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Klaus Koschorke

    13. April 1948
    "Christen und Gewürze"
    Göttinger Orientforschungen: VI. Reihe: Hellenistica - 4: Hippolyt's Ketzerbekämpfung und Polemik gegen die Gnostiker
    Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte
    Außereuropäische Christentumsgeschichte
    Wege zu einer trinitarischen Eschatologie
    • Wege zu einer trinitarischen Eschatologie

      Ansprachen anlässlich des Festaktes zur Feier des 75. Geburtstages von Wolfhart Pannenberg durch die Evangelisch-Theologische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität am 11. Dezember 2003

      • 68 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Die Untersuchung bietet einen tiefen Einblick in die trinitarische Eschatologie, die das Verhältnis zwischen der Dreieinigkeit Gottes und den letzten Dingen beleuchtet. Der Autor analysiert verschiedene theologischen Perspektiven und entwickelt ein umfassendes Verständnis der eschatologischen Hoffnung im Licht der Trinität. Dabei werden zentrale Themen wie die Wiederherstellung der Schöpfung und das Wesen des menschlichen Heils behandelt. Durch den Dialog mit historischen und zeitgenössischen Denkern wird die Relevanz dieser Theologie für das heutige Glaubensleben herausgestellt.

      Wege zu einer trinitarischen Eschatologie
    • Außereuropäische Christentumsgeschichte

      Asien, Afrika, Lateinamerika 1450-1990

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Erstmals bietet dieser Quellenband eine vergleichende Auswahl von Texten zur Christentumsgeschichte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas von 1450 bis 1990. Damit wird das klassische Spektrum kirchengeschichtlicher Forschung um die globale Perspektive erweitert, die international immer stärker an Bedeutung gewinnt.

      Außereuropäische Christentumsgeschichte
    • Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte

      Asien, Afrika und Lateinamerika 1450–2000

      Die Mehrheit der christlichen Weltbevölkerung lebt heute im globalen Süden. Kenntnisse ihrer Geschichte sind darum unerlässlich. Dieses Lehrbuch bietet einen ebenso kompakten wie anschaulichen Überblick über die Christentumsgeschichte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas seit ca. 1450. Vielfalt und Verflechtung, lokale Akteure und globale Auswirkungen stehen im Fokus der Darstellung. Karten, Abbildungen und zahlreiche Fotos sowie laufende Verweise auf leicht zugängliche Quellentexte unterstützen das Selbststudium und die Gestaltung des Unterrichts.

      Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte
    • "Christen und Gewürze"

      Konfrontation und Interaktion kolonialer und indigener Christentumsvarianten

      • 298 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Im Jahr 1498 „entdeckten“ die Portugiesen den Seeweg von Europa nach Indien und gaben an, auf der Suche nach „Christen und Gewürzen“ zu sein. Sie landeten zufällig in einem Teil Indiens, wo eine alte christliche Gemeinschaft, die Thomaschristen, existierte. Diese Episode verdeutlicht, dass es bei Mission und Kolonialismus nicht nur um die Begegnung mit außerchristlichen Kulturen geht, sondern auch um die Interaktion zwischen westlichen und einheimischen christlichen Traditionen. Der Band analysiert solche Begegnungen in verschiedenen Regionen, darunter Indien (15. Jh.), Äthiopien (16./17. Jh.), Kongo (18. Jh.), Ceylon (17./18. Jh.), Uganda (19./20. Jh.) und Brasilien (19. Jh.). Zudem werden neuere indigene Bewegungen, wie die unabhängigen Kirchen Afrikas und die Taiping-Bewegung in China, sowie übergreifende Entwicklungen, wie das europäische Interesse an Asien, untersucht. Der Herausgeber Dr. Klaus Koschorke, Professor für Kirchengeschichte an der Universität München, leitet diese neue Reihe, die das wachsende Gewicht außereuropäischer Kirchen in der globalen Ökumene reflektiert. Sie erweitert die klassische Kirchengeschichtsschreibung und fördert den Dialog mit etablierten Disziplinen wie der Kolonialgeschichte und Regionalwissenschaften.

      "Christen und Gewürze"