Bookbot

Gerhard Benetka

    1. Januar 1962
    Tiefenpsychologie
    Die philosophischen und kulturellen Wurzeln der Psychologie
    Psychologie aus kulturwissenschaftlicher Perspektive
    Psychologie in Wien
    Denkstile der Psychologie
    Zur Geschichte der Institutionalisierung der Psychologie in Österreich
    • 2023

      Diese Einführung in die Psychologie erweitert die vorherrschende naturwissenschaftliche Orientierung des Faches (deren Methode das Experiment ist) um die kulturpsychologische Perspektive (die der Methode der Beobachtung folgt). Dabei werden Theorien und Forschungsmethoden vorgestellt, die in benachbarten Disziplinen entwickelt für psychologische Problemstellungen fruchtbar gemacht werden.

      Psychologie aus kulturwissenschaftlicher Perspektive
    • 2021

      Discussing Cognitive Neuroscience

      Psychology, Neurophysiology, and Philosophy on the Mind, Body and Brain

      • 184 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Interdisciplinary collaboration among philosophy, psychology, and neuroscience is essential for a comprehensive understanding of human beings. The book emphasizes the importance of criticism in fostering meaningful discussions, distinguishing between valid and unwarranted critiques. It highlights specific issues in cognitive neuroscience, such as the mereological fallacy and the implications of Benjamin Libet's experiments on readiness potential. Ethical considerations, including the potential misuse of neuroscientific insights, are also critically examined, encouraging a robust dialogue across disciplines.

      Discussing Cognitive Neuroscience
    • 2018

      Die Autorinnen und Autoren dieses Buchs richten ihren Fokus auf Traditionslinien der Psychologie, die eine enge Verbindung zur Philosophie und den Geisteswissenschaften aufweisen. Es werden »vergessene«, kaum berücksichtigte psychologische Theorien behandelt und aus philosophischer und kulturpsychologischer Sicht aufgearbeitet und diskutiert. Durch das Neulesen alter Texte werden Alternativen zum gegenwärtigen Mainstream in der Psychologie, der sich überwiegend an den Neurowissenschaften orientiert, entwickelt. Neben der europäischen Psychologie des 19. Jahrhunderts werden auch chinesische und indische Denktraditionen betrachtet: Die AutorInnen dieser Beiträge beschäftigen sich mit dem Buddhismus und Hinduismus, dem Daoismus sowie der chinesischen Kulturpsychologie. Mit Beiträgen von Lars Allolio-Näcke, Gerhard Benetka, Horst-Peter Brauns, Jagna Brudzińska, Pradeep Chakkarath, Maximilian Forschner, Gerlinde Gild, Margret Kaiser-el-Safti, Marcus Knaup, Nadia Moro, Ralph Sichler, Doris Weidemann, Hans Werbik, Uwe Wolfradt und Peter Zekert

      Die philosophischen und kulturellen Wurzeln der Psychologie
    • 2016

      Kritik der Neuropsychologie

      Eine Streitschrift

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In ihrer Streitschrift machen Hans Werbik und Gerhard Benetka deutlich, dass das Erklärungspotenzial der Neurowissenschaften in der Psychologie weitgehend überschätzt wird. Ihre Kritik tragen die Autoren auf einer philosophischen, wissenschaftstheoretischen, psychologischen und gesellschaftspolitischen Ebene vor. PsychologInnen werden durch die Lektüre darin bestärkt, in der psychologischen und psychoanalytischen Forschung auch andere Wege als die von den Neuro-Disziplinen favorisierten zu beschreiten und dadurch mehr Pluralität in der Psychologie zu ermöglichen. Werbik und Benetka berichten über theoretische Voraussetzungen und empirische Befunde neurowissenschaftlicher Untersuchungen. Sie erinnern an einige der Versprechen, mit denen NeurowissenschaftlerInnen vor einiger Zeit an die Öffentlichkeit traten – vieles davon hat sich nicht bewahrheitet. Die Autoren zeigen, dass psychische, soziale und kulturelle Phänomene in den Denkmustern der Naturwissenschaften nicht adäquat zu erfassen sind. Sie bieten eine Einführung in die Kulturpsychologie und eröffnen Perspektiven, wie eine der menschlichen Lebenspraxis entsprechende psychologische Forschung möglich ist.

      Kritik der Neuropsychologie
    • 2016

      Ich werde Naturforscher!

      Giselher Guttmann im Gespräch mit Gerhard Benetka über sich und die akademische Psychologie in Österreich 1955 bis heute

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Giselher Guttmann, über viele Jahre lang Ordinarius für Psychologie an der Universität Wien und aktiv in das wissenschaftspolitische Leben in Österreich eingebunden, erzählt im Gespräch mit Gerhard Benetka über seinen Werdegang als Forscher und Hochschullehrer. In Guttmanns Biografie spiegelt sich ein wesentliches Stück österreichischer Wissenschaftsgeschichte wider: Es zeigt sich, wie sich von Wien aus die gesamte deutschsprachige Psychologie von überkommenen Traditionen abzuwenden begann und – vor allem auch an Wissens beständen der Technik orientiert – wieder Anschluss an die zuvor abgerissenen Verbindungen zu internationalen Entwicklungen findet. Auch der kultur- und gesellschaftspolitische Hintergrund der akademischen Psychologie in Österreich 1955 bis heute wird in den Dialogen zweier einander auch freundschaftlich verbundener Psychologen ausgeleuchtet.

      Ich werde Naturforscher!
    • 2014

      Advances in Cultural Psychology: Biographical Ruptures and Their Repair

      Cultural Transitions in Development

      • 290 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Biographical ruptures and their Cultural transitions in development represents the efforts of bridging theoretical, methodological, and practice oriented issues revolving around the notion of biographical ruptures and their repairs. The aim is to bring novel understandings from cultural psychological perspectives to the debate of what it means to be a developing human being in an ever changing world. Contrary to mainstream psychology ruptures and repairs are here not necessarily understood as a personal experience, which must be overcome through various coping strategies. Rather, ruptures are understood as experiences, which necessarily emerge out of the complex interrelatedness of intra-psychological, inter-personal, and societal processes. Moving along these different levels of analysis, each of the 13 chapters of this book contributes to the general cultural psychological understanding of ruptures from their own particular standpoint. The notion of ruptures and their repairs are discussed from such differing standpoints such as classical developmental psychological theories and challenges to such developmental approaches. They are discussed in relation to racial interpellations using the documentary method and social representations theory. On the object level ruptures are pointed out within popular music videos and from a Ganzheitspsychological approach and others. The current book thus does not only represent a conglomerate of various theoretical, methodological, or practice oriented approaches to ruptures and their repairs, each adding with their own expertise to a better understand of the phenomenon in its whole. It also demonstrated a lively debate between leading specialists and practitioners from different disciplines and countries. Theoretical and methodological issues, as well as ethical and moral ones, are each discussed from their own cultural psychological viewpoint. This book will interest practitioners, scientists and students or anyone who is interested in biographical rupture and their repairs from a cultural psychological, developmental, social psychological or psychotherapeutic viewpoint.

      Advances in Cultural Psychology: Biographical Ruptures and Their Repair
    • 2012
    • 2012

      Ziel des Buches ist es, anhand ausgewählter Texte und mit Hilfe von zahlreichen Kommentaren die Geschichte der Psychoanalyse so zu erzählen, dass anstelle von Freud und Freud-Texten die Schüler bzw. ihre Arbeiten im Zentrum stehen – und zwar jene Schüler, mit denen Freud nach einer Phase der intensiven Zusammenarbeit gebrochen hat: Alfred Adler, Wilhelm Stekel, Carl Gustav Jung, Otto Rank und Sándor Ferenczi.

      Tiefenpsychologie
    • 2002

      Denkstile der Psychologie

      Das 19. Jahrhundert

      Inhaltsübersicht: Vorwort, Einführung, Vorgeschichte, Psychologie als Einzelwissenschaft, Literatur, Namensregister.

      Denkstile der Psychologie