Walter Feichtinger Reihenfolge der Bücher






- 2017
- 2014
Wege und Irrwege des Krisenmanagements
- 269 Seiten
- 10 Lesestunden
Welche Wege und Irrwege hat die internationale Gemeinschaft seit 1990 im Rahmen ihrer Interventionen in Krisengebieten beschritten? Dieser zentralen Frage gehen namhafte Autoren in sehr unterschiedlichen Fallstudien nach. Die Bandbreite reicht von Afghanistan, BosnienHerzegowina und Kosovo über pazifische Inselstaaten bis zum Südsudan. In grundlegenden Beiträgen werden fundierte Einblicke in Ansätze und Konzepte des Krisen und Konfliktmanagements und deren Entwicklung bzw. Weiterentwicklung geboten. Durch die unterschiedlichen wissenschaftlichen Hintergründe der Autoren entsteht ein abgerundetes Bild, das dem Leserkreis die außerordentliche Komplexität und Herausforderung internationaler Friedensbemühungen vor Augen führt. Umfangreiches Kartenmaterial und Schaukästen ergänzen und veranschaulichen die Analysen.
- 2011
- 2010
- 2010
Globale Sicherheit - EUropäische Potenziale
- 330 Seiten
- 12 Lesestunden
Die tief greifenden geopolitischen Veränderungen nach 1989 haben neue sicherheitspolitische Herausforderungen mit sich gebracht. Umfassendes Krisenmanagement an den Konfliktherden der Welt zählt heute zu einer der größten Herausforderungen, auch für die Europäische Union. Nach der bitteren Ohnmacht während der Kriege im ehemaligen Jugoslawien verfügt die EU jedoch nunmehr über politische Konzepte und zivile sowie militärische Instrumente. Friedenseinsätze in Europa, Asien und Afrika haben ihr das Image eines regionalen und zunehmend auch globalen Krisenmanagers verschafft. In Kombination mit den Bereichen Außenhandel, Diplomatie und Entwicklungszusammenarbeit verfügt die EU nunmehr über ein Spektrum an Fähigkeiten und Instrumenten, dessen strategisches Potential das anderer kollektiver Akteure wie etwa der NATO, OSZE oder UNO in mehrfacher Hinsicht übertrifft. Dieser Band setzt sich zum einen mit den Hintergründen dieser besonderen Entwicklung auseinander, zeichnet deren wesentliche Etappen nach und vermittelt damit einen grundsätzlichen analytischen Einblick in die Thematik. Zum anderen befasst sich ein Autorenkollektiv im zweiten Teil mit der Diskussion ausgewählter Kernthemen, die die aktuelle politische und wissenschaftliche Debatte um die Potenziale und mittelfristige Weiterentwicklung der EU als globaler Krisenmanager bestimmen.
- 2009