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Jürgen Straub

    13. Oktober 1958
    Vom Prothesengott zur Psychoprothese
    Psychologie als interpretative Wissenschaft
    Interkulturalität zwischen Konflikt und Koexistenz
    Kolleg Wirtschaft neu für die Sekundarstufe II
    Narrative Praxis
    Psychologie. Eine Einführung
    • Interkulturalität zwischen Konflikt und Koexistenz

      Grundbegriffe und Alltagskonstellationen. Ausgewählte Schriften

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Kulturelle Unterschiede prägen unseren Alltag und erfordern Respekt sowie Toleranz. Trotz dieser Notwendigkeit sind Vorurteile und Aggressionen zwischen Menschen, die sich als Fremde wahrnehmen, weit verbreitet. Straubs Studien zielen darauf ab, das Zusammenleben in einer konfliktbeladenen, aber friedlichen Koexistenz zu gestalten. Er analysiert verschiedene Aspekte interkultureller Kommunikation und Kompetenz, diskutiert grundlegende Begriffe und liefert wertvolle Einblicke in diverse Praxisfelder und alltägliche Situationen.

      Interkulturalität zwischen Konflikt und Koexistenz2024
    • Psychologie ohne Individuum?

      Individualität in der Kulturgeschichte Europas und als Leerstelle der Psychologie

      • 276 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das Individuum in seiner Einzigartigkeit spielt in der Psychologie so gut wie keine Rolle. Jürgen Straub analysiert diesen Sachverhalt und entfaltet ein Plädoyer für die Rehabilitierung einer Psychologie des Individuums und seiner Welt. Er erinnert an das Erscheinen und die Aufwertung des modernen Individuums in der Geistes-, Ideen- und Kulturgeschichte Europas – von Jacob Burckhardts umstrittener »Entdeckung des Individuums in der italienischen Renaissance« bis hin zu neueren Forschungen Peter Burkes oder Larry Siedentops. Der Autor erörtert, weshalb das Prinzip der Individualität eine Herausforderung der nomologischen Psychologie darstellt, und er argumentiert dafür, dass gerade eine Wissenschaft vom Subjekt nicht daran mitwirken sollte, Individualität für irrelevant oder nicht erforschbar zu erklären. Konkrete Individuen in ihrer Einzigartigkeit zu beachten, zu beschreiben und zu verstehen, verspricht nicht nur eine Horizonterweiterung der zeitgenössischen Psychologie. Dieser die übliche Perspektive ergänzende Blick kommt auch der ethisch-moralischen und politischen Wertschätzung entgegen, die das Individuum seit Langem in vielen Teilen der Welt genießt.

      Psychologie ohne Individuum?2023
    • Narrative Praxis

      Ein Handbuch für Beratung, Therapie und Coaching

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Was ist unter narrativer Therapie zu verstehen und wie kann sie in unterschiedlichen Kontexten angewendet werden? Dieses umfassende Handbuch bietet fundierte Informationen über die Begrifflichkeiten und theoretischen Hintergründe der narrativen Praxis sowie deren methodische Entwicklungen der letzten Jahre. Es beleuchtet, wie narrative Ansätze in psychosozialen und organisationsbezogenen Arbeitsfeldern umgesetzt werden können und welche Impulse sich daraus für interdisziplinäres, beratendes und therapeutisches Handeln ergeben. Über 45 nationale und internationale Autorinnen und Autoren präsentieren kreative Arbeitsansätze, untermauern das narrative Verständnis mit theoretischen Grundlagen und stellen aktuelle Ergebnisse narrativer Forschung vor. Zudem wird Raum für sozialkritische Perspektiven geschaffen. In Zeiten gesellschaftspolitischen Wandels eröffnet dieses Handbuch therapeutisch, beraterisch und wissenschaftlich Tätigen eine Vielzahl neuer Denk- und Handlungsmöglichkeiten. Die Beiträge von namhaften Fachleuten, darunter David Epston, Jan Olthof und Peter Jakob, bieten wertvolle Einblicke und praktische Anleitungen, um narrative Therapie effektiv zu gestalten.

      Narrative Praxis2022
    • Verstehendes Erklären

      Sprache, Bilder und Personen in der Methodologie einer relationalen Hermeneutik. Schriften zu einer handlungstheoretischen Kulturpsychologie

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden
      Verstehendes Erklären2022
    • Kolleg Wirtschaft neu für die Sekundarstufe II

      für die Sekundarstufe II

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Der überarbeitete und aktualisierte Band Wirtschaft bietet einen vollständigen Überblick zu den Lehrinhalten in Volks- und Betriebswirtschaftslehre nach dem neuen Bildungsplan für das Fach Wirtschaft. Ein umfangreicher Quellenanteil, darstellende Verfassertexte sowie Sonderseiten zur Erlangung von Analyse-, Handlungs-, Medien-, Methoden- und Urteilskompetenz runden den exakten Zuschnitt auf alle Anforderungen des Abiturs ab. Anhand der zahlreichen aktuellen Materialien und ausführlich erklärten Lernmethoden können die Schülerinnen und Schüler zudem selbstgesteuert unterschiedliche Themen und Problemstellungen be- und erarbeiten. Dadurch wird die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler speziell geschult und der digitale Unterricht unterstützt. Aus dem Inhalt: A Grundlagen der Ökonomie 1 Ökonomisches Verhalten 2 Marktmechanismus und Marktversagen 3 Die Soziale Marktwirtschaft im Vergleich (Stephan) 4 Wirtschaftspolitische Zielsetzungen, Konjunktur und Wirtschaftskreislauf B Grundlagen der Betriebswirtschaft 5 Entscheidungen im komplexen System Unternehmen 6 Unternehmen im Spannungsfeld unterschiedlicher Ziele und Interessen C Globale Gütermärkte 7 Wirtschaftliche Globalisierung D Arbeitsmärkte 8 Der Arbeitsmarkt - Beschäftigungspolitik zwischen Angebot und Nachfrage E Internationale Finanzmärkte 9 Globale Finanzmärkte und Finanzmarktordnung 10 Geld- und Währungspolitik F Fallstudie 11 Handelskonflikt USA vs. China

      Kolleg Wirtschaft neu für die Sekundarstufe II2021
    • Psychologie als interpretative Wissenschaft

      Menschenbild, Wissenschaftsverständnis, Programmatik. Schriften zu einer handlungstheoretischen Kulturpsychologie (2 Bände)

      • 618 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Zentrale Perspektiven der zeitgemäßen Handlungs- und Kulturpsychologie werden von Jürgen Straub umfassend dargestellt. Er führt in einen komplexen Kulturbegriff ein und bietet präzise Modelle zur verstehenden Handlungserklärung. Die Grundlagen einer psychologischen Anthropologie und das Konzept eines dezentrierten Subjekts, das trotz externer Einflüsse Autonomie und Kreativität bewahrt, werden skizziert. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: Der erste Teil behandelt anthropologische Grundlagen, während der zweite sich mit Handlungs- und Subjekttheorien sowie psychologischen Erzähl- und Bildtheorien auseinandersetzt.

      Psychologie als interpretative Wissenschaft2021
    • Kulturen verstehen, kompetent handeln

      Eine Einführung in das interdisziplinäre Feld der Interkulturalität

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Fremde Kulturen zu verstehen ist in postmigrantischen Gesellschaften unumgänglich. Jürgen Straub und Viktoria Niebel erörtern Grundfragen interkultureller Kommunikation, Kooperation und Koexistenz, klären wesentliche theoretische Begriffe und Modelle und geben dazu zahlreiche Praxisbeispiele. Anhand vieler Reflexionsaufgaben können Leser*innen das Gelernte auf sich selbst beziehen und auf eigene Berufs- und Handlungsfelder übertragen.Diese elementare, gut verständliche Einführung in die multi- und interdisziplinäre Erforschung kultureller Lebensformen und interkultureller Begegnungen zielt darauf ab, oftmals unbewusste Aversionen und Abneigungen abzubauen und den emotionalen Abstand zwischen Menschen in kulturell differenzierten Gesellschaften und konkreten interkulturellen Überschneidungssituationen zu verringern.

      Kulturen verstehen, kompetent handeln2021
    • Der Psychoanalytiker Hans Kilian (1921–2008) versuchte, die Gegenwart durch eine interdisziplinäre psychohistorische Anthropologie zu verstehen und entwickelte das Konzept der »metakulturellen Humanisation«. Zu seinen Ehren findet seit dem Sommersemester 2011 an der Ruhr-Universität Bochum eine Vorlesungsreihe statt, die wichtige sozial- und kulturwissenschaftliche Themen interdisziplinär behandelt. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beleuchten verschiedene Themen, darunter die Bedeutung der Liebe in der Moderne, autobiografische Selbstthematisierungen, Subjektivitätsformen, die Relevanz der Cultural Studies sowie die Renaissance einer psychologischen Ästhetik. Auch der wuchernde Kompetenzdiskurs für desorientierte Seelen wird thematisiert. Zudem werden Fragen der Begriffs- und Theoriebildung erörtert, die sich eine sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie im 21. Jahrhundert stellen muss. Der Band reflektiert kritisch die Rolle der psychologischen Forschung bei der Herstellung ihrer Untersuchungsgegenstände und fördert den Dialog zwischen etablierten naturwissenschaftlichen Richtungen und interpretativen Wissenschaften. Beiträge stammen von Christian Allesch, Anil Bhatti, David Bloor, Jens Brockmeier, Ole Dreier, Lutz Eckensberger, Lilli Gast, Kenneth Gergen, Mary Gergen, Roland Reichenbach, Paul Stenner, Jaan Valsiner und Rainer Winter.

      Kulturpsychologie in interdisziplinärer Perspektive2019
    • Handbuch interkulturelle Kommunikation und Kompetenz

      Grundbegriffe – Theorien – Anwendungsfelder - German Edition

      • 841 Seiten
      • 30 Lesestunden

      Ob in Tourismus, internationalem Management, Entwicklungszusammenarbeit oder Wissenschaft im Zeitalter der Globalisierung ist interkulturelle Kompetenz eine Schlusselqualifikation. Das Handbuch verschafft einen systematischen Uberblick. Es definiert Grundbegriffe wie Differenz, Identitat, Verstehen, Konflikt und erortert die wichtigsten Theorien aus Linguistik, Soziologie, Psychologie und anderen Disziplinen. Im Mittelpunkt stehen viel diskutierte Themen, darunter Migration, Medien, Rassismus. Unverzichtbar fur Wissenschaft und Studium."

      Handbuch interkulturelle Kommunikation und Kompetenz2007
    • Handbuch der Kulturwissenschaften

      Paradigmen und Disziplinen

      • 694 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Als Instanzen der Beschreibung moderner Gesellschaften gewinnen die Kulturwissenschaften immer mehr an Bedeutung. Rund 100 Autoren aus diversen Fachgebieten haben in diesem Handbuch ihre Forschungen zu den Methoden und Themen der Kulturwissenschaft zusammengetragen. Sie stellen damit die junge Disziplin auf ein theoretisches Fundament und geben einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. Im zweiten Band "Paradigmen und Disziplinen" werden die erkenntnistheoretischen, methodologischen und fachlichen Grundlagen erörtert. Die Leitthemen sind hier der Zusammenhang von Wissenschaft und Lebenspraxis, die grundlegenden wissenschaftlichen Problemstellungen, die führenden handlungstheoretischen und sprachpragmatischen Methodenkonzepte und die verschiedenen Disziplinen der kulturwissenschaftlichen Forschungsarbeit.

      Handbuch der Kulturwissenschaften2004
    • Handbuch der Kulturwissenschaften

      Band 3: Themen und Tendenzen

      • 551 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Als Instanzen der Beschreibung moderner Gesellschaften gewinnen die Kulturwissenschaften immer mehr an Bedeutung. Rund 100 Autoren aus diversen Fachgebieten haben in diesem Handbuch ihre Forschungen zu den Methoden und Themen der Kulturwissenschaft zusammengetragen. Sie stellen damit die junge Disziplin auf ein theoretisches Fundament und geben einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. Der erste Band „Grundlagen und Schlüsselbegriffe“ thematisiert die wesentlichen Gesichtspunkte wie Erfahrung, Sprache, Handlung, Identität, Geschichte und Zeit und setzt sie der „gelebten“ Kultur und ihren lebenspraktischen Auswirkungen gegenüber.

      Handbuch der Kulturwissenschaften2004
    • Psychologie. Eine Einführung

      Grundlagen, Methoden, Perspektiven

      • 783 Seiten
      • 28 Lesestunden

      In einem Band sind hier die verschiedenen Teilgebiete der Psychologie versammelt, wie sie im Rahmen des Grundstudiums im deutschsprachigen Raum gelehrt werden und in den verschiedenen psychologischen Berufsfeldern Anwendung finden: ein Grundlagenwerk und zugleich eine verlässliche Orientierung für alle an der Psychologie Interessierten und in diesem großen Gebiet Tätigen.

      Psychologie. Eine Einführung2000
      4,0
    • Psychologie in der Praxis

      • 923 Seiten
      • 33 Lesestunden

      Die Psychologie hat sich längst in unseren Berufsalltag und viele Lebensbereiche integriert. Das Handbuch ›Psychologie in der Praxis‹ bietet eine verlässliche Orientierung auf dem breiten Feld der psychologischen Anwendungs- und Berufsfelder. Die unabhängig lesbaren Kapitel behandeln allgemeine Bereiche der Angewandten Psychologie wie Diagnostik, Intervention und Evaluation. Zudem werden Klinische Psychologie und Psychopathologie behandelt, wobei grundlegende Fragestellungen und wichtige Therapieverfahren vorgestellt werden. Auch die Pädagogische Psychologie sowie die Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie finden Berücksichtigung. Darüber hinaus werden spezielle psychologische Berufsfelder wie Gesundheitspsychologie, Medienpsychologie, Politische Psychologie und Sportpsychologie thematisiert. Dieses fachlich fundierte und gut lesbare Werk vermittelt eine breite Wissensbasis für Laien, Studierende, Fachleute sowie für die Aus- und Fortbildung Tätige. Jürgen Straub, Priv.-Doz. Dr., ist Oberassistent am Lehrstuhl II des Instituts für Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Hans Werbik, Prof. Dr., ist Inhaber des Lehrstuhls II an derselben Universität. Alexander Kochinka, Dipl. Psych., erwarb 1994 sein Diplom im Fach Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg.

      Psychologie in der Praxis2000
    • Jürgen Straub entwickelt einen theoretischen Ansatz, der die kultur- und ethnozentrische Angleichung des Fremden ans Eigene verhindern soll. Er untersucht den Zusammenhang zwischen Verstehen und Anerkennung des Anderen und zeigt, dass Verstehen allein keine Anerkennung beinhaltet. In der Auseinandersetzung mit Jürgen Habermas, Tzvetan Todorov und Charles Taylor argumentiert Straub, dass sowohl Verstehen als auch Anerkennung des Anderen aus der Urteilskraft des Verstehenden resultieren. Dabei stehen das Eigene und das Fremde gleichwertig zur Disposition. Fremdverstehen schließt, wie die Hermeneutik lehrt, auch Selbstverstehen ein. Das Kulturwissenschaftliche Institut im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen wurde 1988 gegründet, um Probleme einer durch Wissenschaft, Technik und industrielle Produktion geprägten Gesellschaft zu erforschen. Es richtet zeitlich befristete Studiengruppen ein, die mit wechselnden Gastwissenschaftlern innovative Forschungsprojekte zu unterschiedlichen Fragestellungen realisieren. Diese interdisziplinären Gruppen dienen der Grundlagenforschung im Bereich der Kulturwissenschaften und orientieren sich an aktuellen Problemen moderner Gesellschaften im internationalen und interkulturellen Kontext. Die Reihe der Essener Kulturwissenschaftlichen Vorträge (EKV) präsentiert ausgewählte Beispiele aus dem Vortragsprogramm des Instituts.

      Verstehen, Kritik, Anerkennung1999
    • Die Konstruktion, Repräsentation und Reflexion von historischer und biographischer Zeit und Geschichte haben kaum Einzug in die psychologischen Diskurse gefunden. Die Studien dieses Bandes möchten zur Schließung dieser Lücke beitragen. Ein großer Teil befaßt sich speziell mit dem Erzählen von Geschichten und kann daher zum Spektrum der in den USA viel diskutierte narrativen Psychologie gezählt werden. Die Frage nach der »Geschichte« stellt sich in dieser Perspektive vornehmlich als Frage nach der Struktur, der Logik und der Entwicklung historisch-narrativer Kompetenz sowie nach den Funktionen dieser Fähigkeit für die praktische Orientierungs- und Identitätsbildung von Subjekten, Kollektiven und Kulturen.

      Erzählung, Identität und historisches Bewußtsein1998