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Tuchhändler

Diese historische Romanserie entführt die Leser in das turbulente Mittelalter, wo sich die Intrigen der Mächtigen mit persönlichen Tragödien verflechten. Verfolgen Sie die Schicksale einfacher Menschen, die unfreiwillig in komplexe Netze politischer Machenschaften und Verbrechen geraten. Von reichen Handelsstädten bis hin zu geheimnisvollen Klöstern und vergessenen Burgen enthüllt jede Geschichte die Schattenseiten der Macht und den Mut eines Einzelnen, sich ihnen entgegenzustellen. Es ist eine fesselnde Erzählung über die Suche nach Wahrheit in Zeiten voller Betrug und Verrat.

Der Sohn des Tuchhändlers
Das Spiel des Alchimisten
Die schwarzen Wasser von San Marco
Eine Messe für die Medici
Der Tuchhändler

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Der Tuchhändler

    • 1103 Seiten
    • 39 Lesestunden

    November 1475: In der wohlhabenden Handelsstadt Landshut bereiten sich alle auf eine der größten Hochzeitsfeiern der Christenheit vor, die Vermählung von Georg von Wittelsbach mit Jadwiga von Polen, zu der sogar der Kaiser eingeladen ist. Doch der mysteriöse Mord an der polnischen Gräfin, die in der Kathedrale erwürgt aufgefunden wird, könnte die Feierlichkeiten gefährden. Peter Bernward, ein Tuchhändler, wird unfreiwillig zum Detektiv und entdeckt eine längst vergessene Tragödie. Der Roman entfaltet sich um die Intrigen der Fürsten, die Schattenseiten der Macht und den Mut eines einzelnen Mannes. Im 13. Jahrhundert in Köln wird Philipp, ein ehemaliger Novize und Klosterschreiber, von der Kirche beauftragt, eine kleine Dokumentenfälschung vorzunehmen. Was harmlos beginnt, entwickelt sich schnell zu einem gefährlichen Spiel voller Intrigen und Verrat. Auf der Suche nach der Wahrheit stößt Philipp auf die verfallene Burg eines Kreuzfahrers, wo er eine schöne Frau und zahlreiche Lügen entdeckt. Seine Spur führt ihn ins jüdische Ghetto und zu einem geheimnisvollen Klosterarchiv. Was er dort herausfindet, ist so schockierend, dass die Mächtigen alles daran setzen, die grausame Wahrheit zu verbergen.

    Der Tuchhändler1
    3,4
  2. Florenz, 1478: Während einer grausam niedergeschlagenen Verschwörung gegen die Medici gerät die junge Geliebte eines deutschen Kaufmanns unter falschen Verdacht und in tödliche Gefahr.

    Eine Messe für die Medici2
    3,5
  3. Venedig 1478: Aus den trüben Wassern der Lagune wird vor den Augen des deutschen Händlers Peter Bernward die Leiche eines Kindes geborgen. Bald darauf kommen zwei weitere Kinder ums Leben - Gassenjungen, die als Zeugen gesucht wurden. Wussten sie zu viel? Bernward beschließt, den wenigen Hinweisen nachzugehen. Dabei dringt er tief in das Räderwerk der Macht vor, mit der Venedig seit 400 Jahren den Handel in Europa kontrolliert - und gerät in ein Netz aus Verbrechen und Intrigen, das die dunkle Seite der Stadt offenbart ...

    Die schwarzen Wasser von San Marco3
    3,2
  4. Augsburg, 1478. In den großen Handelshäusern geht die Angst um. Innerhalb weniger Tage sind zwei Angehörige der Familie Hoechstetter ermordet worden. Hat sich ein skrupelloser Mörder zum Ziel gesetzt, die reichen Familien auszulöschen? Und ist es am Ende gar kein menschlicher Täter, der die Morde begangen hat? Die Opfer wurden hinter von innen verschlossenen Türen gefunden, und die am Tatort hinterlassenen Spuren nähren ein Gerücht, das man nur zu flüstern wagt: Der Engel des Todes geht durch die Stadt und holt sich die Sünder. Die Stimmung ist gedrückt, die Gewaltbereitschaft groß und jeder Fremde sofort verdächtig. Das bekommt auch der ehemalige Kaufmann Peter Bernward zu spüren, der in der Stadt, die einmal seine Heimat war, nach seiner Tochter Maria sucht. Als er den Hinweisen eines undurchsichtigen Alchimisten folgt, kommt ihm der furchtbare Verdacht, dass zwischen Maria und den Verbrechen eine Verbindung besteht. Er ahnt, dass es weitere Tote geben wird, und bald weiß er nicht mehr, wen er schützen soll - seine Tochter oder das mögliche nächste Opfer.

    Das Spiel des Alchimisten4
    3,4
  5. Krakau im Jahre 1486: Peter Bernward hat sich mit seiner Lebensgefährtin Jana Dlugosz in deren Heimatstadt niedergelassen und dort ein ruhiges Familienleben gefunden. Doch die Ruhe währt nicht lange: Als Peter versucht, einem befreundeten jüdischen Bankier zu helfen, sticht er in ein Wespennest. Die antijüdische Stimmung in Krakau beginnt sich aufzuheizen und es kommt zu Ausschreitungen. Als auch Janas Adoptivsohn Paolo in Gefahr gerät und nur mit knapper Not entkommt, wird Peter Bernward bewusst, dass das Feuer bereits an dem Pulverfass leckt, auf dem sie alle sitzen ...

    Der Sohn des Tuchhändlers5
    3,7