Mira Lobe thematisierte in ihren Werken häufig soziale Gerechtigkeit und Gleichheit, oft aus der Perspektive von Kindern und deren erfundenen Welten. Ihre Erzählungen kreisten darum, wie junge Charaktere Herausforderungen wie Vertreibung, Gemeinschaftsbildung und die Suche nach Zugehörigkeit meistern. Lobes Schreiben zeichnet sich durch eine zugängliche und doch aufschlussreiche Sprache aus, die junge Leser ansprechen und gleichzeitig zum Nachdenken über komplexe gesellschaftliche Fragen anregen soll. Ihre bleibende literarische Bedeutung liegt in ihrer Fähigkeit, fesselnde Geschichten zu erzählen, die unterhalten, bilden und Empathie fördern.
Das kleine Städtchen liegt direkt am Wald. Alle freuen sich darüber, nur der Bürgermeister nicht. Er will das Städtchen vergrößern und den Wald fällen lassen. Die Kinder und Tiere sind unglücklich, weil sie ihre Spielplätze und ihre Behausungen verlieren. Erst durch die Hilfe der kleinen Frau Hullewulle und durch die Initiative der Kinder kann der Wald gerettet werden: Das Städtchen wird nun "drumherum" gebaut.
Das kleine Städtchen liegt direkt am Wald. Alle freuen sich darüber, nur der Bürgermeister nicht. Er will das Städtchen vergrößern und den Wald fällen lassen. Doch er hat die Rechnung ohne die Kinder gemacht.
Sumpfgeggis sind grün und können schwimmen, Felsgeggis sind rot und können klettern. Noch nie hat ein Sumpfgeggi einen Felsgeggi gesehen – und umgekehrt. Trotzdem leben die Geggis in Feindschaft. Da begegnen einander eines Tages die Geggikinder Gil und Rokko und beschließen, Freunde zu werden.
Auf der bunten Blumenwiese geht ein kleines Tier spazieren. Es fühlt sich mit vielen anderen Tieren verwandt – obwohl es keinem ganz gleicht. Es ist kein Pferd, keine Kuh, kein Vogel, kein Nilpferd – und langsam beginnt es an sich zu zweifeln. Aber dann erkennt das kleine Tier: Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich.
(Mit Bastelanleitung)
Mach es wie Annerl und Peter: nimm ein Stückchen Stoff und bastle daraus ein (oder heißt es: einen?) BIMBULLI. Dann kannst du mit deinem Bimbulli und mit dem aus dem Buch und mit Prinz Küken in die weite Welt reisen ...
Still und dunkel steht das Haus da, alle schlafen. Nur die Maus Marlene ist wach. Dann kommt der alte Mugelmann, der wieder mal nicht schlafen kann. Und nach der Reihe tauchen alle auf: der Klaus, der Gärtner, der Fritz, die Fanni, der Clown, Frau Rundlich, der Mops, Habakuk und Nepomuk, die Ruth und die Wanda, und – als special guest – das Krokodil. Immer lauter wird’s und bunter, bis schließlich der Spuk zu Ende ist. Die Lichter gehen aus und das Haus steht wieder da wie am Anfang: still und dunkel.
Bei einem Besuch im Zirkus lernen Bärli Hupf und Kasperl den kleinen Eisbären Nunuk kennen. Der ist todunglücklich. Er möchte zurück zu seiner Mama, die am Nordpol lebt. Für Bärli Hupf und Kasperl ist klar, was zu tun ist. Sie werden Nunuk wieder nach Hause bringen. Aber natürlich ist eine Reise um die halbe Welt nicht ganz so einfach, wie die drei sich das vorstellen. Zuerst einmal landen sie irrtümlich bei den Pinguinen am Südpol. Von dort ziehen sie langsam nach Norden: Seehunde, Affen, Krokodile, Indianerkinder und ein Schiffsjunge sind ihnen dabei behilflich. Ob Nunuk wohl jemals wieder zu Hause ankommt?
Valerie will noch nicht ins Bett. Sie will lieber noch schaukeln, und immer, wenn sie hin und her schwingt, ist sie schon mitten in einem Abenteuer: Sie reist ins Turbanland, fährt auf einem Schiff über den Ozean, saust mit dem Schlitten ins Tal und lässt als Zirkusdirektorin Bären aufmarschieren und mit Bällen jonglieren – bis sie langsam müde wird.
Hannes ist ein verträumtes Kind. Auf der Hauswand sieht er Tiere, in den Wolken ein Segelschiff und hinter den Gewitterwolken die Regenfrau. Als er die basteln will und Haare für sie braucht, schneidet er sich einfach eine seiner schwarzen Locken ab. Da nimmt ihm die Kindergärtnerin die Schere weg und jetzt muss Hannes das Buntpapier reißen, statt es auszuschneiden. Er rupft und zupft und plötzlich kommt dabei ein Tier heraus: der Bumpam! Die anderen Kinder lachen über Hannes. In der Nacht besucht ihn der Bumpam und nimmt ihn mit ins gerissene Land, in das man nur ohne Schere darf. Dort gibt es die schönsten Tiere, Blumen und Landschaften. Am nächsten Tag im Kindergarten kann Hannes es kaum erwarten, ein Bild mit vielen Tieren zu reißen. Das wird etwas ganz Besonderes und plötzlich möchten alle anderen von Hannes lernen, wie man das macht.
Fredi und Hedi finden beim Versteckspiel im Park unter den Büschen einen schwarzen Welpen, den sie Tapps taufen. Sie nehmen ihn mit nach Hause und hoffen ein klein wenig, dass sie ihn behalten dürfen. Schließlich weiß niemand, wem Tapps gehört. Die Eltern bestehen darauf, dass die Kinder die Häuser in der ganzen Nachbarschaft abklappern und herausfinden, wohin Tapps gehört. Ohne Erfolg. Also darf Tapps bleiben. Aber eines Tages sehen sie an einem Schaufenster eine Notiz, auf der ein Hund zu sehen ist, der wie Tapps aussieht. Ein freundlicher Herr liest ihnen den Text vor, aber das macht die Kinder gar nicht glücklich. Denn jetzt wissen sie, wohin Tapps gehört. Und daran ist nicht zu rütteln, er muss zurück. Hedi und Fredi sind so traurig, dass sie nicht einmal den versprochenen Finderlohn haben wollen. Doch die Besitzerin von Tapps hat einen ganzen Wurf junger Hunde und ein großes Herz: Am nächsten Tag bringt sie den Finderlohn vorbei – schwarz und mit vier Beinen!
Der kleine Pinguin wird erwachsen. Dabei muss er alles lernen, was später für ihn wichtig ist: Er hört von den Skuas, die Raubmöwen sind und seine Feinde; er weiß bald, dass nur seine Eltern ihm Futter bringen und er muss sich in die Gemeinschaft mit den anderen Pinguinkindern einfügen. Spätestens als er Hoppala trifft, das Pinguinmädchen, das ihm sehr gefällt, weiß er auch, dass es schön ist, wenn man mit jemandem teilen kann.
Die Millimandln leben glücklich und zufrieden in einem kleinen Dorf. Eigentlich ist die Situation ideal: Sie arbeiten gerade genug, um gemütlich leben zu können, pflegen ihre Freizeit, widmen sich ausführlich ihren Kindern und feiern jeden Abend ein Fest. Eines Nachts macht es draußen Bumbum und Willi fällt aus seinem Bett. Am nächsten Morgen sind die Erwachsenen verändert und die Kinder bekommen auf ihre Fragen keine Antworten mehr. Willi versteckt sich in der Backstube seines Vaters und geht dem Geheimnis auf den Grund: Ein Riese bedroht die Millimandln und zwingt sie, ihn zu versorgen und zu beschenken. Und er ist maßlos. Den Kindern ist klar, dass das nicht so weitergehen kann – sie übernehmen das Kommando und befördern den Riesen mit einem kreativen Trick dorthin zurück, wo er hergekommen ist.
Der große Guru glaubt, dass er alles richtig macht. Der kleinen Totoo kommen aber Zweifel. Und Totoos Tante Mimanja beweist, dass auch andere gute und schlaue Ideen haben können. Ein liebenswertes Buch für alle, die gern selber denken!
Auf dem Müll liegt eine Puppe. Mitten zwischen alten Kannen und Dosen, Kleidern und Hosen. Die Lollo. Die hat jemand weggeschmissen. Aber die Lollo gehört noch lange nicht zum Gerümpel. Auf dem Müllberg findet sie lauter kaputtes Spielzeug, bei dem sich eine Reparatur lohnt. Sie sammelt alles ein und fährt damit in den Wald. Der Maxerl bekommt ein neues Haxerl, der Elefant einen neuen Rüssel und die Giraffe einen Hals, mit dem sie ihren Kopf wieder heben kann. Und langsam machen Lollo und Maxerl alles in ihrer Umgebung wieder heil, was irgendwie beschädigt ist. Bis ihnen am Ende eine Mäuseschar fast einen Strich durch die Rechnung macht.
Vor dem Hochwasser hat sich die Katze auf einen Baum gerettet. Nun ist er
umgestürzt und treibt mit ihr in den Fluten. Mit den Wellen kommen andere
Tiere, die in Not sind, daher: 'Komm', sagt die Katze und lässt jeden auf den
rettenden Baumstamm - das Schwein, den Hund, Hahn und Henne und viele mehr.
Sogar der Fuchs, vor dem sich viele fürchten, darf 'mit ins Boot' ... Als das
Wasser sinkt, finden alle wieder einen Platz, wo sie leben können.§Mira Lobes
Geschichte zeigt klug und liebevoll, dass man denen, die in Not sind,
selbstverständlich hilft; dass man nicht nur an sich selber denken darf und
dass jeder einen Platz braucht, an dem er leben kann.
Weil sie als einzige der Wasserkinder rote statt grüne Haare hat, darf Lundina bei den schönen Wasserspielen nicht mitmachen. Zum Glück weiss der Uhu einen Rat; illustriert von A. Kaufmann. (ab 4).
Mira Lobe wurde 1913 in Görlitz in Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie am 6.2.1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.
Kanikl, Könikl, Kinikl, Kaunikl und Kunikl wohnen in einem schönen Kaninchenbau. Sie haben es warm und gemütlich, sie spielen zusammen, essen gemeinsam und kuscheln sich eng aneinander, wenn sie müde sind und schlafen wollen. Doch eines Tages kommt ein Anderer und fragt, wer von Ihnen etwas besonders gut kann. Sie finden heraus, wer von ihnen der Tapferste ist und wer am schnellsten laufen kann ... von da an haben sie es schwer miteinander. Doch plötzlich droht Gefahr - ein Dachs. Und jetzt erkennen Kanikl, Könikl, Kinikl, Kaunikl und Kunikl, dass sie nur gemeinsam jede Gefahr überwinden können!
In Urbien herrscht Krieg. Im Luftschutzkeller überlegen Stefan und Thomas Morin, wie es wohl Kindern in anderen Ländern geht, die ruhig in ihren Betten schlafen können. Sie bitten den Präsidenten von Terranien in einem Brief, die urbischen Kinder für eine Zeit in Terranien unterzubringen.
Der Enkel des Präsidenten, Michael, tut alles, um seinen Großvater von dem Plan zu überzeugen. Und bald brechen vier Schiffe voller Kinder nach Terranien auf. In der vierten Nacht passiert das Unglück: Die „Feuerland“, das Leitschiff, sinkt. Das Rettungsboot, in dem die Morin-Jungen mit neun anderen sitzen, reißt sich los und treibt auf dem Ozean. Nach einer Furcht einflößenden Nacht stranden die Kinder auf einer Insel. Dank ihrer Geschicklichkeit und Erfindungsgabe gelingt es den Kindern, eine gut organisierte Gemeinschaft aufzubauen.
Als sämtliche Versuche, die Kinder zu finden, erfolglos bleiben, scheint die Situation hoffnungslos. Nur Michael setzt alles daran, die Erwachsenen davon zu überzeugen, dass die Kinder noch am Leben sind.
Der Schneemann steht im Garten. Er ist ein ganz gewöhnlicher Schneemann – bis ihm die kleine Lisa einen Schluck heißen Tee bringt, damit er nicht friert. Da regt sich im Bauch des Schneemanns ein kribbeliges, krabbeliges Gefühl und in seinem Kopf ein kribbeliger, krabbeliger Gedanke.
Er stapft durchs Gartentor und geht in die Stadt. Aber dort fühlt sich der Schneemann gar nicht wohl. Er wandert aufs Land, wo er sich auf eine dick verschneite Wiese stellt. Hier gefällt es ihm. Doch dann erzählt ihm eine Krähe vom Sommer und dass in der Hitze alle Schneemänner schmelzen. „Oje!“, denkt sich der Schneemann und macht sich auf nach Norden, in eine Gegend, in die kein Sommer kommt. Er reist auf einer Eisscholle den Fluss hinunter und übers Meer und immer weiter.
Ob er wohl angekommen ist und ob es ihm gut geht?
Mira Lobes lustige Gedichte handeln von hungrigen Elefanten, verliebten Walrossen, verspielten Krokodilen, von Enten, Nilpferden, Schlangen und anderen Tieren.
Die ganz unglaubliche Geschichte von einem Teddybären und seinem Freund Kasperl
172 Seiten
7 Lesestunden
Bärli Hupf" ist die Geschichte vom Teddybären, der seinen Bauch nicht mit Sägemehl, sondern mit einem Gummiball gefüllt hat: Nach einem nächtlichen Ausflug in die Speisekammer, einem gefährlichen Unfall und einer Operation wird aus einem kleinen Teddybären der selbstbewusste "Bärli Hupf", der sich mit seinem Freund Kasperl auf eine abenteuerliche Reise begibt.
Jan sitzt am Tisch und malt. Sein Zeichenblatt wird immer bunter. Auf einmal hat es ein Gesicht: Jan hat einen kleinen Drachen gemalt! Da kommt der Wind und weht ihn geschwind mit Saus und Braus zum Fenster hinaus. Und nun erzählt die Schwester dem traurigen Jan, was der kleine Drachen Fridolin in der weiten Welt alles erlebt: seine Abenteuer mit den Vögeln, dem Ritter Kunibert, der Maus, dem Wetterhahn, als Segel auf einem Schiff, das übers weite Meer fährt.
Ein einsames Schloßgespenst schreibt ein Plakat: "Schloßbewohner dringend gesucht!" Der Maler Balduin, seine Prinzessin und Wuff ziehen ein. Bevor die vier aberFreunde werden, gibt es noch viele Überaschungen.Mira Lobe wurde 1913 in Görlitz, Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im faschistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie 1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.
Den Zauberer Pokus plagt die Langeweile. Genauso geht es seiner Frau, der Hexe Hokus. Da beschließen die beiden, ein Kind zu kriegen. Er wünscht sich einen Sohn, sie eine Tochter. Nach aufregendem Zaubern und Hexen und vielen fehlgeschlagenen Versuchen, ist das Kind endlich da: ein Sohn? eine Tochter?
Ingo sucht im Park seinen Ball und findet stattdessen ein ungewöhnliches Ei. Er nimmt es mit nach Hause und bald schlüpft ein seltsames Tier: ein kleiner Drache. Ingo ist begeistert und nennt ihn Drago, auch seine Eltern und seine Schwester sind zunächst angetan. Doch Drago wächst schnell und sorgt immer mehr für Probleme. Er frisst zu viel, verwüstet die Wohnung, stört die Nachbarn und erschreckt die Leute im Park. Die Eltern versuchen Ingo klarzumachen, dass Drago nicht mehr bei ihnen leben kann: Es wäre besser, ihn in einen Zoo zu bringen. Aber Ingo gibt nicht auf und bringt seinen Schützling in einen Schrebergarten, der dem Großvater von Freunden gehört. Als der Drache Flügel bekommt, fliegt er davon. Ingo ist über diesen Abschied sehr traurig und erkennt zugleich, dass dies das Beste für alle ist.
Übermütig ist der kleine Troll, und pusten kann er, dass alles in die Luft wirbelt – zum Vergnügen der Kinder und zum Ärger der Erwachsenen. Die schicken ihn deshalb auf Wanderschaft. Als der kleine Troll jedoch mit einem Riesengeschenk heimkehrt, sind alle begeistert.
Im Tiergarten sind nicht nur die Bären los, sondern auch alle anderen Tiere. Sie haben keine Lust mehr, hinter Gittern zu bleiben und machen sich auf den Weg in die Stadt. Dort treiben sie´s bunt: Der Elefant regelt den Verkehr, die Bären schlecken Honig im Delikatessengeschäft, der Fuchs sitzt unterm Ladentisch und frisst Knackwürste, und die Affen fahren Rolltreppe im Warenhaus. Der Polizeichef meint, man müsse die Stadt von diesem Übel befreien und die Tiere erschießen, aber Hans und Trude, die Kinder des Tierwärters Hummlein, sind gar nicht dieser Meinung. Sie verbünden sich mit Peter, dem Sohn des Bürgermeisters, und bringen die Tiere dazu, sich nützlich zu machen. Beim „Arbeitsamt für stellenlose Tiere“ kann man sich „Arbeitskräfte“ für verschiedenste Zwecke ausborgen – vorausgesetzt, dass sie gut behandelt und gefüttert werden. Eine Weile sind alle zufrieden, aber dann.
Andi ist traurig, weil ausgerechnet er keine Oma hat. Und dann sind es plötzlich zwei: eine, die sein Versteck im Apfelbaum kennt, und mit der er die tollsten Abenteuer erlebt. Sie fährt ein himmelblaues Auto und reitet auf einem Tiger nach Indien. Die zweite Oma backt ihm Zwetschkenkuchen, ist sehr gemütlich und lässt sich von Andi gerne umsorgen.
Der heilige Nikolaus bereitet sich gerade auf seinen alljährlichen Ausflug zur Erde vor, als der Wind seine Bischofsmütze davonträgt. Nikolaus ist entsetzt: Ohne Mütze wird ihn kein Kind erkennen. Also macht er sich auf die Suche. Weder in Lappland noch in Indien, China oder Amerika findet er seine Mütze. Überall begegnet er Kindern, die ihm helfen wollen: Sie schenken ihm eine Lappenmütze, einen Turban, einen Chinesenhut und sogar einen Cowboyhut. Doch mit keinem dieser Hüte sieht er wie der Nikolaus aus. Völlig verzweifelt kommt er schließlich nach Afrika. Und da hängt die Bischofsmütze in einem Feigenbaum. Zwischen ihren Bändern haben die Webervögel Nester gebaut. Vorsichtig löst der Nikolaus die Bänder heraus und setzt die Mütze auf. Endlich sieht er aus wie der heilige Nikolaus. Gerade noch rechtzeitig kommt er zum Nikolausfest.
Kinder spielen im Garten. Plötzlich rollt der Ball auf die stark befahrene Strasse. Ein ehemaliger Polizist mit Namen Dackelmann rettet Nina und Niko vor einem schrecklichen Verkehrsunfall. Lustige Verkehrserziehung; kann neben üblichem Unterrichtsmaterial zum Thema eingesetzt werden. (Quelle: Verzeichnis ZKL).
Wie wird aus einem König Tunix ein König Tufix? Die Leibärzte und der Zauberdoktor wissen das nicht. Wer sonst kennt die Medizin, die es in keine Apotheke gibt? Pimpi, Gaudeo, der alte Schäfer ... und du. Wenn du das Bluch gelesen hast
Die ganze Familie ist zum Heuen ausgefahren, nur der kleine Stefan bleibt mit Hund und Kater zurück. Er nutzt die Gelegenheit, sich endlich beim Pilzesuchen zu bewähren. (ab 5).
Maxi Mausekind möchte abends nicht schlafen und läuft auf den Spielplatz. Dort ist es nachts ganz anders: Niemand spielt mit ihr, das Pony ist eingesperrt, und ein schreckliches Geräusch erschreckt sie. Mira Lobes Bücher sind bei Kindern beliebt und eignen sich gut für Leseanfänger und zum Vorlesen.
Hereinspaziert! Der berühmteste Katzenzirkus der Welt zeigt mit einem fliegenden Fisch, einem musikalischen Katzenclown und vielen weiteren Künstlern der Manege Wunderbares zum Staunen und Lachen. Ab 3.
Laura ist ein Mädchen mit sprühender Phantasie. Eines Tages springt sie in das Bild hinein, das sie gezeichnet hat. Gemeinsam mit Katze Minka läuft sie durch den Garten und durch den Park zum Traumbaum und erlebt dort abenteuerliche und magische Stunden bis zum Mondenschein.
Wenn Tante Charlotte in die große Kirche geht, nimmt sie Madeleine mit. Während die Tante in der Kapelle sitzt, schaut sich das Mädchen alles genau an und dann treffen sich die beiden wieder. An diesem Tag lässt Tante Charlotte auf sich warten. Madeleine spaziert hinaus ins Freie und zum Fluss hinunter, weil das Sonnenlicht so schön am Wasser glitzert und dort die Angler sitzen.Sie erfüllt sich einen lang gehegten Herzenswunsch und traut sich zu fragen, ob sie auch einmal eine Angel ins Wasser halten darf. Das genießt sie sehr, bis ein Junge sie in ein Gespräch verwickelt: Ob sie ihm den gefangenen Fisch schenken würde? Und ob sie den Fisch auch selbst töten könne? Daran hatte Madeleine noch gar nicht gedacht … Sie gibt die Angel lieber wieder zurück und ist froh, als Tante Charlotte sie findet.
Vom Frühling bis zum Herbst fragen den Apfelbaum viele Tiere, ob sie unter seinem Blätterdach leben dürfen. Der Baum willigt ein und als der Winter naht und die anderen Bäume allein stehen, kann der Apfelbaum auf Freunde zählen, die ihm Wärme - Herzenswärme - spenden. Ein wunderschönes Buch über Freundschaft - und nebenbei erfährt man einiges über die Gewohnheiten von Tieren.
Sechs wunderbare Geschichten aus der Feder von Mira Lobe. Illustriert von Angelika Kaufmann. Geschichten im Buch: Komm, sagte die Katze Komm, sagte der Esel Dann rufen alle Hoppelpopp Tiny Die Yayas in der Wüste Leb wohl, Fritz Frosch