Christian Peitz reflektiert in diesem Buch über den tätlichen Angriff, dem er im August 1992 zum Opfer fiel, und dessen langfristige Auswirkungen auf sein Leben, dreißig Jahre später.
Christian Peitz Bücher






Jakob beginnt die Sommerferien mit einem Streit mit seinem Vater, doch während der langen Zugfahrt in den Urlaub setzt sich ein sonderbarer Fremder zu ihnen und erzählt merkwürdige Geschichten. Dadurch verbessert sich langsam die Stimmung im Abteil.
Diese Märchensammlung entführt Leser in prächtige Schlösser und geheimnisvolle Wälder, voller fantastischer Abenteuer und sonderbarer Ereignisse. Mit einem feinen Augenzwinkern erzählt, bietet der Erzählband zauberhaftes Lese- und Vorlesevergnügen für die ganze Familie.
In diesem humorvollen und abenteuerlichen Märchen stellt die Prinzessin ihrem Freund den König vor, der der Hochzeit zustimmt. Der Freund möchte jedoch zuerst drei Aufgaben erfüllen, während ein Zauberer Schwierigkeiten hat, ein Kaninchen zu zaubern, und ein Dichter einen Drachen mit einem Gedicht besiegen muss.
Was macht den Zauber der Märchen, Sagen und anderer verwandter Erzählungen aus? Christian Peitz, Diplom-Pädagoge und Autor, geht dieser Frage nach und schildert, wie der Mensch sich zu einem erzählenden Tier entwickelte, wie sich sein Denken und seine Weltsicht prägten, und welche Muster und Erzähltypen daraus entstanden. So wird eine Brücke geschlagen vom magischen Denken über die Heldenreise und Frau Holle bis zur Frage, warum der rote Abendhimmel mit Engeln in Verbindung gebracht wird, die Plätzchen backen.
Die Novelle erzählt von einem Abend im Sommer des Jahres 1995. Eigentlich ist nur ein Filmabend geplant, doch schließlich verknüpfen sich unterschiedliche Ereignisse zu einem nächtlichen Abenteuer, bei dem es um eine Mutprobe, einen Bankraub und sogar eine Leiche gehen wird. „Ich und Stephen King“ ist der zweite Teil einer Novellen-Trilogie und schließt an „Ich und Bruno Pezzey“ an.
Über das Märchen und seinen pädagogischen Wert ist viel geschrieben worden. Zu wenig Beachtung hat es allerdings bislang als Entwicklungsgeschichte und Heldenreise gefunden. Kinder lieben Helden und benötigen sie als Vorbilder. Daher sind die Begegnungen mit literarischen Helden aus Märchen und Geschichten für sie so wichtig. Mit Blick auf die Beobachtung kindlicher Lernprozesse ist das Märchen in Ergänzung des Konzepts „Bildung und Lerngeschichten“ des DJI (Deutsches Jugendinstitut, München) sogar als Dokumentationsmethode geeignet, die nicht nur in Kindertagesstätten Verwendung finden kann. „Kindheit – Heldenzeit“ ist ein spannendes Buch für pädagogische Fachkräfte, aber auch für alle anderen, die mit Kindern leben und arbeiten. Christian Peitz ist Diplom-Pädagoge und Staatlich anerkannter Erzieher mit Zusatzausbildungen in Hilfreicher Gesprächsführung nach Carl Rogers, Kreativem Schreiben und Poesie- und Bibliotherapie. Er arbeitet als Bildungsreferent im Bereich Frühkindliche Bildung sowie als freier Autor.
Der Märchenprinz im Märchenwald hört einen Schuss, der gar nicht knallt
Märchen aus Lugabugien
- 173 Seiten
- 7 Lesestunden
Die Prinzessin möchte die Feen zum Tee einladen. Doch es fehlt ein Löffel. Also muss sich der Prinz auf eine abenteuerliche Reise begeben und einen passenden Löffel beschaffen. Das ist aber gar nicht so leicht. Und nicht nur der Prinz erlebt ein Abenteuer. Da gibt es auch noch einen erfolglosen Silberschmied, eine gute Fee, einen unglücklich verliebten Zauberer und einen Räuber, der vorübergehend die Dienste eines Kammerdieners in Anspruch nimmt. Zudem geht es um allerlei Löffel, vor allem um einen ganz besonderen, der auf geheimnisvolle Weise alles miteinander verbinden wird. Ein Märchenbuch für kleine und große Märchenfreunde, das zum Schmunzeln, zum Träumen und zum Nachdenken anregt. ### Eine erweiterte Neuauflage erscheint im Sommer 2024. ###


