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Thomas Faist

    22. Dezember 1959
    European Integration in Social and Historical Perspective
    Grundlagentexte Soziologie: Das Transnationale in der Migration
    Exit
    Wälderstimmen
    Mobilität statt Exodus
    Soziologie der Migration
    • Soziologie der Migration

      Eine systematische Einführung

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Migration betrifft viele Bereiche des sozialen Lebens. Daher vermittelt dieser Band einen Einblick in die relevanten Themen, angefangen von Migrationsursachen, ber die Rolle von Netzwerken und Problemen der Sozialintegration, bis hin zu ungleichheitsrelevanten Kategorisierungen von Merkmalen wie Religion, Geschlecht und Ethnizit t. Damit verschafft dieses Lehrbuch einen exemplarischen Einblick, wie soziale Ordnung als eine grenz bergreifende Hierarchie von sozialen Ungleichheiten begriffen werden kann. Diese Soziologie der Migration geht ber die bisher vorliegenden Einf hrungen hinaus, indem es nicht einfach die Integration von Migrant/-innen in den national verfassten Immigrationsstaaten in den Blickpunkt r ckt. Stattdessen stellen die Beitr ge grenz berschreitende Migration in einen breiteren Zusammenhang sozialer Ungleichheiten und Transnationalisierung. Dieses Lehrbuch ordnet die damit verbundenen Fragen mit Hilfe von Theorien und Konzepten ein, gibt eine Einf hrung in die einschl gigen empirischen Methoden der Migrationsforschung, liefert Beispiele f r gelungene empirische Forschung und vermittelt didaktische Anregungen.

      Soziologie der Migration
    • Mobilität statt Exodus

      Migration und Flucht in und aus Afrika

      Gemeinhin gilt Afrika in der wissenschaftlichen Betrachtung und in den Reportagen der Massenmedien als „Kontinent in Bewegung" – Bewegung vor allem in Richtung Europa. Dabei ist die öffentliche Diskussion von zwei Fehlannahmen geprägt. Die erste davon besagt, dass ein hohes Bevölkerungswachstum in Afrika quasi automatisch höhere internationale Migration in den angrenzenden europäischen Kontinent auslösen würde. Es ist gar von einem „Ansturm auf Europa" die Rede. Die zweite häufig anzutreffende Fehlannahme geht davon aus, dass Migration und Flucht in und aus Afrika vorwiegend ein Resultat von Armut, gewaltsamen Konflikten und Umweltzerstörung sei. Beides sind Fehlannahmen, die sich mit den vorliegenden Fakten nicht vereinbaren lassen. Diese Fakten sind Gegenstand des vorliegenden Bandes.

      Mobilität statt Exodus
    • Wälderstimmen

      Schwarzwälder Begegnungen – Gespräche und fotografische Porträts

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Wälderstimmen
    • Exit

      Warum Menschen aufbrechen

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden
      Exit
    • Grenzübergreifende Verflechtungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Damit erscheint die transnationale Perspektive als zentrales Instrument zum Verständnis der gegenwärtigen sozialen Welt. Insbesondere für die Analyse internationaler Migration kann sie wichtige Erkenntnisse liefern. Dieses Buch bietet einen Überblick über die theoretischen und methodologischen Konzepte und illustriert sie an zahlreichen empirischen Beispielen.

      Grundlagentexte Soziologie: Das Transnationale in der Migration
    • Exploring the social dimensions of state formation and European integration, a respected interdisciplinary group of European and North American scholars takes a novel approach to the historical processes of integration. Rather than being led by EU institutions and intergovernmental policy, the contributors argue that integration is primarily influenced by non-state actors: unions, businesspeople, elites, and immigrants. Exploring the historical roots of integration, they trace contemporary integration efforts back to nineteenth-century social action in response to capitalist development. As today, it was a time when internationalism_both that of workers and of capitalists_sustained international cooperation and attempts to define universal standards for welfare and a social dimension to economic development. The reemergence of an integrated Europe as an alternative to the system of states produced by the settlements of 1918 and 1945 has provided a new opening for internationalism. The contributors view this as a positive trend, especially as a counterbalance to intensifying conflicts over growth, the distribution of wealth, welfare, and global access to markets and jobs.

      European Integration in Social and Historical Perspective