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Joana Breidenbach

    16. Mai 1965
    Maxikulti
    Die entfaltete Organisation
    Trendreport
    New Work needs Inner Work
    Tanz der Kulturen
    Edwina ermittelt in Berlin: der Schatz des Priamos
    • Die Kunst des Liebens im Tun

      Warum und wie Unternehmer*innen die Welt verändern

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ist Liebe mehr als ein nur persönliches Gefühl? Ist sie tatsächlich das tiefste und schönste Geheimnis der Evolution? Befähigt sie uns Menschen dazu, über innere Gewohnheiten und äußere Widerstände hinaus zu wachsen und sinnvolle Innovationen in Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur kreativ in die Welt zu bringen? Und auf welche Weise kann es gelingen, die paradoxen Potenziale dieser Energie Liebe bewusst in uns zu aktivieren? Ausgehend von den Thesen Teilhard de Chardins und Erich Fromms, sowie von neuen Erkenntnissen verschiedener Wissenschaften, entwickelt dieses Buch dafür neue Erklärungsansätze. Dabei stützt es sich auf Gespräche mit mehr als 20 erfolgreichen Unternehmer*innen verschiedener Branchen. „Liebe ist die universellste, erstaunlichste und mysteriöseste aller kosmischen Energien, welche sich im Menschen ihrer selbst bewusst wird.“ (Teilhard de Chardin) „Echte Liebe ist Ausdruck inneren Produktivseins und impliziert Fürsorge, Achtung, Verantwortung und Erkenntnis.“ (Erich Fromm)

      Die Kunst des Liebens im Tun2019
    • New Work needs Inner Work

      Ein Handbuch für Unternehmen auf dem Weg zur Selbstorganisation

      Dieses Handbuch richtet sich an Unternehmen, die Selbstorganisation einführen möchten. Es betont die Notwendigkeit einer inneren Transformation, um äußere Veränderungen erfolgreich zu gestalten. Die Autorinnen kombinieren unternehmerische und coaching Perspektiven, um praxisnahe Schritte zur Förderung von Kompetenzen und Hierarchienabbau zu präsentieren.

      New Work needs Inner Work2019
      4,0
    • Edwina ist 13 Jahre alt und reist mit ihrer Klasse nach Berlin. Von ihrem Opa hat sie den Auftrag bekommen, ein geheimnisvolles Paket bei sei- nem ehemaligen Schulfreund Florian Schimmelpfennig abzugeben. Als sie bei ihm klingelt, ahnt sie noch nicht, dass sie bald in einem wichtigen Fall ermitteln wird. Alles beginnt damit, dass Florian Schimmelpfennnig zum Ende des Zweiten Weltkrieges einen Schatz aus dem ehemaligen Reichsluft- fahrtministerium gerettet hat und dieser bis heute als verschollen gilt. Wäre da nicht Edwina, die klug und neugierig auf Spurensuche geht. Ob NS-Regime, DDR oder Mauerfall – Edwinas Ermittlungen verweben sich geschickt mit der Berliner Geschichte und führen sie an berühmte Plätze wie zu Clärchens Ballhaus, auf den Sophien-Friedhof oder zum Führerbunker. Die Handlung wird auch durch spannende Fakten ergänzt. So haben zum Beispiel 1945 nur 91 von 3.715 Tieren im Berliner Zoo den Zweiten Weltkrieg überlebt, und 1990 hatten 60 % aller Ost-Berliner Wohnungen keine eigene Toilette. Collagenartige Illustrationen und Stadtpläne laden ein, die historischen Schauplätze auch selbst zu besuchen. Damit ist der Kinder- Krimi nicht nur spannende Bettlektüre, sondern auch Reiseführer für alle, die Berlin erkunden wollen.

      Edwina ermittelt in Berlin: der Schatz des Priamos2014
      4,0
    • Offers an alternative view of a world in which cultural mixing, not isolation, is the norm. This book contemplates how ethnic identity can be mobilized in the service of various kinds of goals - violent or nonviolent, laudable or despicable - and the unintended affects such mobilization invariably produces.

      Seeing Culture Everywhere2009
      3,6
    • Maxikulti

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Kopftuchdebatte, Karikaturenstreit, EU-Osterweiterung: Kulturelle Unterschiede halten immer stärker her als Erklärung für gesellschaftliche Konflikte. Der Glaube an die Unversöhnlichkeit von Kulturen boomt innerhalb Deutschlands und international. Doch ein falsches Kulturverständnis führt zu Vorurteilen und Intoleranz. Wenn Multikulti scheitert, kann Maxikulti der Weg zu einem friedlicheren Miteinander sein. Dieser wird heute schon erfolgreich in der Wirtschaft praktiziert. Diesen Erfolg gilt es, auf unseren Alltag zu übertragen.

      Maxikulti2008
    • Die Welt ist nicht nur homogener geworden, sondern hat sich gleichzeitig differenziert. Mit einer Unzahl von Beispielen unternimmt das äußerst erfrischend zu lesende Buch den Beweis, daß Globalkultur durchaus authentisch sein kann.

      Tanz der Kulturen1998
      4,3