The book explores the historical and theological significance of altars in Christianity, particularly following the Second Vatican Council's liturgical reforms. It examines the tension between early Christian practices, which focused on communal meals in house churches, and the later development of formal rituals and sacred spaces under Emperor Constantine. By questioning established beliefs and clichés surrounding the evolution of the altar, the volume offers fresh insights and thought-provoking conclusions about the nature of worship and the Church's historical legacy.
Stefan Heid Reihenfolge der Bücher






- 2023
- 2023
The booklet details the life of Irish priest Hugh O'Flaherty (1898-1963), who, during the German occupation of Rome (1943-1944), helped over 6,000 people, including many Jews, escape from Nazis. It explores the living conditions at the Vatican's German College and O'Flaherty's relief efforts.
- 2023
L'opuscolo racconta la vita di Hugh O'Flaherty, sacerdote irlandese che, dal 1938 al 1944, aiutò oltre 6.000 persone a fuggire dai nazisti a Roma. Attraverso la sua stanza nel Collegio tedesco, O'Flaherty organizzò operazioni di soccorso, mentre gli autori descrivono le condizioni di vita al Campo Santo Teutonico.
- 2023
Altar und Kirche
Prinzipien christlicher Liturgie
Das Buch untersucht die Rolle des Altars im Christentum und die Debatten zwischen den Konfessionen. Es beleuchtet die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils und die Rückbesinnung auf die Frühkirche. Dabei werden gängige Meinungen über den christlichen Kult und die Entwicklung von Altären kritisch hinterfragt.
- 2023
Das Heft schildert den irischen Priester Hugh O'Flaherty (1898–1963), der seit 1938 am deutschen Kolleg am Campo Santo Teutonico im Vatikan wohnte und nebenan in der Glaubenskongregation arbeitete. Während der Monate der deutschen Besatzung in Rom vom September 1943 bis zum Juni 1944 verhalf er über 6.000 Menschen, darunter vielen Juden, zur Flucht vor den nationalsozialistischen Häschern. Seine Organisationszentrale war sein Zimmer im deutschen Kolleg. Die Autoren zeigen detailliert, wie die Lebensverhältnisse am Campo Santo Teutonico in dieser gefährlichen Zeit waren und wie O'Flaherty sein Hilfswerk in ganz Rom durchführen konnte.
- 2018
Der Campo Santo Teutonico ist der Sitz einer historischen Bruderschaft und eines exponierten Priesterkollegs im Vatikan. Ausgesprochen rege ging es am Campo Santo zwischen dem Untergang des Kirchenstaats 1870 und dem Ersten Weltkrieg zu. Die deutschen Katholiken in Rom sahen sich hin- und hergerissen zwischen der Solidarität mit dem »Gefangenen im Vatikan« und der Integration in das protestantisch geprägte deutsche Kaiserreich. Anton de Waal (1837-1917), Rektor des Campo Santo in jenen Jahren, hielt als Strippenzieher des römischen Ultramontanismus die Fäden in der Hand. Unter ihm trat die »Nationalstiftung« des Campo Santo in die große Geschichte zwischen Vatikan, dem geeinten Italien, dem Deutschen Reich und der Habsburger Monarchie ein. Aus dieser Spannung lebt die Faszination dieses Ortes der Deutschen in Rom bis heute.
- 2016
Die Sammlung umfasst Grabinschriften, Sarkophage, Lampen, Ampullen, Gläser, Münzen, Ziegelstempel und vieles mehr. Der niederrheinische Priester Anton de Waal (1837–1917) gründete 1876 das deutsche Priesterkolleg für historische und archäologische Studien. Dafür legte er durch Einkäufe auf dem römischen Antiquitätenmarkt, mit Grabungsfunden und Schenkungen eine Sammlung an. Unter dem Leitbild der Kirche der Katakomben und Märtyrer diente sie didaktischen, wissenschaftlichen und apologetischen Zwecken. Die Geschichte der Sammlung gewährt spannende Einblicke in die aufblühende Wissenschaft der Christlichen Archäologie in Rom und in das Leben der Kollegsbewohner zwischen Antike, Abenteuer und Alltag. Die Sammlung ist seit 1917 Eigentum der Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Mutter Gottes beim Campo Santo der Deutschen und Flamen. – Entstehungsgeschichte eines kleinen und feinem Museums im Schatten von St. Peter – Wichtiger Beitrag zu Wissenschafts- und Mentalitätsgeschichte des 19. Und frühen 20 Jahrhunderts
- 2014
Operation am lebenden Objekt
Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II
- 392 Seiten
- 14 Lesestunden
In diesem Band wird das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) in Bezug gesetzt zum Trienter Konzil (1545–1563), an dessen Liturgiereform es anknüpfte und ohne das es nicht zu verstehen ist. Die Beiträge von Vertretern unterschiedlicher Disziplinen und Ansätze – Kunst- und Musikhistoriker, Liturgiewissenschaftler, Kirchenhistoriker, Fundamentaltheologen und Dogmatiker – versuchen, der Liturgie als einem umfassenden Kulturphänomen gerecht zu werden, und führen zentrale Reformanliegen der beiden Konzile an aussagekräftigen Beispielen vor. Mit Beiträgen von Jörg Bölling, Harald Buchinger, Ralf van Bühren, Predrag Bukovec, Hans-Jürgen Feulner, Manfred Hauke, Christian Hecht, Stefan Heid, Peter Hofmann, Helmut Hoping, Harm Klueting, Kardinal Kurt Koch, Uwe Michael Lang, Johannes Nebel und Alcuin Reid.
- 2011
Das Buch bietet in 22 Aufsätzen die seit Jahren umfassendste Auseinandersetzung mit folgenden Fragen: Was wissen wir von Petrus in Rom? War er je dort? Starb er als Märtyrer? Wie sind das Schicksal von Petrus und Paulus miteinander verknüpft? Radikale Anfragen an widerspenstige Quellen, Kontroversen zwischen Experten und neue Zugriffe auf historische Erinnerungen offenbaren die Leidenschaft, aus der Forschung lebt und aus der neue Gewissheiten erwachsen.
- 2001
Kreuz, Jerusalem, Kosmos
- 293 Seiten
- 11 Lesestunden