaserne, die Ackerstraße 37, im Berliner Wedding wird lebendig, mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch mit ihrem Hoffen, ihrem Zusammenhalt. November 1918: Nach vier Jahren Weltkrieg verweigern die Matrosen der kaiserlichen Marine in Kiel den Befehl zum Auslaufen und kommen nach Berlin. Helle und Fritz freunden sich mit den meuternden Matrosen an, erleben die Revolution mit, den Sieg, die Niederlage. Eine ganze Mietskaserne in Berlins ärmster Gegend wird lebendig.

      Die roten Matrosen oder ein vergessener Winter
      4,4
    • Der erste Frühling

      • 511 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Berlin, Frühjahr 1945: Tag und Nacht Bombenalarm. Die zwölfjährige Änne erlebt die letzten Monate des Krieges und wie die sowjetische Armee die Stadt besetzt. Eines Tages steht ein Mann vor der Tür, den sie noch nie gesehen hat und an den sie sich zuerst gewöhnen muss: Es ist ihr Vater, der das KZ überlebt hat.

      Der erste Frühling
      4,4